Seminare zum Thema internationale Steuergestaltung
Netzwerk internationaler Steuerberater und Rechtsanwälte

 

 
Startseite
English language starting side
Kontakt
Über uns
Beratungshonorare LCT
Linkpartner
Geld verdienen
Aktuelle Themen

Download Seite

Steuerrecht:

Einführung Steuerrecht

Doppelbesteuerungsabkommen
Betriebsstättenbegriff nach DBA
EU-Mutter-Tochter RL
Fusionsrichtlinie EU
EU-Niederlassungsfreiheit
EuGH-Entscheidungen
Organschaftsmodell
Außensteuerrecht
Intern. Umsatzsteuerrecht
Übersicht Rechtsformen
Holdingmodelle
Top Steuermodelle
Steuergestaltung
Steuerspar-Effekte,Zahlen
Residenz -Domizil- Verfahren in England oder Zypern
Auswirkungen der EuGH-Rechtsprechung
Natürliche Person
Erbschaftssteuer

EU-Gesellschaften
England:
UK Limited allgemein
Ltd Betriebsstätte UK
Ltd Betriebsstätte nicht UK
Ltd nach Insolvenz

ZYPERN:
Zypern Limited
Zypern Holding
Transportlizenz Zypern

IRLAND:
Irland

GIBRALTAR:
Gibraltar
Schiffs-Registrierung Gibraltar

MALTA:
Malta, Holdingmodell
Malta, Glückspiellizenz

SPANIEN:
Spanien, S.L.
Kanarische Sonderzone
Spanien Holding
Spanien Immobilien

PORTUGAL:
Portugal/Madeira

HOLLAND:
Holland- Niederlande

Auswandern

Gemeinschaftsmarke

Verlagerung von Produktionsstätten
Slowakei
Tschechien

Deutsche GmbH
Deutsche GmbH
Vorrats GmbH

DBA-Sachverhalte:
Dubai
Schweiz
USA

NICHT-DBA-Sachverhalte:
Offshore
Liechtenstein
Isle of Man
BVI
Belize
Panama
China

Insolvenz Lösungen

Trust
Versicherung gründen
Bank gründen
Finanzdienstleister
Wettlizenz- Glückspiel
Schweizer Konto
Konto ohne Schufa
Fördermittel/VC
Vorbörsliche Emission
Kredit ohne Schufa
Scheidung: Ratgeber
Bonitätsprüfung Unternehmen
Buchhaltung für internationale Sachverhalte
Die richtIGE Rechtsform für ebay seller&co

Werbung und Marketing
Lösungen Adult-Webmaster

Verändern Sie die Welt - mit einer Patenschaft

JOBS Bei uns
Angebote unserer Partner
Banner für London Consulting

AGBs der London Consulting
Impressum
Linkpop
Sitemap
Sitemap limited
Sitemap Limited 2
Zypern

Linkpartner
Linkphp
 
 
 
---------------Werbung------------------
Seminare für Unternehmen und Privatpersonen

Ab 2009 startet die London Consulting mit einer Seminarreihe zum Thema "Internationales Steuerrecht" und andere interessante Themen im Rahmen unserer Dienstleistungen.

Die Seminare finden im Novotel Hamburg Alster statt. Für Unternehmer sind die Seminargebühren steuerlich absetzbar, Übernachtungen und Reisekosten im Rahmen der Reisekostenabrechnung (wir stellen eine Bescheinigung aus, die das Finanzamt entsprechend anerkennen muss).

Die Seminare richten sich zentral an Unternehmer,die sich über die Möglichkeiten der steuerlichen Gestaltung und Optimierung informieren möchten. Es handelt sich nicht um Werbeveranstaltungen für die London Consulting oder einer bestimmten Dienstleistung und/oder einem bestimmten Unternehmensstandort, vielmehr wird neutral über die Möglichkeiten der steuerlichen Optimierung referiert. Dieses ist ein zentraler Vorteil gegenüber bekannten Seminaren/Informationsveranstaltungen: Bietet z.B. die ZEC" sein Seminar an, ist die Zielsetzung, dass sich Unternehmer in der kanarischen Sonderzone niederlassen sollen und nicht etwa in der Schweiz oder auf Madeira.

Wenn Sie sich für unsere Seminarreihe interessieren, senden Sie uns bitte eine E-Mail. Wir senden Ihnen dann die aktuellen Unterlagen zu.

 Einleitung

Deutschland ist ein Hochsteuerland, für Unternehmen und Privatpersonen. Diese Aussage trifft auch nach der sogenannten Unternehmenssteuerreform zu. Körperschaften werden in Deutschland mit durchschnittlich 30% besteuert (15% Körperschaftssteuer,plus Gewerbesteuer), Personengesellschaften mit progressiven Einkommenssteuersatz bis 42%. Im Rahmen der Einkommenssteuer greift der Spitzensteuersatz bereits ab 52.152 Euro zu versteuerndem Einkommen. Reichensteuer: Ab einem zu versteuernden Einkommen von 250.000 € (500.000 € bei Zusammenveranlagung) beträgt der Spitzensteuersatz 45,0% (ausgenommen sind hier Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbetrieb und selbstständige Arbeit).

Die Gewerbesteuer ist bei Kapitalgesellschaften nicht mehr abzugsfähig, ergänzend sind viele Abschreibungsmöglichkeiten entfallen. Aus diesem Grunde zahlen viele Körperschaften in Deutschland Heute mehr Steuern als vor der Unternehmenssteuerreform. Dividendenausschüttungen an den Deutschen Anteilseigner werden ab 01.01.2009 mit 25%tiger Abgeltungssteuer belegt. Das "angemessene Gehalt" an den GmbH-Geschäftsführer unterliegt i.d.R. der progressiven Einkommenssteuer, plus Sozialversicherungsleistungen und Soli. "Selbstverständlich" werden Deutsche Unternehmen darüber hinaus mit Zwangsabgaben wie Berufsgenossenschaft und Beiträge zur Industrie-und Handelskammer belastet. "Löhne" sind kaum mehr finanzierbar, angesichts der enormen Lohnnebenkosten. Diese hohen Lohnstückkosten belasten Deutsche Unternehmer UND deren Angestellte gleichermaßen. Denn der "abhängig Beschäftigte" muss in die Sozialkassen einzahlen, wobei der Staat eine adäquate Gegenleistung im Renten-oder Krankheitsfall immer weniger leisten kann. Zusätzlich sorgt die "kalte Progression" dafür, dass dem Arbeitnehmer trotz Lohnerhöhung weniger zum Leben bleibt.

Das Thema "verdeckte Gewinnausschüttung" ist jedem Unternehmer hinreichend bekannt. So setzt das Finanzamt z.B. indirekt Gehälter für Geschäftsführer und angemessene Fahrzeuge fest. Und das Aufwendungen für Lohnbuchhaltung,Finanzbuchhaltung,Jahresabschluss und Bilanz wesentliche Kosten des Deutschen Unternehmers darstellen, ist auch kein Geheimnis mehr.

"Mehr Schein als Sein": Mit der Erbschaftssteuerreform für Unternehmen wird der "Deutsche Weg" weiter verfolgt: Entscheidende Nachteile bei der Erbschaftssteuerreform sind die langen Fortführungspflichten von 7-15 Jahren und das eine bestimmte Lohnsumme eingehalten werden muss. Erst unter diesen Voraussetzungen reduziert sich die steuerliche Belastung auf 15% oder es entfällt die Erbschaftssteuer ganz. Toll! Länder wie Österreich,Zypern und die Schweiz, kennen überhaupt keine Erbschaftssteuer.

Angesichts dieser Tatsachen kann es nicht verwundern, dass viele Deutsche Unternehmer über eine Verlagerung ins Ausland nachdenken.

Selbst in der EU (Wirkung der EU Niederlassungsfreiheit, EU-Mutter-Tochter-Richtlinie usw..) existieren wahre Steuerparadiese:

Zypern und Bulgarien (10% Ertragssteuer),Slowakei und Tschechien, England (19% Ertragssteuer im Mittelstandssatz) oder die EU-Sonderzonen wie die Kanaren (4% Ertragssteuer) oder Madeira/Portugal (2-4% Ertragssteuer). Neben der geringen Ertragssteuer (andere  Steuern oder Zwangsabgaben für Unternehmen gibt es in diesen Länder nicht), locken diese EU-Steueroasen mit weiteren Steuervorteilen: So werden auf Zypern Dividendenausschüttungen an einen Nicht-Zyprioten nicht besteuert, andere EU Länder haben eine "Flat-Tax" und/oder besteuern Holdinggesellschaft nicht.

Die Rechtsprechung des EuGHs (Europäischer Gerichtshof) hat den Deutschen Fiskus "in seine Schranken" verwiesen. So ist die "Deutsche Hinzurechnungsbesteuerung nach 8 AStG" nicht mit der Niederlassungsfreiheit vereinbar. Die "EU-Fusionsrichtlinie" findet sich im Deutschen Steuerrecht unter §23 UmwStG wieder: Deren Grundidee ist: Unternehmen sollen sich im EU Binnenmarkt ohne nationale Steuerhürden zusammenschließen können. Wichtig ist, dass die ausländische Gesellschaft die Mehrheit der Stimmanteile am deutschen Unternehmen hält. Was bei internationalen Konzernen seit langen Jahren gängige Praxis ist, ist nun auch für mittelständische Unternehmen möglich:

  • Gewinne im Ausland dort anfallen zu lassen, wo diese aufgrund geltender DBA niedrig- oder gar nicht- besteuert werden.

  • in den betreffenden Ländern mögliche staatliche Subventionen für Investoren mitzunehmen

  • Kosten in dem Land anfallen zu lassen, in dem die Steuerlastungen am höchsten ist

Im "DBA-Sachverhalt" locken die Schweiz (15,5% Steuern in Zug), Singapur oder z.B. Mauritius mit traumhaften Bedingungen für Unternehmer.

Und für wen es in Frage kommt (Frage des Gestaltungsmissbrauchs), kann sich auch in Nullsteueroasen wie die Cayman Islands oder Belize ansiedeln. Leider wurde das DBA zwischen den VAE und Deutschland nicht verlängert, dennoch bestehen auch hinsichtlich diesem Steuerparadies noch hinreichende Gestaltungsmöglichkeiten.

Aber auch "natürliche Personen" finden unweit von Deutschland Steuerparadiese, das bekannteste Beispiel ist die Schweiz. Weniger bekannt ist der Non-Domiciled-Status in England: Wer seinen gewöhnlichen Aufenthalt in England hat, aber kein Englischer Staatbürger ist und in Deutschland nicht mehr der unbeschränkten Steuerpflicht unterliegt, ist alle Steuersorgen los: Einkommen oder Dividenden, die auf ein Nicht-englisches Konto fließen, werden nicht besteuert.

Der Deutsche Unternehmer ist häufig "gefangen": Wirklich fachkundigen Rat findet er selten bei seinem heimischen Steuerberater. Zum Einem, weil der Deutsche Steuerberater häufig nicht über das notwendige Fachwissen verfügt, zum Anderen, weil er wenig Interesse daran hat, seinen Mandanten "zu verlieren". Außerdem befindet sich der Deutsche Steuerberater in einem Konflikt: "Mutmaßlichen Gestaltungsmissbrauch" müsste er bei Kenntnisnahme "melden", um nicht seine Zulassung zu verlieren.

Auch hier haben große Kapitalgesellschaften wieder Vorteile: Ihre steuerlichen Berater sind i.d.R. internationale Steuerkanzleien, die wirklich neutral beraten, aber für kleine- bis mittelständische Betriebe nicht erschwinglich sind.

Was viele kleine- und mittelständische Unternehmer nicht wissen: Durch entsprechende Gestaltungsmöglichkeiten ist es nicht immer zwingend, Deutschland "den Rücken zu kehren". Und der Unternehmer muss nicht immer "den gesamten Betrieb verlagern", effizient kann schon eine Teilverlagerung sein.

Wir beraten neutral

Viele Berater und/oder Seminare sind auf bestimmte Steueroasen fokussiert. So möchte eine Unternehmensberatung mit Schwerpunkt "englische Limited" natürlich seine englische Limited "verkaufen" und hat wenig Interesse "breitbandig und neutral zu beraten". Bietet die ZEC (kanarische Sonderzone) ein Seminar an, so ist die Interessenslage klar: Der Unternehmer soll sich in der ZEC ansiedeln und nicht in der Schweiz oder Madreira.

Als internationale Steuerkanzlei beraten wir hingegen "neutral". Wir analysieren den "Ist-und Sollzustand" des Mandanten und zeichnen Lösungswege auf. Dieses für den kleinen Unternehmer, der Dienstleistungen anbietet bis zum Mittelständler mit Millionen-Ertrag.

Seminar "Internationale Steuergestaltung für Unternehmen und Privatpersonen"

Zielgruppe des Seminars:

-Unternehmer,die sich für das Thema "Firmengründung im Ausland" und "internationale Steuergestaltung" interessieren. Dieses im Rahmen eines neuen Vorhabens,einer Betriebsstätten- (Teil-)Verlagerung und/oder der Installation einer ausländischen Holdinggesellschaft. Ergänzend im Rahmen der "Einbringung in die europäische Union", "Europa AG". Diese Unternehmer können z.B. folgende Ziele verfolgen:

  • Reduzierung der Steuerlast auf der Betriebsstättenebene

  • Gründung einer ausländischen Holding zur steuerfreien Vereinnahmung der inländischen Dividenden in der ausländischen Holding

  • Reduzierung der Lohnstück- und/oder Produktionskosten

  • Planung im Rahmen der Deutschen Erbschaftssteuerreform für Unternehmen

  • Internationalisierung des Geschäftsfeldes

-Steuerberater,Rechtsanwälte,Steuerfachangestellte oder Unternehmensberater die sich in der Thematik "internationale Steuergestaltung" fortbilden möchten. Ein entsprechendes Zertifikat wird ausgestellt.

-Unternehmer/natürliche Personen, die planen, Ihren gewöhnlichen Aufenthalt in ein Niedrigsteuerland zu verlagern (Ausflaggen)

Es sind keine Vorkenntnisse im Bereich Steuerrecht erforderlich. Das Seminar richtet sich auf der Unternehmerseite sowohl an Mittelständische Unternehmen im Sinne, als auch an kleine Unternehmen, denen die Steuer-und Abgabenlast in Deutschland "aufs Gemüt schlägt".

Hamburg erleben!

Verbinden Sie das Seminar mit einem Erlebniswochenende in Hamburg: http://www.hamburg-tourism.de/. Besuchen Sie ein Musical, die neue Hafencity, Landungsbrücken und den Fischmarkt und/oder "die sündige Meile Reeperbahn".

Ich war noch niemals in New York Peter Pan - Fliege Deinen Traum! Kings of Salsa Disneys TARZAN

Datum: Bitte anfragen

Ort: Novotel Hamburg Alster (siehe Beschreibung unten)

Begleiten Sie uns auf einer virtuellen Tour durch das Novotel Hamburg Alster

Karte

Anfahrtsbeschreibung

Von der A24/Berlin kommend im Kreisverkehr die Ausfahrt HH-Zentrum nehmen. Der Sievekingsallee bis zur Bürgerweide folgen und rechts in die Wallstraße abbiegen. Überqueren Sie die Kreuzung und biegen rechts in den BOZENHARDWEG (Eingabe ins Navigationssystem) ab, dort ist die Zufahrt zur Tiefgarage. Von der A1/Bremen, A7/Hannover kommend folgen Sie der A255, die zur B75 wird. Fahren Sie weiter über den Heidenkampsweg bis zur Bürgerweide und biegen links in die Wallstrasse ab. Weiter siehe A24.

 

  • Flughafen : HAMBURG FUHLSBUETTEL AIRPORT
  • Bahnhof : HAMBURG HAUPTBAHNHOF
  • U-Bahn :
    U-Bahnlinie U-Bahnstation
    S1, S21, S11 BERLINER TOR
    U1, U2 LUEBECKER STR
Das Novotel liegt ca. 10 Minuten Fußweg zur Außenalster, eine Bahnstation zur Hamburger Innenstadt mit Binnenalster. Sie sind mit dem Auto oder HVV schnell an den Landungsbrücken/St. Pauli Fischmark,Neue Hafencity oder Reeperbahn. Ebenfalls schnell zu erreichen sind die "Neue Flora" und andere Musical-Standorte. Homepage des Hotels

Sehenswürdigkeiten und Geschichte:

  • Historisches Denkmal
    ALTER ELBTUNNEL : 4.00 km
    RICKMER RICKMERS : 4.00 km
    SPEICHERSTADT : 4.00 km
    ST MICHAELIS KIRCHE : 3.50 km
  • Museen
    EROTIC ART MUSEUM : 3.50 km
    HAMBURG. GESCHICHTE : 3.00 km

Zeiten: Nach Seminarplaner

Teilnehmergebühr: Bitte anfragen. Die Gebühren sind für Unternehmer steuerlich absetzbar (wir stellen eine entsprechende Bescheinigung aus, die vom Finanzamt anerkannt werden muss), Übernachtungskosten im Rahmen der Reisekostenabrechnung.

Mitglieder des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft erhalten 10% Rabatt.

Teilnehmer,die uns nachfolgend mit einer Steuergestaltung/Unternehmensgründung beauftragen, erhalten eine Gutschrift in Höhe 150,00 Euro.

Zahlungsweise und Hinweise:

Die Zahlung muss spätestens 6 Wochen vor Seminarbeginn erfolgt sein. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 15 Personen. Wird diese Teilnehmerzahl widererwartend nicht erreicht (14 Tage vor Seminarbeginn), so kann die London Consulting das Seminar stornieren. Geleistete Gebühren werden entsprechend erstattet.

Leistungen:

-Durchführung des Seminars gemäß Ausschreibung

-Kaffeepause am Vormittag (heiße und kalte Snacks,Müsli,frisches Obst und Joghurt)

-Mittagessen: 3 Gang Menü mit verschiedenen Hauptgängen zur Auswahl

-Kaffepause am Nachmittag (süße Snacks, Kuchen und Obst)

-Tagungsgetränke: Unlimitierte Anzahl von Getränken (Kaffee,Tee,Mineralwasser,Organgensaft)

Nicht enthalten: Übernachtung und/oder Übernachtung mit Frühstück,Garagenplatz im Hotel (9,00 Euro für 24 Std), Getränke zum Mittagessen.

Bei geplanter Übernachtung:

Bitte nennen Sie uns Ihre Wünsche, wir organisieren die Reservierung. Die Übernachtungspreise sehen Sie auf der Homepage des Novotel. Sie können auch online buchen:

 

Novotel Hamburg Alster Hamburg (Germany) - 22087 Luebecker Strasse 3Themen:

  • -Steueroasen für Unternehmen und natürliche Personen im Überblick

  • -Was Doppelbesteuerungsabkommen regeln

  • -Der Betriebsstättenbegriff im Doppelbesteuerungsabkommen und Deutsche Abgabenordnung

  • -Unterschied zwischen Gesellschaftsgründungen in der EU, DBA- und Nicht-DBA-Sachverhalt

  • -Die EU Niederlassungsfreiheit und Rechtsprechung des EuGHs

  • -Verbundene Unternehmen, Mutter-Tochter-Gesellschaften,EU-Mutter-Tochter-Richtlinie

  • -Einbringung in die Europäische Union,§ 23 UmwStG, Europa AG

  • -Steuergestaltung mit ausländischen Holdinggesellschaften

  • -Was ist legal, was ein "Gestaltungsmissbrauch"?

  • -Wie Deutsche Betriebsprüfer vorgehen

  • Standortanalyse aus steuerlicher Sicht,Lohnstück-und Produktionskosten:

    • -Europäische Union: Zypern,Bulgarien,Tschechien,Slowakei,Kanarische Sonderzone (ZEC),Madeira,England

    • -DBA-Sachverhalt: Schweiz,Singapur,Mauritius,USA

    • -Nicht-DBA-Sachverhalt: Cayman Islands,BVI,Belize,Isle of Man,Liechtenstein,VAE

  • Ausflaggen der natürlichen Person:

    • Niedrigsteuerländer und was Sie bieten

    • Was zu beachten ist: Regeln des Deutschen Außensteuerrechts,Deutsche AO, erweiterte beschränkte Steuerpflicht

    • Non-Domiciled-Status in England

 

 

 

 

     
Internationales Steuerrecht Ring Finanzoptimierung   suchmaschinenoptimierung   Inso-Sitemap  
     

Polen Urlaubsportal http://www.geopolitical.biz http://www.auktionsideen.de zypern1 zypern2  partner  VC

   Ranking-Hits

http://www.firma-ausland.de / http://www.international-vc.org
http://www.international-ukbusiness.com http://www.schuldenade.com
http://www.international-vc.de http://www.first-international.org
http://www.gfunden.de http://www.steuermanager.org  
http://www.123schuldenfrei.de http://www.international-ukbusiness.com/english/index.html http://www.dubai-start.de http://www.london-consulting.net  http://www.ins-cash.com http://www.charisma-friends.de /konto/index.html - Schuldnerberatung

Unternehmenssteuerreform  Private Krankenversicherung Internet-Marketing  Suchmaschinenoptimierung - Deutsche Immobilie verkaufen oder Vererben: Vermeidung der deutschen Besteuerung - Immobilien Mallorca-