Firmengründung Offshore: BVI, Belize, Panama, Cayman, Isle of Man

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Firmengründung Seychellen (Offshore Gesellschaft gründen)

Dienstleistungen unserer Kanzlei:

  • Gründung der Gesellschaft über Rechtsanwalts-oder Steuerkanzlei im Sitzstaat, Registerunterlagen

  • Apostille, beglaubigte Übersetzungen der Registerunterlagen

  • Registered Office bis Büro

  • Treuhand-Direktor in der Gründungsphase, Treuhand-Shareholder oder Inhaberaktien oder Liechtensteiner Stiftung als Shareholder

  • Kontoeröffnung, inkl.. VisaCard und Onlinebanking

  • -EU-Konto: Kontoeröffnung auf die Gesellschaft bei einer großen zyprischen Bank, inkl. Internetbanking und Kreditkarte. Zypern hat ein sehr gutes Bankgeheimnis und gibt Daten von Firmenkonten nicht weiter, außer bei dem Verdacht der Geldwäsche oder Terrorismus. Die Kontoeröffnung ist auch bei Inhaberaktien möglich, unser Mandant braucht zur Kontoeröffnung nicht nach Zypern reisen. Im Gegensatz zu "Billiggründern" meinen wir nicht "Hilfe bei der Kontoeröffnung" (was i.d.R. bedeutet, das kein Konto eröffnet wird!), sondern unsere zyprische Kanzlei übernimmt alle erforderlichen Maßnahmen bis zur Eröffnung des Kontos

  • Bei exempt Company*: Darstellung des "Exempt-Status" gegenüber der Behörde (GOV)

  • Eröffnung Schweizer Anlagekonto für die Gesellschaft,Privatkonto Schweiz

  • Steuerliche Beratung auf "Beiden Seiten" (Mandant und Betriebsstättenland), steuerliche Beratung im Rahmen der verbundenen Unternehmen

  • Bei realer Betriebsstätten-Installation/Verlagerung: Steuerliche Gestaltung,Arbeits-und Aufenthaltsgenehmigungen für Mitarbeiter und/oder Geschäftsführung,Büro,Lagerhallen und/oder Produktionsstätten

Natürliche Person: Steuerliche Beratung im Rahmen "Verlagerung des Lebensmittelpunktes", Visa-Erteilung,steuerliche Konstellation unter Berücksichtigung Deutsches Außensteuergesetz/AO.

Kurzübersicht Seychellen- Gesellschaftsrechtliche Ebene:

  • DBA-Sachverhalt: Mit China, Oman, South Africa, Indonesia, Malaysia, Botswana, Thailand, Mauritius, Vietnam, Cyprus and the United Arab Emirates. Kein DBA mit Deutschland,kein Rechtshilfe-oder fiskalisches Auslieferungsabkommen mit Deutschland.
  • EU-Niederlassungsfreiheit: Nein
  • EU-Mutter-Tochter-Richtlinie anwendbar: Nein
  • Exempt Company*-Gründung möglich: JA
  • Steuern Exempt Company*: Null
  • Steuersatz One-Shore-Gesellschaften: Bis 15%
  • Bankgeheimnis: Sehr Gut
  • Fiskalische Auslieferungsabkommen: Nein,keine
  • Politische Risiken: Keine
  • Inhaber-Aktien: Ja
  • Detaillierte Beschreibung "Firmengründung Seychellen" in englischer Sprache

*Exempt Company: Gesellschaft, die nur außerhalb des Sitzstaates Einkünfte generiert und daher keiner Besteuerung unterliegt.

Natürliche Person Seychellen :

  • Erbschaftssteuer: Ja
  • Einreisebedingungen: Nachweis des Lebensunterhalts. Unternehmer: Müssen Arbeitsplätze schaffen
  • Einkommenssteuer: Nein

Gebühren Firmengründung Seychellen:

Komplett-Paket, einschließlich folgender Dienstleistungen:

Gründung
Seychellen IBC (Exempt. Company,tätigt nur Geschäfte außerhalb der Seychellen,mithin keine Besteuerung), Registered Agent Seychellen,Registered Office,Treuhand-Direktor (juristische Person Seychellen,Anwaltskanzlei),Treuhand-Shareholder Seychellen (Anwaltskanzlei),alle Dokumente (Certificate of Incorporation, Memorandum and Articles of Association, Appointment of Director, Allocation of Shares),Official registration fee to the Seychelles Government,Kontoeröffnung auf die Seychellen IBC (einschließlich Kreditkarte und Online-Banking,Mandant ist einziger Kontobevollmächtigter), Apostille/Notar (Deutsch,englisch,DK oder Fr),Certifkate of Good Standing,Darstellung "exempt.Status" gegenüber der Behörde.


Gebühr inkl. aller Sonderdienste im ersten Jahr: 3.900,00 Euro
Jahresgebühren, erstmals nach 12 Monaten: 700 USD

VIRTUAL OFFICE SERVICES:
Wählen Sie "VIRTUAL OFFICE SERVICES" kommen folgende Jahresgebühren hinzu:
Mail & fax forwarding service. (Annually recurring fee.)
* All disbursements will be charged extra.
$ 250
Document re-mailing service. (Annually recurring fee.)
* All disbursements will be charged extra.
$ 500
Shared-line call handling service. (Annually recurring fee.)
* All disbursements will be charged extra.
$ 500
Mail & fax forwarding plus a shared-line call handling service. (Annually recurring fee.)
* All disbursements will be charged extra.
$ 650

-EU-Konto: Kontoeröffnung auf die Gesellschaft bei einer großen zyprischen Bank, inkl. Internetbanking und Kreditkarte. Zypern hat ein sehr gutes Bankgeheimnis und gibt Daten von Firmenkonten nicht weiter, außer bei dem Verdacht der Geldwäsche oder Terrorismus. Die Kontoeröffnung ist auch bei Inhaberaktien möglich, unser Mandant braucht zur Kontoeröffnung nicht nach Zypern reisen. Im Gegensatz zu "Billiggründern" meinen wir nicht "Hilfe bei der Kontoeröffnung" (was i.d.R. bedeutet, das kein Konto eröffnet wird!), sondern unsere zyprische Kanzlei übernimmt alle erforderlichen Maßnahmen bis zur Eröffnung des Kontos: 1.500,00 Euro

Zur Begriffsdefinition Offshore-Gesellschaften (Definition hier: Nullsteueroase, Nicht-DBA-Sachverhalt)

Der Begriff Offhore-Gesellschaft ist nicht fest definiert. Die einschlägige Fachliteratur definiert den Begriff Offshore-Gesellschaft unterschiedlich:

-Gesellschaften, die nur außerhalb des Sitzstaates Geschäfte tätigen oder tätigen dürfen (exempted Companie): So kennen viele Länder eine unterschiedliche Besteuerung, abhängig davon, ob die Gesellschaft im Sitzstaat Geschäfte tätigt (also mit "Einheimischen") oder nur außerhalb des Sitzstaates. Dabei werden Offshore-Gesellschaften häufig nicht besteuert, "Onshore-Gesellschaften" unterliegen hingegen der regulären Besteuerung. Viele Länder bezeichnen Ihre "Offhore-Gesellschaften" als IBC: International Business Company. Dieses sind Aktiengesellschaften mit eigener Rechtspersönlichkeit, die nur außerhalb des Sitzstaates Aktivitäten entfalten dürfen. In aller Regel bieten "Offshore-Gesellschaften" nach dieser Definition nur Länder an, die kein DBA (Doppelbesteuerungsabkommen) mit anderen Ländern, also Z.B. Deutschland, unterhalten oder Offshore-Gesellschaften sind vom DBA ausgenommen.

-Gesellschaften,die kein DBA (Doppelbesteuerungsabkommen: Abkommen zur Verhinderung der Doppelbesteuerung) mit anderen Ländern, also z.B. mit Deutschland, unterhalten. In dieser Definition geht man davon aus, dass Nicht-DBA-Sachverhalte als "Offshore-Gesellschaften" zu bezeichnen sind. Nachfolgend bedienen wir uns dieser Definition.

Zum Thema Offshore-Gesellschaften vorab:

1. Nachteile von Offshore-Gesellschaften (Definition hier: Gesellschaften außerhalb der EU und/oder kein DBA-Sachverhalt) gegenüber Gesellschaften mit DBA-Sachverhalt oder Gesellschaften in der EU

  • Ob im Inland- also z.B. Deutschland- eine Betriebsstätte vorliegt, bestimmt sich bei Nicht-DBA-Sachverhalten (DBA=Doppelbesteuerungsabkommen) allein aus §§ 12 und 13 AO (deutsche Abgabenordnung; andere EU-Länder, die Schweiz und USA haben ähnliche Regelungen). Rechtsfolgen: Ein ständiger Vertreter,eine Repräsentanz oder ein Warenlager lösen eine Betriebsstätte in Deutschland aus, also genau umgekehrt zu DBA-Sachverhalten (z.B. Schweiz,VAE usw). Die EU-Niederlassungsfreiheit ist nicht anwendbar, im Zweifel also ein in kaufmännischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb erforderlich und der Nachweis von aktiven Geschäften im Sitzstaat (deutsches Finanzamt fordert u.U. eine "Ansässigkeitsbescheinigung"). Ergänzend schnelle Annahme des Gestaltungsmissbrauchs, wenn das deutsche Finanzamt "annimmt", dass die eigentliche geschäftliche Oberleitung in Deutschland ist, Umkehr der Beweislast.

  • Gilt nicht wenn: Im Offshore-Land nachweislich ein in kaufmännischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb installiert ist (voll ein gerichtetes Büro und mindestens ein Mitarbeiter) und aktive Geschäfte.

  • Keine Anwendung der EU-Mutter-Tochter-Richtlinie bzw. EU-Fusionsrichtlinie

  • I.d.R. keine Umsatzsteuer-ID-Nummer, da nicht steuerbarer Umsatz

2. Vorteile von Offshore-Gesellschaften

  • Kein Rechtshilfeabkommen mit anderen Ländern (Deutschland), kein fiskalisches Auslieferungsabkommen

  • Sehr gutes Bankgeheimnis, häufig in der Verfassung verankert

  • In vielen Offshore-Ländern besteht die Möglichkeit der Inhaberaktien. Mithin kann der Eigner anonym bleiben, da Inhaberaktien naturgemäß nicht ins Handelsregister (sofern überhaupt vorhanden) oder sonstigen Dokumentationen eingetragen werden.

  • Ein "ständig präsenter und ansprechbarer Treuhand-Direktor" ist im Rahmen von Treuhand-Lösungen nicht erforderlich (kein Rechtshilfeabkommen usw..), aus diesem Grunde i.d.R. Nominee-Direktor und daher kostengünstig

  • Viele Offshore-Länder kennen den steuerlichen Status der Exempted Company: keine Besteuerung von Erträgen die außerhalb des Sitzstaates der Offshore-Gesellschaft erwirtschaftet werden

3. Wann machen Offshore-Gesellschaften für den z.B. deutschen Mandanten Sinn?:

  • Wenn das deutsche Finanzamt die Annahme des Gestaltungsmissbrauchs nicht tätigen kann bzw. und/oder nach §§ 12/13 AO keine steuerliche Betriebsstätte in Deutschland formuliert werden kann, z.B.: Kein ständiger Vertreter, kein Repräsentant, kein Warenlager in Deutschland, kein regelmäßiger und "sachlich nicht begründeter" Geldfluss vom Offshore-Land nach Deutschland, keine Annahme das die geschäftliche Oberleitung in Wahrheit in Deutschland ist.

  • Wenn die Offshore-Gesellschaft Eigner/Shareholder einer EU-Gesellschaft bzw. einer Gesellschaft mit DBA-Sachverhalt ist. Im geschäftlichen Verkehr tritt dann allein die EU-Gesellschaft oder die Gesellschaft mit DBA-Sachverhalt auf. Dieses insbesondere bei Ländern, die ein liberales Verhältnis zu Offshore-Gesellschaften haben und keine Regelungen analog der deutschen AO kennen (England, Zypern, Spanien bei Holding).

  • Wenn im Offshore-Staat ein in kaufmännischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb installiert wird (voll eingerichtetes Büro und mindestens ein Mitarbeiter)

  • Ergänzend: Wenn im Offshore-Staat eine "reale Betriebsstätte" im Sinne installiert wird, mithin ein qualifizierter Geschäftsbetrieb, Angestellte und ein im Sitzstaat Ansässiger tritt als angestellter Direktor auf

  • Wenn der Mandant/Gründer der Offshore-Gesellschaft nicht in Deutschland Ansässig ist (unterliegt nicht der unbeschränkten Steuerpflicht in Deutschland) bzw. analog nicht in einem Land ansässig ist, dass ähnliche Regelungen wie Deutschland hinsichtlich des Gestaltungsmissbrauchs kennt (z.B. die USA)

  • Bei bestimmten Konstellationen, z.B.: Es erfolgt die Gründung einer Offshore-Gesellschaft um Investitionen in einem Drittland zu tätigen (Investitionsstandort ist z.B. Russland), wobei die Investoren selbst nicht aus Deutschland oder USA stammen, bzw. in der Minderheit sind

Unsere Fragen an Sie

Um zu prüfen,ob für Ihr Vorhaben eine Offshore-Gesellschaft (Definition hier: Kein DBA-Sachverhalt) wirklich die geeignete Rechtsform ist oder ob ein "DBA-Sachverhalt" (z.B. Schweiz,VAE) bzw. ein EU-Sachverhalt (England,Zypern usw.) geeigneter ist (dieses insbesondere im Hinblick des mutmaßlichen Gestaltungsmissbrauchs u.a. analog § 42 AO), beantworten Sie uns bitte folgende Fragen:

  • Wo sind Sie-als natürliche Person- steuerlich Ansässig im Sinne?

  • Was soll der Geschäftsgegenstand der Gesellschaft sein?

  • Soll im Offshore-Staat eine Produktionsstätte errichtet werden oder eine Bauausführung länger als 12 Monate oder eine Stätte zur Ausbeutung von Bodenschätzen?

  • Wollen Sie- oder ein Beauftragter- Ihren Lebensmittelpunkt in den Sitzstaat der Offshore-Gesellschaft verlagern und selbst als Direktor auftreten oder soll ein Direktor im Sitzstaat treuhänderisch gestellt werden?

  • Soll/muss die Offshore-Gesellschaft z.B. in Deutschland oder Österreich "auftreten", z.B. in Form der Repräsentanz, Warenlager in Deutschland usw..?

  • Sollen Gelder vom Offshore-Staat zurück nach z.B. Deutschland oder Österreich fließen (z.B. in Form der Rechnungsstellung, Deutscher ist Shareholder usw..), obwohl Treuhand-Geschäftsführer im Offshore-Staat und kein qualifizierter Geschäftsbetrieb im Sinne?

  • Wie hoch schätzen Sie Umsatz und Gewinn pro Jahr?

  • Unterhalten Sie im Inland, z.B. Deutschland,eine Firma in Form der Einzelgesellschaft, BGB-Gesellschaft oder Kapitalgesellschaft?

  • Soll quasi eine Betriebsstättenverlagerung der bestehenden z.B. deutschen Betriebsstätte in den Offshore-Staat erfolgen?

  • Wie dürfen wir Ihre "steuerrechtlichen Kenntnisse" einstufen? Sind Sie steuerrechtlicher Laie oder besitzen Sie entsprechende Vorkenntnisse, sind Ihnen z.B. bekannt: §§ 12 /13 deutsche AO (Betriebsstätte im Inland),Wirkung von Doppelbesteuerungsabkommen,Betriebsstättenbegriff nach 5 DBA,Gestaltungsmissbrauch §42 AO,Hinzurechnungsbesteuerung nach 8 AStG usw.

  • Was sind Ihre Hauptzielsetzungen im Rahmen der Gründung einer Offshore-Gesellschaft?

Mehr Informationen zum Thema........

Gebühren

Wir bieten unten das Premium Package zur Onlinebestellung an. Sind abweichende Dienstleistungen erforderlich, senden wir Ihnen einen Vertrag per E-Mail. Im Falle von Inhaberaktien ist eine Kontoeröffnung nur möglich, wenn die Aktieninhaber bei der Kontoeröffnung anwesend sind.


Bestellung-Formular für Premium Package Seychellen IBC:

Komplett-Paket, einschließlich folgender Dienstleistungen:
Gründung Seychellen IBC (Exempt. Company,tätigt nur Geschäfte außerhalb der Seychellen,mithin keine Besteuerung), Registered Agent Seychellen,Registered Office,Treuhand-Direktor (juristische Person Seychellen,Anwaltskanzlei),Treuhand-Shareholder Seychellen (Anwaltskanzlei),alle Dokumente (Certificate of Incorporation, Memorandum and Articles of Association, Appointment of Director, Allocation of Shares),Official registration fee to the Seychelles Government,Kontoeröffnung auf die Seychellen IBC (einschließlich Kreditkarte und Online-Banking,Mandant ist einziger Kontobevollmächtigter), Apostille/Notar (Deutsch,englisch,DK oder Fr),Certifkate of Good Standing,Darstellung "exempt.Status" gegenüber der Behörde.

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Kein Treuhand-Shareholder,Shareholder sind/ist
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