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Steuerspar-Effekte in Zahlen

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Auf dieser Seite erfahren Sie, wie viel Steuern Sie bei einer Auslandsfirmengründung sparen können. Die reale Ersparnis errechnet sich aus "Steuerspar-Effekt minus Gründungs-und Verwaltungskosten" im ersten Jahr, ab dem zweiten Jahr "Steuerspar-Effekt minus Jahresgebühren". Bedenken Sie, dass die reale Steuerersparnis noch höher ausfällt, da Betriebsausgaben/Aufwendungen bei Auslandsgesellschaften wesentlich großzügiger anzurechnen sind. Bei deutschen Kapitalgesellschaft wird schnell der Tatbestand der verdeckten Gewinnausschüttung formuliert, während bei Auslandsgesellschaften z.B. die Gehälter der Mitarbeiter, die Marke des Leasingfahrzeuges, Geschäftsessen- und reisen, Arbeitskleidung, Bürokosten usw.. wesentlich großzügiger absetzbar sind.

Sie können die Spareffekte auch eigenständig errechnen, je nach individueller Fallgestaltung:

Besteuerung der deutschen Kapitalgesellschaft: ca. 39%

Spareffekt im ersten Jahr:

Differenz zwischen Besteuerung der deutschen Kapitalgesellschaft und der Auslandsgesellschaft minus Gründungs-und Verwaltungsgebühren im ersten Jahr

Beispiel: Differenz beträgt 50.000,00 Euro. Sie gründen eine englische Limited (5.500,00 Euro)= 44.500,00 Euro Spareffekt

Ab dem zweiten Jahr:

Differenz zwischen Besteuerung der deutschen Kapitalgesellschaft und der Auslandsgesellschaft minus Jahresgebühren

Beispiel: Differenz beträgt 50.000,00 Euro. Sie gründen eine englische Limited (2.500 Euro Jahreskosten)= 47.500,00 Euro Spareffekt pro Jahr

Einkommenssteuerrechtliche Betrachtungsweisen

Neben der Ertragssteuerseite besteht noch die Einkommenssteuerrechtliche Betrachtungsweise. Während bei deutschen Kapitalgesellschaften, mithin deutscher Gesellschafter, keinerlei Spielräume bestehen (Progressive Besteuerung nach deutschem Einkommenssteuerrecht, demnächst + Reichensteuer, Besteuerung der Gewinnausschüttungen im Halbeinkünfteverfahren), bestehen im Rahmen von Auslandsgesellschaften hinreichende Gestaltungsspielräume:

Gewinne werden nicht ausgeschüttet, mithin Investitionen getätigt

  • Der Nutznießer verlagert zum Zeitpunkt der Gewinnausschüttung seinen steuerrechtlichen Lebensmittelpunkt in ein Niedrigsteuerland, tritt offiziell als Gesellschafter auf und lässt ausschütten

  • Organschaftsmodell (vgl unten)

  • RemV in England (Unterschied zwischen Domizil. und Rec.): Es wird nur der Einkommenssteueranteil der Besteuerung unterzogen, der auf das englische Konto fließt, mithin "3 Konten-Verfahren".

  • Bei Repräsentanz in Deutschland: Der deutsche Repräsentant erhält nur ein minimales Honorar von der Auslandsgesellschaft, welches der deutschen Besteuerung unterliegt.

-Englische Limited mit steuerlicher Betriebsstätte England: Ertragssteuerbelastung im Verhältnis zur deutschen Kapitalgesellschaft

Deutsche Kapitalgesellschaft: 25% Körperschaftssteuer und Gewerbesteuer nach Hebesatz, also ca. 39% insgesamt. Gewinnausschüttungen an den deutschen Anteilseigner, natürliche Person, im Halbeinkünfteverfahren. Gesamtbelastung ca. 55%.

Englische Limited: 0-19% im Mittelstandssatz bis 350.000 ePfund Gewinn.

Ausgangslage:  100.000,00 Euro Gewinn.

  • Deutsche Kapitalgesellschaft: ca. 39.000,00 Euro Steuern
  • Englische Limited: ca. 15.000,00 Euro Steuern
  • Steuerspareffekt: 24.000,00 Euro pro Jahr, also 240.000,00 Euro in 10 Jahren

- Zyprische Limited mit steuerlicher Betriebsstätte Zypern:

Deutsche Kapitalgesellschaft: 25% Körperschaftssteuer und Gewerbesteuer nach Hebesatz, also ca. 39% insgesamt. Gewinnausschüttungen an den deutschen Anteilseigner, natürliche Person, im Halbeinkünfteverfahren. Gesamtbelastung ca. 55%.

Zyprische Limited: 10% Ertragssteuern

Ausgangslage:  100.000,00 Euro Gewinn.

  • Deutsche Kapitalgesellschaft: ca. 39.000,00 Euro Steuern
  • Zyprische Limited: ca. 10.000,00 Euro Steuern
  • Steuerspareffekt: 29.000,00 Euro pro Jahr, also 290.000,00 Euro in 10 Jahren

-Englische Limited mit steuerlicher Betriebsstätte England und Organschaftsmodell in Deutschland

Allgemeines zum Organschaftsmodell

Mit Hilfe des steuerlichen Organschaftsmodells können Gewinne aus ausländischen Gesellschaften beim deutschen Anteilseigner fast steuerfrei, unter Progressionsvorbehalt, vereinnahmt werden. Dazu wird in Deutschland eine Personengesellschaft (BGB-Gesellschaft) und eine Körperschaft gegründet, die als steuerliche Organschaft auftreten, mithin Beherrschungs-und Gewinnabführungsvertrag. Die deutsche Körperschaft hält mithin Anteile an der ausländischen Gesellschaft. Wegen der Organschaft wird der in Deutschland steuerfreie Betriebsstättengewinn direkt den beteiligten natürlichen Personen zugewiesen (Steuerfreistellung unter Progessionsvorbehalt).

Organschaftsmodell Zusammenfassung

  • Besteuerung reduziert sich auf ausländische Körperschaftssteuer
  • Änderung der Mutter-Tochter-Richtlinie bewirkt Quellensteuerreduktion auf 0%
  • Nur eine KSt-Erklärung im Ausland, statt mehrerer ESt-Erklärungen
  • Abschottung von beschränkter Erbschafts-bzw. Schenkungssteuer

Installiert wird eine englische Limited mit steuerlicher Betriebsstätte in England. Als Direktor tritt ein englischer Anwalt treuhänderisch auf (Ort der der geschäftlichen Oberleitung als Ort der steuerlichen Betriebsstätte nach DBA). In Deutschland wird eine steuerliche Organschaft aus Kapitalgesellschaft (z.B. zweite Limited mit steuerlicher Betriebsstätte Deutschland oder GmbH)  und BGB-Gesellschaft installiert, also Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag der BGB-Gesellschaft zur deutschen Kapitalgesellschaft. Die deutsche Kapitalgesellschaft wird Anteilseigner an der englischen Limited.

Rechtsfolgen:  Da England kein Niedrigsteuerland im Sinne 7-14 AStG ist,greift die Hinzurechnungsbesteuerung auch dann nicht, wenn die englische Limited nur passive Einkünfte erwirkt. Infolge werden die Gewinne zunächst in England besteuert. Die Gewinne nach Ertragsbesteuerung in England fliessen dann unter Wirkung der EU-Mutter-Tochter-Richtlinie steuerfrei in die deutsche Kapitalgesellschaft und werden an die BGB-Gesellschafter steuerfrei unter Progressionsvorbehalt weitergereicht.

Vergleich bei 100.000 Euro Gewinn

1. Deutsche Besteuerung GmbH: 39% Ertrags- und Gewerbesteuern = 39.000 Euro Steuern

Verbleibend: 61.000 Euro nach Steuern

Ausschüttung an Gesellschafter, natürliche Person, bei Annahme 42% Spitzensteuersatz, Besteuerung im Halbeinkünfteverfahren: 12.810 Euro Steuern

Gesamt steuerliche Belastung: 51.810,00 Euro

2.  Englische Limited und Organschaftsmodell

Ertragssteuern bei 100.000 Euro Gewinn: Ca. 16%, also 16.000,00 Euro

Verbleibend: 84.000 Euro

Ausschüttung an deutsche Kapitalgesellschaft: Keine Besteuerung

Ausschüttung an deutsche Gesellschafter der BGB-Gesellschaft, unter der Annahme, dass diese andere Einkünfte im Spitzensteuersatz erzielen: keine Besteuerung

Gesamt steuerliche Belastung: 16.000,00 Euro

Steuerersparnis: 35.810,00 Euro pro Jahr, also 358.100,00 Euro in 10 Jahren

Zu B: Ausschüttung an deutsche Gesellschafter der BGB-Gesellschaft, unter der Annahme , dass diese andere Einkünfte mit ca. 25% Steuersatz erzielen:

+ ca. 8.000 Euro Einkommenssteuerlastung

Gesamte steuerliche Belastung: ca. 24.000,00 Euro

Steuerersparnis: 27.810,00 Euro pro Jahr, also 278.100,00 Euro in 10 Jahren


Ausgangslage:  100.000,00 Euro Gewinn.

  • Deutsche Kapitalgesellschaft: ca. 39.000,00 Euro Steuern
  • Englische Limited: ca. 15.000,00 Euro Steuern
  • Steuerspareffekt: 24.000,00 Euro pro Jahr, also 240.000,00 Euro in 10 Jahren

-Zyprische Limited mit steuerlicher Betriebsstätte Zypern und Organschaftsmodell in Deutschland

Installiert wird eine zyprische Limited mit steuerlicher Betriebsstätte auf Zypern. Als Direktor tritt ein zyprischer Anwalt treuhänderisch auf (Ort der der geschäftlichen Oberleitung als Ort der steuerlichen Betriebsstätte nach DBA). In Deutschland wird eine steuerliche Organschaft aus Kapitalgesellschaft (z.B. zweite Limited mit steuerlicher Betriebsstätte Deutschland oder GmbH)  und BGB-Gesellschaft installiert, also Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag der BGB-Gesellschaft zur deutschen Kapitalgesellschaft. Die deutsche Kapitalgesellschaft  wird 49%iger  Anteilseigner an der zyprischen Limited (bis 100% möglich, sofern die zyprische Limited aktive Einkünfte erwirkt).

Rechtsfolgen: Da Zypern ein Niedrigsteuerland im Sinne 7-14 AStG ist, greift die Hinzurechnungsbesteuerung nach Außensteuergesetz. Gehen wir also von passiven Einkünften auf Zypern aus, sollte die deutsche Kapitalgesellschaft nur 49% halten.  Wie beim Beispiel A fliessen nun 49% der zyprischen Gewinne unter Wirkung der EU-Mutter-Tochter-Richtlinie in die deutsche Kapitalgesellschaft und werden steuerfrei- unter Progressionsvorbehalt- an den deutschen Anteilseigner der BGB-Gesellschaft weitergeleitet. 51% der Anteile der zyprischen Gesellschaft können treuhänderisch über eine zyprische Steuerkanzlei gehalten werden oder eine Offshore-Gesellschaft. Die zyprische Limited kann mit den 51% Investitionen weltweit tätigen oder der Nutznießer verlagert zum Zeitpunkt der Gewinnausschüttung seinen Lebensmittelpunkt in ein Niedrigsteuerland oder es wird eine zweite Kapitalgesellschaft außerhalb Deutschlands gegründet (Land ohne Wirkung AStG).

1. Deutsche Besteuerung GmbH: 39% Ertrags- und Gewerbesteuern = 39.000 Euro Steuern

Verbleibend: 61.000 Euro nach Steuern

Ausschüttung an Gesellschafter, natürliche Person, bei 42% Spitzensteuersatz: 25.620 Euro Steuern

Gesamt steuerliche Belastung: 64.620,00 Euro

2. Zyprische Limited  und Organschaftsmodell

10% Ertragssteuern bei der zyprischen Limited= 10.000,00 Euro

Verbleibend: 90.000,00 Euro

45.000 Euro werden steuerfrei an die deutsche Kapitalgesellschaft ausgeschüttet: Keine Besteuerung.

Ausschüttung an deutsche Gesellschafter der BGB-Gesellschaft, unter der Annahme, dass diese andere Einkünfte im Spitzensteuersatz erzielen: keine Besteuerung

Gesamt steuerliche Belastung: 10.000,00 Euro

Steuervorteil zur deutschen GmbH: 54.620 Euro pro Jahr = 546.200,00 Euro in 10 Jahren

Zu B: Ausschüttung an deutsche Gesellschafter der BGB-Gesellschaft, unter der Annahme , dass diese andere Einkünfte mit ca. 25% Steuersatz erzielen:

+ ca. 8.000 Euro Einkommenssteuerlastung

Gesamte steuerliche Belastung: 18.000,00 Euro

Steuervorteil zur deutschen GmbH: 46.620 Euro pro Jahr= 466.200,00 Euro in 10 Jahren

 

 

 

 

 

 

 

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