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Firmengründung Mauritius
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Firmengründung Mauritius (Offshore Gesellschaft gründen)

Offshore-Direktlinks:

Wir gründen für unsere Mandanten Offshore-Gesellschaften (Nicht-DBA-Sachverhalte) in/auf:

  • Asien& Pazifik: Seychellen,Mauritius,Hong Kong

  • British Virgin Islands (BVI), Bahamas,Nevis,Dominica, St. Vincent, Isle of Man

  • Latein Amerika: Panama,Belize

und anderen Staaten. Die Gründungen übernehmen ausschließlich Rechtsanwälte oder Steuerberater im Sitzstaat der Gesellschaft. Gebühren nach Sitzstaat und Dienstleistungen.

Hinweis zum Sonderstatus Mauritius: Mauritius unterhält mit Deutschland und vielen anderen Ländern ein DBA, Doppelbesteuerungsabkommen. Allerdings sind Exempted Companies (Gesellschaften,die nur außerhalb Mauritius Geschäfte tätigen und daher keiner Besteuerung unterliegen=Offshore Status) vom DBA ausgenommen. Mithin sind auch One-Shore-Gesellschaften eine interessante Alternative, da der reguläre Steuersatz niedrig ist und ausgehandelt werden kann.

 

Zum Thema Offshore-Gesellschaften vorab:

1. Nachteile von Offshore-Gesellschaften (Definition hier: Gesellschaften außerhalb der EU und/oder kein DBA-Sachverhalt) gegenüber Gesellschaften mit DBA-Sachverhalt oder EU

  • Ob im Inland- also z.B. Deutschland- eine Betriebsstätte vorliegt, bestimmt sich bei Nicht-DBA-Sachverhalten (DBA=Doppelbesteuerungsabkommen) allein aus §§ 12 und 13 AO (deutsche Abgabenordnung; andere EU-Länder, die Schweiz und USA haben ähnliche Regelungen). Rechtsfolgen: Ein ständiger Vertreter,eine Repräsentanz oder ein Warenlager lösen eine Betriebsstätte in Deutschland aus, also genau umgekehrt zu DBA-Sachverhalten (z.B. Schweiz,VAE usw). Die EU-Niederlassungsfreiheit ist nicht anwendbar, im Zweifel also ein in kaufmännischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb erforderlich und der Nachweis von aktiven Geschäften im Sitzstaat (deutsches Finanzamt fordert u.U. eine "Ansässigkeitsbescheinigung"). Ergänzend schnelle Annahme des Gestaltungsmissbrauchs, wenn das deutsche Finanzamt "annimmt", dass die eigentliche geschäftliche Oberleitung in Deutschland ist, Umkehr der Beweislast.

  • Gilt nicht wenn: Im Offshore-Land nachweislich ein in kaufmännischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb installiert ist (voll ein gerichtetes Büro und mindestens ein Mitarbeiter) und aktive Geschäfte.

  • Keine Anwendung der EU-Mutter-Tochter-Richtlinie bzw. EU-Fusionsrichtlinie

  • I.d.R. keine Umsatzsteuer-ID-Nummer, da nicht steuerbarer Umsatz

2. Vorteile von Offshore-Gesellschaften

  • Kein Rechtshilfeabkommen mit anderen Ländern (Deutschland), kein fiskalisches Auslieferungsabkommen

  • Sehr gutes Bankgeheimnis, häufig in der Verfassung verankert

  • In vielen Offshore-Ländern besteht die Möglichkeit der Inhaberaktien. Mithin kann der Eigner anonym bleiben, da Inhaberaktien naturgemäß nicht ins Handelsregister (sofern überhaupt vorhanden) oder sonstigen Dokumentationen eingetragen werden.

  • Ein "ständig präsenter und ansprechbarer Treuhand-Direktor" ist im Rahmen von Treuhand-Lösungen nicht erforderlich (kein Rechtshilfeabkommen usw..), aus diesem Grunde i.d.R. Nominee-Direktor und daher kostengünstig

  • Viele Offshore-Länder kennen den steuerlichen Status der Exempted Company: keine Besteuerung von Erträgen die außerhalb des Sitzstaates der Offshore-Gesellschaft erwirtschaftet werden

3. Wann machen Offshore-Gesellschaften für den z.B. deutschen Mandanten Sinn?:

  • Wenn das deutsche Finanzamt die Annahme des Gestaltungsmissbrauchs nicht tätigen kann bzw. und/oder nach §§ 12/13 AO keine steuerliche Betriebsstätte in Deutschland formuliert werden kann, z.B.: Kein ständiger Vertreter, kein Repräsentant, kein Warenlager in Deutschland, kein regelmäßiger und "sachlich nicht begründeter" Geldfluss vom Offshore-Land nach Deutschland, keine Annahme das die geschäftliche Oberleitung in Wahrheit in Deutschland ist.

  • Wenn die Offshore-Gesellschaft Eigner/Shareholder einer EU-Gesellschaft bzw. einer Gesellschaft mit DBA-Sachverhalt ist. Im geschäftlichen Verkehr tritt dann allein die EU-Gesellschaft oder die Gesellschaft mit DBA-Sachverhalt auf. Dieses insbesondere bei Ländern, die ein liberales Verhältnis zu Offshore-Gesellschaften haben und keine Regelungen analog der deutschen AO kennen (England, Zypern, Spanien bei Holding).

  • Wenn im Offshore-Staat ein in kaufmännischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb installiert wird (voll eingerichtetes Büro und mindestens ein Mitarbeiter) und aktive geschäftliche Tätigkeiten entfaltet werden

  • Ergänzend: Wenn im Offshore-Staat eine "reale Betriebsstätte" im Sinne installiert wird, mithin ein qualifizierter Geschäftsbetrieb, Angestellte und ein im Sitzstaat Ansässiger tritt als angestellter Direktor auf

  • Wenn der Mandant/Gründer der Offshore-Gesellschaft nicht in Deutschland Ansässig ist (unterliegt nicht der unbeschränkten Steuerpflicht in Deutschland) bzw. analog nicht in einem Land ansässig ist, dass ähnliche Regelungen wie Deutschland hinsichtlich des Gestaltungsmissbrauchs kennt (z.B. die USA)

Unsere Fragen an Sie

Um zu prüfen,ob für Ihr Vorhaben eine Offshore-Gesellschaft (Definition hier: Kein DBA-Sachverhalt) wirklich die geeignete Rechtsform ist oder ob ein "DBA-Sachverhalt" (z.B. Schweiz,VAE) bzw. ein EU-Sachverhalt (England,Zypern usw.) geeigneter ist (dieses insbesondere im Hinblick des mutmaßlichen Gestaltungsmissbrauchs u.a. analog § 42 AO), beantworten Sie uns bitte folgende Fragen:

  • Wo sind Sie-als natürliche Person- steuerlich Ansässig im Sinne?

  • Was soll der Geschäftsgegenstand der Gesellschaft sein?

  • Soll im Offshore-Staat eine Produktionsstätte errichtet werden oder eine Bauausführung länger als 12 Monate oder eine Stätte zur Ausbeutung von Bodenschätzen?

  • Wollen Sie- oder ein Beauftragter- Ihren Lebensmittelpunkt in den Sitzstaat der Offshore-Gesellschaft verlagern und selbst als Direktor auftreten oder soll ein Direktor im Sitzstaat treuhänderisch gestellt werden?

  • Soll/muss die Offshore-Gesellschaft z.B. in Deutschland oder Österreich "auftreten", z.B. in Form der Repräsentanz, Warenlager in Deutschland usw..?

  • Sollen Gelder vom Offshore-Staat zurück nach z.B. Deutschland oder Österreich fließen (z.B. in Form der Rechnungsstellung, Deutscher ist Shareholder usw..), obwohl Treuhand-Geschäftsführer im Offshore-Staat und kein qualifizierter Geschäftsbetrieb im Sinne?

  • Wie hoch schätzen Sie Umsatz und Gewinn pro Jahr?

  • Unterhalten Sie im Inland, z.B. Deutschland,eine Firma in Form der Einzelgesellschaft, BGB-Gesellschaft oder Kapitalgesellschaft?

  • Soll quasi eine Betriebsstättenverlagerung der bestehenden z.B. deutschen Betriebsstätte in den Offshore-Staat erfolgen?

  • Wie dürfen wir Ihre "steuerrechtlichen Kenntnisse" einstufen? Sind Sie steuerrechtlicher Laie oder besitzen Sie entsprechende Vorkenntnisse, sind Ihnen z.B. bekannt: §§ 12 /13 deutsche AO (Betriebsstätte im Inland),Wirkung von Doppelbesteuerungsabkommen,Betriebsstättenbegriff nach 5 DBA,Gestaltungsmissbrauch §42 AO,Hinzurechnungsbesteuerung nach 8 AStG usw.

  • Was sind Ihre Hauptzielsetzungen im Rahmen der Gründung einer Offshore-Gesellschaft?

Mehr Informationen zum Thema........

Republic of Mauritius
Flagge Wappen
Wahlspruch: Stella Clavisque Maris Indici.
Latein, „Stern und Schlüssel des Indischen Ozeans“
Amtssprache Englisch
Hauptstadt Port Louis
Staatsform Republik
Staatsoberhaupt Anerood Jugnauth
Regierungschef Navin Ramgoolam
Fläche 2.040 km²
Einwohnerzahl 1.220.481 (Stand Juli 2004)
Bevölkerungsdichte 598 Einwohner pro km²
BIP/Einwohner 4.244 US-$ (2004)
Währung Rupie
Unabhängigkeit 12. März 1968 (vom Vereinigten Königreich)
Nationalhymne Motherland
Zeitzone UTC +4
Kfz-Kennzeichen MS
Internet-TLD .mu
Telefonvorwahl +230

Zusammenfassung Firmengründung Mauritius:

Die wichtigsten Vorteile sind:

Anonymität
Geheimhaltung Ihrer persönlichen Daten durch Rechtsanwalt
Diskretion
höchste Stufe an Datenschutz
garantierter Haftungsschutz ohne Stammkapitalpflicht
Steuerbefreiung
keine Besteuerung jedweder Einkünfte
Verwaltungsbefreiung
keine Buchführungspflicht
keine Bilanzierungspflicht
keine Beleg-Aufbewahrung
keine Betriebsrechenschaft
kein Nachweis der Mittelverwendung
keine Steuerberaterkosten
keine Betriebsprüfungen
keine Befähigungsnachweise
nahezu jede Geschäftstätigkeit erlaubt


Die Gründung dauert ca. 10 Tage. Die Firma wird mit Ihrem Wunschnamen registriert. Die Abwicklung ist dabei denkbar einfach. LCT wird für Sie die Gründungsanträge aufbereiten und einreichen. Sie können die Gründung also bequem von Ihrem Schreibtisch aus veranlassen. Sobald wir von den Behörden die Gründungsbestätigung erhalten, leiten wir Ihnen die Daten per Email zu und bereiten die Dokumentenmappe auf. Diese enthält dann alle Originalurkunden und verbleibt bei Ihnen. Die Gesellschaft ist von jeglichen Einkommenssteuern, Umsatzsteuern etc. befreit. Sie darf praktisch jede gewerbliche Tätigkeit ausführen. Es können Geschäftsbeziehungen zu Kunden und Lieferanten weltweit aufgebaut werden.

Gebühren Firmengründung Mauritius
 
   
Gründung der Gesellschaft inklusive folgender Leistungen:
2.690,- Euro
Prüfung des Firmennamens
 
 
Aufbereitung des Memorandums  
Aufbereitung der Articles  
Aufbereitung der Gründungsanträge  
Einreichung beim Handelsregister  
Zahlung der Gründungsgebühren  
Übergabe Gründungsurkunde  
Übergabe Memorandum  
Übergabe Articles  
Übergabe Aktienzertifikate  
Exklusive Dokumentenmappe inkl. folgender Unterlagen
 
Minutes of Board Meetings
 
Beschluss zur Kontoeröffnung
 
Beschluss zur Anmietung eines Büros
 
Beschluss zur Bestellung eines Firmenanwalts
 
Beschluss zur Bestellung eines Buchprüfers
 
Arbeitsvertrag
 
Patentrechtsklausel zum Arbeitsvertrag
 
Generalvollmacht
 
Untervollmacht
 
Kaufverträge
 
Verkaufsverträge
 
Direktoren-Register
 
Shareholder-Register
 
Deutsche Übersetzungen aller relevanten Dokumente
 
CD-Rom mit allen wichtigen Vorlagen und Vordrucken
 
Versandspesen
 
1 Jahr Registered Office
290,- Euro
1 Jahr Registered Agent
290,- Euro
1 Jahr Verwaltung und Offshore-Steuerpauschale
790,- Euro
offshore Banking,Internetbanking, Kreditkarte.
980,- Euro
Exklusive Dokumentenmappe mit allen Unterlagen
enthalten
Apostille
90,- Euro
Anonymität durch Eintragung eines Rechtsanwalts als Direktor in der Gründungsphase
790,- Euro/Jahr

 ZZGL. Lizenzgebühr an die Regierung: Steuerbefreite Gesellschaften 1.000 USD pro Jahr, nicht Steuerbefreite 2.000 USD pro Jahr, jeweils im Voraus zu leisten.

Zzgl. ggf. Inhaberaktien (sofern erlaub): Einmalig + 500,00 Euro oder Treuhand-Shareholder, jährlich 980,00 Euro.

Dienstleistungen bei realer Betriebsstättenverlagerung bzw. Neuansiedlung

  • Hilfe bei der Suche nach geeigneten Büroräumen und/oder Lagerhallen/Produktionsstätten
  • Visa-Angelegenheiten, Arbeitserlaubnis,Wohnungssuche, Arbeitsverträge
  • Steuerliche Abmeldung der natürlichen Person z.B. in Deutschland, unter Beachtung deutsches AStG (zentral erweiterte beschränkte Steuerpflicht)
  • Bei Betriebsstättenverlagerung: Gestaltung der schadlosen Betriebsauflösung in Deutschland, ohne fingierten Verkauf

Gebühr: Nach Aufwand, 225,00 Euro/Std

 

 

 

 

 

 

 

http://www.etc-lowtax.net/    
     

http://www.firma-ausland.de / http://www.international-vc.org
http://www.international-ukbusiness.com http://www.schuldenade.com
http://www.international-vc.de http://www.first-international.org
http://www.gfunden.de http://www.steuermanager.org  
http://www.123schuldenfrei.de http://www.international-ukbusiness.com/english/index.html http://www.dubai-start.de http://www.london-consulting.net  http://www.ins-cash.com http://www.charisma-friends.de /konto/index.html - Schuldnerberatung

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