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Firmengründung in Liechtenstein (Anstalt,Stiftung,AG und Trust)

Kurzübersicht

Steuern in Liechtenstein

EU-Niederlassungsfreiheit

DBA-Sachverhalt

Niedrigsteuerland nach 8 AStG

EU-Mutter-Tochter-RL

Mögliche Alternativen

7,5- 20%, Holdings- und Sitzgesellschaften sowie Stiftungen haben Steuerprivilegien. Keine Quellensteuer. Nein, mithin ist ein in kaufmännischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb und aktive Geschäfte erforderlich* Nein, außer mit Österreich und Schweiz.   Ja, mithin sollte eine deutsche natürliche oder juristische Person kein beherrschenden Einfluss haben, wenn nur passive Einkünfte  Nein. Zyprische Ltd, Schweiz, VAE, UK Ltd

* Aus deutscher Sicht

Unsere Dienstleistungen

Wir gründen in Kooperation mit unserer Anwalts-und Steuerkanzlei in Liechtenstein, Liechtensteiner Aktiengesellschaften,Anstalten,Stiftungen und Trusts sowie Vermögensverwaltungsgesellschaften.  Die Domizilierung Ihrer Gesellschaft kann über das Business-Center Liechtenstein erfolgen oder am Besten ein eigenes Büro anmieten.

Liechtenstein

  • Fläche: 160 qkm                                                

  • Hauptstadt: Vaduz

  • BIP je Einw.: über 23000 $

  • Arbeitslosigkeit: 1,2 Prozent

  • Einwohner: 33000

  • Währung: Schweizer Franken

  • Inflation: 0,5 Prozent

Das Fürstentum ist mit 25 Kilometern Länge und sechs Kilometern Breite eine der flächen mäßig kleinsten Monarchien Europas. Es liegt im Rheintal zwischen der Schweiz und Österreich, rund 40 Kilometer südlich vom Bodensee, umgeben von Zweitausendern: im Osten die Liechtensteiner Berge Galivakopf, Ochsenkopf und Noofkopf, im Westen das majestätische Panorama der Schweizer Bergkette mit Gauschia, Alvier, Morgelkopf und Säntis.

  • Devisenkontrollen: Keine

  • Fiskalische Auslieferungsabkommen: Keine

  • Politische Risiken: Keine

  • Rechtssystem: Anlehnung an das schweizerische und österreichische Rechtssystem. Für Gesellschaften gilt das Personen- und Gesellschaftsrecht (PGR) vom 20. Januar 1926 sowie das Gesetz über das Treuunternehmen vom 10. April 1928.

  • Patentschutz: Abkommen mit der Schweiz. Danach sind Patente durch Eintragung in der Schweiz automatisch auch in Liechten­stein geschützt.

  • Markennamen, Muster, Modelle: Können direkt in Liechtenstein registriert werden

  • Wohnsitznahme: Daueraufenthaltsbewilligung äußerst schwierig

  • Steuern: Natürliche Personen zahlen mit Gleitzuschlägen für Fürstentum und Kommune derzeit etwa 19 Prozent Einkommensteuer und circa 0,9 Prozent Vermögensteuer.

Grundsätzliche Betrachtungsweisen aus steuerrechtlicher Sicht

Liechtenstein unterhält mit den meisten Ländern, mithin Deutschland, kein Doppelbesteuerungsabkommen (Ausnahme Österreich und Schweiz). Mithin handelt es sich- zumindest aus deutscher Sicht- um einen "Nicht-DBA-Sachverhalt". In Rechtsfolge bestimmt sich das Vorliegen einer inländischen- deutschen- Betriebsstätte auf der Grundlage §§ 12 /13 AO (deutsche Abgabenordnung). Mithin löst eine Repräsentanz, ein Warenlager oder die Annahme, dass die mutmaßliche geschäftliche Oberleitung in Deutschland ist, eine steuerliche Betriebsstätte in Deutschland aus (im Gegensatz dazu: Bei DBA-Sachverhalten nicht). Die EU-Niederlassungsfreiheit oder EU-Mutter-Tochter-Richtlinie ist nicht anwendbar. Ergänzend: Damit das deutsche Finanzamt eine Betriebsstätte in Liechtenstein anerkennt, muss in Liechtenstein ein in kaufmännischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb installiert werden (qualifizierter Geschäftsbetrieb), das deutsche Finanzamt kann eine Ansässigkeitsbescheinigung verlangen. Da es sich um einen Nicht-DBA-Sachverhalt handelt und die EU-Niederlassungsfreiheit nicht anwendbar ist: Umkehr der Beweislast im Rahmen des mutmaßlichen Gestaltungsmissbrauchs.

Kaufmännischer Geschäftsbetrieb: Voll eingerichtetes Büro und mindestens ein Mitarbeiter.

Ort der geschäftlichen Oberleitung:

Auf der Grundlage des internationalen Rechts definiert sich die steuerliche Betriebsstätte mit dem "Ort der geschäftlichen Oberleitung". Mithin muss ein in Liechtenstein Ansässiger im Sinne die geschäftliche Oberleitung innehaben:

-Der Mandant verlagert seinen gewöhnlichen Aufenthalt nach Liechtenstein (51% des Jahres in Liechtenstein Ansässig im Sinne, Wohnung auf eigenen Namen) und tritt als Geschäftsführer der Liechtenstein Gesellschaft auf. Hinweis: Mithin ist die steuerliche Betriebsstätte der Liechtensteiner Gesellschaft in Liechtenstein (sofern alle anderen Merkmale erfüllt sind) und die weltweiten Erträge "der Gesellschaft" werden in Liechtenstein besteuert, was aber nicht bedeuten muss, das das Einkommen der natürlichen Person (Mandant) in Liechtenstein besteuert wird. Lesen Sie dazu hier...

-Der Mandant (die Liechtensteiner Gesellschaft) stellt einen in Liechtenstein Ansässigen als Geschäftsführer an. Das Gehalt muss vergleichbar und üblich" sein, er muss real die geschäftliche Oberleitung innehaben

-Der Mandant wählt oben genannte Möglichkeiten, ist zweiter Geschäftsführer, wobei nur beide Geschäftsführer gemeinsam Zeichnungsvollmacht besitzen. Der Mandant (zweiter Geschäftsführer) ist bei maßgeblichen geschäftlichen Entscheidungen in Liechtenstein anwesend.

-Treuhand-Lösung: Ein in Liechtenstein Ansässiger im Sinne tritt treuhänderisch als Geschäftsführung auf. Diese Variante ist allerdings bei Nicht-DBA-Sachverhalten riskant, da schnelle Formulierung des Gestaltungsmissbrauchs.

Gesellschafterverhältnisse/Shareholder:

Da Liechtenstein ein Niedrigsteuerland im Sinne 8 AStG ist, greift die Hinzurechnungsbesteuerung nach 8/2 AStG, wenn der deutsche im Sinne beherrschenden Einfluss hat. Lesen hier... Entsprechende Gestaltungsmöglichkeiten können wir im Gespräch erörtern.

Steuern und Abgaben Liechtenstein

Bei Gesellschaften wird zwischen Holding- und Sitzgesellschaften sowie Gesellschaften, die nicht diese Bedingungen erfüllen, unterschieden.

Holding- und Sitzgesellschaften:

  • drei Prozent Emissionsstempel auf das einbezahlte Kapital

  • Stiftungen zahlen nur 0,2 Prozent, mindestens 200 SFr

  • Aktiengesellschaften bezahlen darüber hinaus zwei Prozent Kapitalsteuer

  • jährlich ein Promille des einbezahlten Kapitals und der Reserven beziehungsweise des Unternehmenskapitals, mindestens 1 000 SFr

  • Aktiengesellschaften bezahlen auf alle ausgeschütteten Dividenden vier Prozent Kuponsteuer.

Alle anderen Gesellschaften zahlen:

  • die erhöhte Kapitalsteuer von zwei Promille

  • eine Ertragsteuer von 7,5 -15 Prozent des Reinertrags und

  • bis zu 20 Prozent, wenn die Dividenden höher als acht Prozent sind.

Quellensteuer: Keine

Doppelbesteuerungsabkommen: Nur mit Österreich, jedoch nicht für Oasengesellschaften.

Lebenshaltungskosten: Entsprechen dem schweizerischen Niveau

Kommunikation: Sehr gut, Postlaufzeit innerhalb Europas zwei bis drei Tage

Verkehrsverbindungen: Auto: über Bregenz; Bahn: über Buchs! Schweiz, dann etwa zehn Minuten Taxifahrt; Flug: Zum Flughafen Zürich bieten Lufthansa und Swissair von fast allen deutschen Städten aus direkte Verbindungen an.

Mitte 2003 sind im Fürstentum Liechtenstein nicht nur knapp 33.000 Einwohner, sondern auch rund 100.000 Aktiengesellschafen, Trust, Stiftungen und Holdinggesellschaften registriert. Sie bieten den steuergebeutelten EU-Bürgern jede nur denkbare Art von Problemlösung an.

Folgende Einkünfte bleiben ganz oder teilweise steuerfrei: Einkünfte aus aktiver Tätigkeit, Handel und Beratung, aus Rechte-, Lizenz- und Patentverwertung sowie aus Dividenden, Zinsen und Finanzspekulation. Als weitere Boni gelten Einfuhrfreiheiten, Niedrigzölle, Haftungsbeschränkungen sowie ein intaktes Bankgeheimnis (Europas strengstes), Anonymität und kaum Publizität im Unternehmensbereich.

So können Liechtensteiner Unternehmen zu 100 Prozent Ausländern gehören und jederzeit unbegrenzt Kapital einbringen oder rücktransferieren. Alle eingetragenen Gesellschaften sind zu "ordnungsgemäßer" Buchführung verpflichtet, nicht aber zum Publizieren ihrer Zahlen. Anteilsverkäufe bleiben anonym. Außerdem gibt es im Gegensatz zur EU keine Fusionskontrollen, und Kartelle werden nur dann untersagt, wenn sie" volkswirtschaftlich schädlich" sind.

Vorerst sind diese klassischen Standortvorteile durch die dynamische Rechtsentwicklung in den Nachbarländern der EU und deren Ausstrahlung auf den EWR nicht tangiert.

 

 

 

 

 

 

 

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