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Firmengründung Singapur - Singapore Company Formation: Keine oder Niedrige Steuern, DBA-Sachverhalt und absolutes Bankgeheimnis

Singapur wird - nicht zu Unrecht- als die "Neue Schweiz" bezeichnet", da DBA mit Deutschland und vielen anderen Ländern sowie extrem gutes Bankgeheimnis. Ausländische Einkünfte bleiben steuerfrei, inländische Einkünfte werden mit 18% besteuert, wobei 200.000 Singapur Dollar steuerfrei bleiben.

Singapur unterhält mit Deutschland und vielen anderen Ländern ein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA), im Gegensatz zu Hong Kong. Mithin definiert sich eine steuerliche Betriebsstätte in Deutschland nicht unter Wirkung von §§ 12/13 AO, sondern allein über Artikel 5 des DBA. Allerdings sind exempt Companies, also Gesellschaften die nur außerhalb Singapurs Geschäfte tätigen (Offshore-Gesellschaften) vom DBA ausgenommen, mithin Wirkung §§ 12/13 AO aus Deutscher Sicht.

Das Bankgeheimnis Singapurs ist in der Verfassung verankert und eines der tragenden Säulen des Stadtstaates. Rechtshilfeersuchen anderer Staaten scheitern kläglich, außer es wird der Nachweis erbracht, dass es sich um Gelder aus Geldwäsche oder Drogenhandel handelt. Tatbestände der mutmaßlichen Steuerhinterziehung werden nicht verfolgt bzw. es werden keine Auskünfte an andere Staaten gegeben.

Im Rahmen des bestehenden DBAs greifen allerdings die Auskunftsklauseln und/oder Klauseln der Rechtshilfeabkommen.

Unsere Dienstleistungen im Rahmen Firmengründung Singapur

  • Gründung der Singapur Company, Registereintrag
  • Domizilierung der Gesellschaft, inkl. zustellbarer Postadresse,Telefon, Fax
  • Eröffnung eines Geschäftskontos bei einer großen Bank in Singapur
  • Auf Wunsch: Stellung eines Treuhand-Direktors (5 DBA: Ort der geschäftlichen Oberleitung. Ein Anwalt mit gewöhnlichen Aufenthalt in Singapur tritt treuhänderisch, also nur nach "außen", als Direktor der Gesellschaft auf)
  • Auf Wunsch: Stellung eines Treuhand-Shareholders (In- oder ausländische Gesellschaft tritt treuhänderisch als Shareholder der Gesellschaft auf)
  • Auf Wunsch: Privatkonto-Eröffnung (Nur in Verbindung mit Gesellschaftsgründung)
  • Steuerliche Gestaltung bei verbundenen Unternehmen
  • Vermittlung an Steuerberater-Kanzlei Singapur
  • Auf Wunsch: Hilfe bei der Suche nach Büroräumen/Produktionsstätten
  • Bei realer Betriebsstättenverlagerung: Anträge auf Subventionen, Antrag auf völlige Steuerfreistellung für die ersten 3 Jahre

Die Gründung einer Singapur INC dauert ca. 14 Tage, die Kontoeröffnung 4 Wochen.

Die Gebühren richten sich nach den Dienstleistungen:

  • Gründung Singapur INC, einschließlich Company Sec. für ein Jahr,Kontoeröffnung (inkl. Onlinebanking, VisaCard,Schecks),Registered Office für ein Jahr,Steuernummer,Apostille,Übersetzungen: 8.900,00 Euro
  • Jahresgebühr für Verwaltung, Company Sec, Registered Office: 1.900,00 USD ab dem zweiten Jahr
  • Treuhand-Direktor: 1.500,00 Euro im ersten Jahr, nachfolgend 800 USD pro Jahr
  • Ebene der Shareholder: Juristische ausländische Gesellschaft (Steuerkanzlei England) kann als X- 100% Treuhand-Shareholder eintreten, z.B. zur Vermeidung der deutschen Hinzurechnungsbesteuerung nach 8 AStG. Gebühren: 1.500 Euro im ersten Jahr, nachfolgend 980,00 Euro pro Jahr. Der Mandant kann auch eine zweite" Auslandsgesellschaft gründen (z.B. englische oder zyprische Ltd mit Betriebsstätte im Sitzstaat), die als Shareholder der Singapur INC auftritt. Ergänzend sind Inhaber-Aktien unter bestimmten Umständen erlaubt (Gebühren: + 900,00 Euro).

Abweichende Konstellationen

Dieses können u.a. sein:

  • Stellung eines in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetriebes, also voll eingerichtetes Büro
  • Stellung eines "angestellten Geschäftsführers/Direktors" mit üblichen Gehalt, Arbeitsvertrag, Abführung von Lohnsteuer und Sozialversicherungen
  • Suche nach geeigneten Büroräumen bzw. Lager- und/oder Produktionsstätten
  • Stellenausschreibungen im Sitzstaat, Arbeitsverträge
  • Visa-Regelungen

Betriebsstättenbegriff nach 5 DBA

Artikel 5 DBA Deutschland- Singapur :
(1) Im Sinne dieses Abkommens bedeutet der Ausdruck "Betriebstätte" eine
feste Geschäftseinrichtung, in der die Tätigkeit des Unternehmens ganz oder
teilweise ausgeübt wird.
(2)
Der Ausdruck "Betriebstätte" umfasst insbesondere:
a) einen Ort der Leitung,
b) eine Zweigniederlassung,
c) eine Geschäftsstelle,
d) eine Fabrikationsstätte,
e) eine Werkstätte,
f) ein Bergwerk, einen Steinbruch oder eine andere Stätte der Ausbeutung
von Bodenschätzen,
g) eine Bauausführung oder Montage, deren Dauer zwölf Monate überschreitet.


(3)
Als Betriebstätten gelten nicht:


a) Einrichtungen, die
ausschließlich zur Lagerung, Ausstellung oder
Auslieferung von Gütern oder Waren des Unternehmens benutzt werden;
b) Bestände von Gütern oder Waren des Unternehmens, die ausschließlich zur
Lagerung, Ausstellung oder Auslieferung unterhalten werden;
c) Bestände von Gütern oder Waren des Unternehmens, die ausschließlich zu
dem Zweck unterhalten werden, durch ein anderes Unternehmen bearbeitet oder
verarbeitet zu werden;

d) eine
feste Geschäftseinrichtung, die ausschließlich zu dem Zweck
unterhalten wird, für das Unternehmen Güter oder Waren einzukaufen oder
Informationen zu beschaffen;

e) eine
feste Geschäftseinrichtung, die ausschließlich zu dem Zweck
unterhalten wird, für das Unternehmen zu werben, Informationen zu erteilen,
wissenschaftliche Forschung zu betreiben oder ähnliche Tätigkeiten auszuüben, die vorbereitender Art sind oder eine Hilfstätigkeit darstellen.

(4) Ist eine Person - mit Ausnahme eines unabhängigen Vertreters im Sinne
des Absatzes 5 - in einem Vertragstaat für ein Unternehmen des anderen
Vertragstaates tätig, so gilt eine in dem erstgenannten Staat gelegene
Betriebstätte als gegeben, wenn die Person eine Vollmacht besitzt, im Namen des
Unternehmens Verträge abzuschließen, und die Vollmacht in diesem Staat
gewöhnlich ausübt, es sei denn, daß sich ihre Tätigkeit auf den Einkauf von
Gütern oder Waren für das Unternehmen beschränkt.
(
5) Ein Unternehmen eines Vertragstaates wird nicht schon deshalb so
behandelt, als habe es eine Betriebstätte in dem anderen Vertragstaat, weil es
dort seine Tätigkeit durch einen Makler, Kommissionär oder einen anderen
unabhängigen Vertreter ausübt
, sofern diese Personen im Rahmen ihrer
ordentlichen Geschäftstätigkeit handeln. Allein dadurch, daß eine in einem
Vertragstaat ansässige Gesellschaft eine Gesellschaft beherrscht oder von einer
Gesellschaft beherrscht wird, die in dem anderen Vertragstaat ansässig ist oder
dort (entweder durch eine Betriebstätte oder in anderer Weise) ihre Tätigkeit
ausübt, wird eine der beiden Gesellschaften nicht zur Betriebstätte der anderen.

Wirkung von 8 AStG nach deutschem Steuerrecht

Im Kern regelt das deutsche Außensteuergesetz in 8 AStG, dass eine Besteuerung beim deutschen Anteilseigner stattfindet (mit Einkommenssteuer und keine Abgeltungssteuer, sofern natürliche Person), wenn dieser beherrschenden Einfluss auf die Auslandsgesellschaft ausübt (Mehrheits-Eigner, also über 50% Anteile), die Auslandgesellschaft nur passive Einkünfte erwirtschaftet und die Auslandsgesellschaft im einem Niedrigsteuergebiet angesiedelt ist, also unter 25% Ertragssteuer. Diese "fiktive Ausschüttungsbesteuerung" deutet, dass auch dann beim deutschen Anteilseigner besteuert wird, wenn nicht ausgeschüttet wird.

Ist der Anteilseigner in diesem Kontext eine deutsche juristische Person, so erfolgt die fiktive Besteuerung mit Körperschaftssteuer beim Anteilseigner. Im Gegensatz: Greift die Hinzurechnungsbesteuerung nach AStG nicht (Basisgesellschaft generiert aktive Einkünfte und/oder kein Niedrigsteuerland), so erfolgt die Ausschüttungsbesteuerung mit Abgeltungssteuer, sofern der Anteilseigner eine natürliche Person ist. Ist der Anteilseigner in diesem Kontext juristische Person, so erfolgt bei DBA-Sachverhalten die steuerfreie Vereinnahmung beim Anteilseigner unter Abzug der Quellensteuer im Sitzstaat der Basisgesellschaft.

Vermeidung der Hinzurechnungsbesteuerung bei nur passiven Einkünften der Basisgesellschaft

  • Es wird ein Treuhand-Shareholder (ausländische Gesellschaft) vorgeschaltet

  • Der Mehrheits-Eigner ist als natürliche oder jur. Person nicht in Deutschland ansässig im Sinne. Die meisten Länder kennen keine analoge Regelung wie die deutsche Hinzurechnungsbesteuerung, außer USA.

Da Singapur ein Niedrigsteuerland im Sinne 8 AStG ist, greift die Hinzurechnungsbesteuerung nach 8 AStG, sofern passive Einkünfte und ein Deutscher hält mehr als 50% Anteile. In einem solchen Fall ist es ratsam eine andere Auslandsgesellschaft als Mehrheitseigner vorzuschalten oder die Anteile treuhänderisch halten zu lassen. Wir bieten entsprechende Lösungen an.

 

 

 

 

 

http://www.etc-lowtax.net/    

http://www.firma-ausland.de / http://www.international-vc.org
http://www.international-ukbusiness.com http://www.schuldenade.com
http://www.international-vc.de http://www.first-international.org
http://www.gfunden.de http://www.steuermanager.org  
http://www.123schuldenfrei.de http://www.international-ukbusiness.com/english/index.html http://www.dubai-start.de http://www.london-consulting.net  http://www.ins-cash.com http://www.charisma-friends.de /konto/index.html - Schuldnerberatung

Deutsche Immobilie verkaufen oder Vererben: Vermeidung der deutschen Besteuerung - Immobilien Mallorca-