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Firmengründung Isle of Man

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Kurzübersicht Firmengründung Isle of Man:

Steuern Isle of Man

EU-Niederlassungsfreiheit

DBA-Sachverhalt

Niedrigsteuerland nach 8 AStG

EU-Mutter-Tochter-RL

Mögliche Alternativen

Für ausländische Erträge pauschal 750 ePfund/Jahr, Inland 10%-20% Nein, mithin ist ein in kaufmännischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb erforderlich und Aktivgeschäfte, jedenfalls aus deutscher Sicht Nein, nur mit England. Bei Nicht-DBA-Sachverhalten bestimmt sich das Vorliegen einer steuerlichen Betriebsstätte in Deutschland allein über §§ 12 und 13 AO. Ja: Mithin sollte ein deutscher Anteilseigner max. 50% Anteile halten, bei passiven Tätigkeiten. Dann aber kaufmännischer Geschäftsbetrieb und aktive Geschäfte Nein, allerdings keine Quellensteuer Zypern, Schweiz 

Status Isle of Man

  • Isle of Man unterhält einzig mit England,Jersey und Guernsey ein DBA (Np)

  • Nicht-DBA-Sachverhalt aus Sicht Deutschland, EU-Länder

  • Sehr gutes Bankgeheimnis

  • Rechtshilfeersuchen greifen i.d.R. nicht durch

  • Für ausländische Gewinne Pauschalsteuer (750 ePfund p.a.), bei Exempt Companys

  • Für inländische Gewinne 10- 20% Ertragssteuerlast

  • Inhaberaktien erlaubt, Stimmrechtslose Aktien nicht erlaubt

  • Isle of Man gehört nicht zur EU, aber zum Zollgebiet der europäischen Gemeinschaft

  • USt: 17,5%, viele Produkte und Dienstleistungen sind jedoch ausgenommen

Besonderheit Isle of Man hinsichtlich Zollgebiet/Einfuhrumsatzsteuer

Isle of Man gehört zum Zollgebiet der europäischen Gemeinschaft (vgl. Homepage Zoll) aufgrund der geographischen Besonderheit (Zugehörigkeit zum Vereinigten Königreich). Mithin greifen die Regelungen des EU-Zollgebietes:

..Umsatzsteuer im Warenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes:

Obwohl es sich bei der Einfuhrumsatzsteuer um eine nationale Abgabe handelt, unterliegt sie ständigen Harmonisierungsbemühungen innerhalb der Europäischen Gemeinschaft. Seit der Vollendung des Europäischen Binnenmarktes zum 01.01.1993 wird im kommerziellen innergemeinschaftlichen Warenverkehr keine Einfuhrumsatzsteuer mehr von der Bundeszollverwaltung erhoben. Die Erhebung der Umsatzsteuer auf Waren des innergemeinschaftlichen Erwerbs erfolgt nunmehr durch die Finanzämter (Stichwort: Umsatzsteuer-Identifikationsnummern). Der Erwerb von Waren aus anderen Mitgliedstaaten der Gemeinschaft zu privaten Zwecken unterliegt ausschließlich der Umsatzbesteuerung im Erwerbsland, Ausnahme: neue Fahrzeuge.

Status aus Sicht der deutschen Finanzbehörden

Kein DBA-Sachverhalt, Nicht EU, mithin Offshore-Gesellschaft

Zum Thema Offshore-Gesellschaften:

1. Nachteile von Offshore-Gesellschaften (Definition hier: Gesellschaften außerhalb der EU und/oder kein DBA-Sachverhalt)

  • Ob im Inland- also z.B. Deutschland- eine Betriebsstätte vorliegt, bestimmt sich bei Nicht-DBA-Sachverhalten allein aus §§ 12 und 13 AO. Mithin schnelle Annahme des Gestaltungsmissbrauchs, wenn das deutsche Finanzamt "annimmt", dass die eigentliche geschäftliche Oberleitung in Deutschland ist. Ergänzend: Umkehr der Beweislast.

  • Gilt nicht wenn: Im Offshore-Land nachweislich ein in kaufmännischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb installiert ist (voll ein gerichtetes Büro und mindestens ein Mitarbeiter)

2. Vorteile von Offshore-Gesellschaften

  • Kein Rechtshilfeabkommen mit anderen Ländern (Deutschland), kein fiskalisches Auslieferungsabkommen

  • In vielen Offshore-Ländern und/oder Gibraltar ("Zwitterstellung") kann der "eigentliche Nutznießer" offiziell Eigner/Shareholder sein: Der Gründer überträgt nach Eintragung die Anteile offiziell an den Nutznießer, wobei Anonymität garantiert wird.

3. Wann machen Offshore-Gesellschaften für den z.B. deutschen Mandanten Sinn?:

  • Wenn das deutsche Finanzamt die Annahme des Gestaltungsmissbrauchs nicht tätigen kann

  • Wenn die Offshore-Gesellschaft Eigner/Shareholder einer EU-Gesellschaft bzw. einer Gesellschaft mit DBA-Sachverhalt ist. Im geschäftlichen Verkehr tritt dann allein die EU-Gesellschaft oder die Gesellschaft mit DBA-Sachverhalt auf

  • Wenn im Offshore-Staat ein qualifizierter Geschäftsbetrieb installiert ist

Mehr Informationen zum Thema........

Besteuerung

Für Exempt- Companys beträgt der Pauschalsteuersatz 750 ePfund pro Jahr, sonst 10%-20%.

Pauschalsteuer bezahlen Gesellschaften, die nur mit außerhalb von Isle of Man angesiedelten Unternehmen oder natürliche Personen Geschäfte tätigen.

Bankgeheimnis

Sehr hoch, besser als in der Schweiz.

Rechtshilfeabkommen/fiskalische Auslieferungsabkommen

Nur mit England.


Doppelbesteuerungsabkommen mit England

Isle of Man unterhält einzig mit England ein Doppelbesteuerungsabkommen auf der Ebene der natürlichen Person. Isle of Man ist aus englischer Sicht kein Offshore-Staat. Aus diesem Grunde kann eine Isle of Man Ltd Shareholder einer englischen Limited sein, ohne- oder mit nur geringer- Quellensteuerbelastung in England.


Isle of Man: Allgemeines

  • Fläche: 572 qm
  • Sprachen: Englisch, Manx
  • Währung: Pfund Sterling (eigene Geldzeichen)
  • Einwohner: 76.000
  • Hauptstadt: Douglas
  • Inflation: 3 Prozent
  • Arbeitslosigkeit: 1,6 Prozent

Das Kleinod in der Irischen See zwischen Irland und Großbritannien steht unter der Schirmheerrschaft der britischen Krone. In Fragen der Außenpolitik und Verteidigung verlassen sich die Insolaner auf das knapp 100 Kilometer entfernte britische Festland. Tourismus und Landwirtschaft waren bis vor einigen Jahren die Haupteinnahmequelle der Insulaner. Heute dagegen erwirtschaften über 45.000 vornehmlich britische Gesellschaften mit ihren Offshore-Aktivitäten bereits 50 Prozent des Bruttosozialprodukts. Die Regierung setzt daher verstärkt auf den Ausbau der Insel zum Finanzzentrum.

Mitte 2003 haben sich dort rund 70 Banken und Finanzgesellschaften sowie fast 200 Versicherungen niedergelassen. Die Bankeinlagen stiegen in den vergangenen zehn Jahren um über 400 Prozent auf rund 40 Milliarden EUR. Aber auch das Schifffahrtsregister in Douglas kann sich sehen lassen. Steuerfreiheit, niedrige Kosten und eine einmalige Anmeldegebühr lockten ausländische Reeder an. Über 200 Schiffe mit einer Tonnage von 5,2 Millionen Tonnen tragen inzwischen die Manx-Flagge.

Steuerliche Vergünstigungen, die Mitgliedschaft in Sterling-Währungsgebiet und gute Verbindungen nach Großbritannien sind Motor dieser Entwicklung. Die Insel gehört der EU-Freihandelszone an und ist mit Ausnahme der Außenpolitik von allen Aspekten der Römischen Verträge ausgenommen; sie hat das Recht, Steuern selbst festzulegen und einzuteilen.

  • Devisenkontrollen: Keine
  • Fiskalische Auslieferungsabkommen: Keine
  • Politische Risiken: Keine
  • Rechtssystem: Entspricht dem britischen Common Law, Gesellschafts- und Steuerrecht werden durch die Company Acts von 1931 und 1974 geregelt.
  • Patentschutz: Entspricht den britischen Gesetzen
  • Wohnsitzannahme: Für EU-Angehörige problemlos. Man muss etwa 50.000 Pfund bares Einkommen nachweisen. Gewünschtes Steueraufkommen sind 10.000 Pfund pro Jahr. Jeder Ausländer, der auf der Insel eine Immobilie kauft, muss zusätzlich 50 Prozent des Kaufpreises auf zehn Jahre in unbeleihbaren Regierungsanleihen anlegen.
  • Steuern: Für Ansässige bestehen keine Vermögen- Erbschaft-, Schenkung- oder Veräußerungsgewinnsteuern. Falls auf Vermögenswerte von Ansässigen außerhalb der Insel Quellensteuern erhoben werden, können diese auf die Insel-Steuern angerechnet werden. Die Einkommensteuer für ansässige natürliche und juristische Personen beträgt 15 bis 20 Prozent des Nettogewinns. Non Resident Companies zahlen eine Pauschalsteuer von 750 ePfund auf ihre Gewinne. Die Körperschaftsteuer für Handelsgesellschaften wurde von 18 auf zehn Prozent reduziert.

Verluste können ohne zeitliche Begrenzung vorgetragen oder innerhalb einer Gruppe weitergereicht werden, und abnutzbares bewegliches Anlagevermögen kann sofort abgeschrieben werden. Seit 1984 gilt ein Gesetz über befreite Gesellschaften. Damit gibt man Unternehmen, die bisher nur Offshore-Geschäfte tätigen, zusätzliche Anreize, von der Insel aus Handel zu treiben oder zu investieren. Die Isle of Man erhebt keine Steuern auf Vermögen, Kapital, Kapitalgewinne, Schenkungen oder Erbschaften. Eine Stempelsteuer ist ebenfalls unbekannt. Die Mehrwertsteuer liegt bei stattlichen 17,5 Prozent.

  • Doppelbesteuerungsabkommen: Nur für natürliche Personen aus Großbritannien
  • Lebenshaltungskosten: Entsprechen dem Niveau Großbritanniens
  • Kommunikation: Gut
  • Verkehrsverbindungen: Auto: über Liverpool. Im Sommer gibt es weitere Verbindungen zu anderen Häfen auf der britischen Insel. Flug: über London direkt zum Insel-Flughafen Ronaldsway
  • Gesellschaften: Empfehlenswert ist die Gründung einer pauschal besteuerten Non Resident Limited Company.

In den letzten Jahren hat sich die Insel zu einem der führenden Captiva-Zentren weltweit entwickelt. Hochinteressant für Versicherungen, von denen sich – gegen Zahlung einer Lizenzgebühr von jährlich 2.000 Pfund und bei völliger Steuerfreiheit – mittlerweile weit über 100 Gesellschaften dort niedergelassen haben.

Mit weiteren steuerlichen Vergünstigungen versucht die Regierung, bestehende nicht ansässige Unternehmen, die bislang nur Offshore-Geschäfte tätigen, fest auf die Insel zu holen.

Alles in allem ist die Gründung der pauschal besteuerten Non Resident Limited Company empfehlenswert.

Eine Besonderheit sind Trusts auf der Isle of Man. Sie können von Nichtansässigen zur Nutznießung Nichtansässiger gegründet werden. Wird das Einkommen des Trusts dann außerhalb der Insel erwirtschaftet, entsteht auf der Isle of Man keine Steuerpflicht. Die Isle of Man war das erste Offshore-Zentrum, dem – nach dem britischen Finanzdienstgesetz – ein Sonderstatus eingeräumt wurde. So können auf der Insel genehmigte Investmentgesellschaften und Anteile an Kapitalanlagegesellschaften in Großbritannien verkauft werden. Die jährlichen Gebühreneinkommen der Trust-Verwalter sind steuerfrei.


Gebühren "Isle of Man Offshore-Gesellschaft" (Exempt-Company)

Ausgestaltung mit ordentlichem Geschäftssitz im Sinne und "Ort der geschäftlichen Oberleitung" auf Isle of Man.

Komplett-Paket Isle of Man:

  • Gründung, Registereintrag,Apostille

  • Domizilierung Isle of Man (für das erste Geschäftsjahr bezahlt)

  • Treuhand-Direktoren (Treuhandvertrag zwischen Treugeber und Treuhänder)

  • Generalvollmacht an den eigentlichen Nutznießer

  • Treuhand-Shareholder oder Inhaberaktien (empfohlen)

  • Pauschalsteuer für das erste Geschäftsjahr bezahlt (750 ePfund)

  • Gebühren Filing Fee (für das erste Geschäftsjahr bezahlt)

  • Business Bankkonto, inkl. Internetbanking und VisaCard

Gesamt: 11.455,00 Euro.

Jahresgebühren ab dem zweiten Geschäftsjahr: 3.600,00 Euro

Benötigt wird ein BusinessPlan in englischer Sprache, inkl. Plan G&V für die ersten zwei Jahre. Bei der Exempt Companie muss herausgestellt werden, dass die Gesellschaft nur mit Ausländern Geschäfte tätigt.

Qualifizierter Geschäftsbetrieb auf Isle of Man

Auf Wunsch können wir Büroräume für Ihre Gesellschaft anmieten und/oder einen Angestellten stellen.


Isle of Man: Doppelbesteuerungsabkommen und staatliche Abkommen

Isle of Man Double Tax Treaties

The Island only has one Double Taxation Agreement which was entered into with the United Kingdom in 1955 and is very similar to the equivalent agreements between the UK and Jersey and Guernsey.

The treaty does not conform to the OECD standard model treaty. Its main features are as follows:

  1. the profits derived from an industrial or commercial enterprise in one country will not be taxed in the other country except to the extent that they are attributable to a permanent establishment;
  2. profits of shipping or air transport attributable to a resident of either country are not taxed in the other country, regardless of 1.
  3. an individual resident in only one of the two countries is exempt from tax in the other country on personal, including professional services performed in the other country on behalf of a resident of his own country (but they must be taxed in his own country)
  4. if despite the above, tax is payable in both countries, the tax paid in one country is allowed as a credit against tax due in the other.
The agreement specifically excludes dividends and debenture interest from its provisions.

Exempt companies, International Companies and International Limited Partnerships are not entitled to the benefits of the treaty.

The Isle of Man and the Netherlands broke new ground in October, 2005, as representatives from both governments signed a bilateral economic cooperation treaty, the first of its kind between a small international financial centre and an OECD member.

The agreements are part of a Manx/Dutch economic deal – the first of its kind between a small international business centre and an OECD member – aimed at supporting business opportunities between the two countries.

They were signed in the Manx capital, Douglas, on 12 October 2005 by Mr Bell and the Deputy Finance Minister of the Netherlands, Joop Wijn. The agreements were ratified by the Isle of Man's parliament, the Tynwald, at its May 2006 sitting, and on 21 July 2006, the Isle of Man Government received confirmation that the Netherlands had also ratified the agreements. In accordance with the wording of the agreements, they came into force following receipt of the notification from the Netherlands.

According to the Manx government, the deal with the Netherlands is seen as confirming the economic recognition of the Isle of Man by an important European state. It also opens up international business opportunities and paves the way for similar agreements with other countries.

“Normal relations between countries are based on respect, understanding and appropriate agreements. Fiscal agreements, in particular, foster bilateral trade and investor confidence in both countries. The Isle of Man has negotiated skillfully a good package with the Netherlands and has never ignored its international obligations during those negotiations," observed Bell.

“We have come out of this as friends of the Netherlands and look forward to working closely with them going forward. We invite other countries that we are also in negotiation with now to finalise agreements with the Isle of Man underpinned by mutual benefits, respect and understanding as they would with any other well-regulated member of the international economic community," he added.

The agreement has been endorsed by the OECD.

Included within the framework of the agreement are:

  • A shipping and aircraft taxation agreement ensuring that a relevant business based in the Isle of Man will not be taxed in the Netherlands so long as it is conducting international trade;
  • A ‘transfer pricing’ agreement, meaning that the Isle of Man and the Netherlands will work together to ensure certainty of treatment when companies having operations in the two territories move goods and services between them;
  • An agreement that Manx subsidiaries of Dutch companies will not experience any tax issues now that the Isle of Man has introduced its ‘0/10’ company tax system;
  • A commitment to work towards a full double taxation agreement between the Isle of Man and the Netherlands which will further support Manx-Dutch business relationships; and
  • A tax information exchange agreement.

In December, 2005, Australia's Deputy Commissioner of Taxation, Paul Duffus informed the Senate Economics Legislative Committee that the Australian Tax Office (ATO) had been conducting talks with the Isle of Man and other 'low-tax' jurisdictions with a view to completing tax information exchange agreements.


Isle of Man Other International Agreements

In October, 2002, the Isle of Man’s Treasury Minister, Allan Bell, signed a bilateral agreement with the United States of America which provides for the exchange of information on tax matters between the two countries. The agreement provides for exchange of information by specific case request.

Allan Bell said: “Today co-operation between Governments is more important than ever as we work to ensure that no safe haven exists - either onshore or offshore - for funds associated with activities such as money laundering, terrorist financing or tax evasion.

“Equally the Isle of Man believes that the expansion of the global economy depends on both onshore and offshore international financial centres combining highly competitive entrepreneurial environments for business with a quality of regulation and stability.”

The Isle of Man sets out to be a well regulated and responsible jurisdiction and is financially strong, as evidenced by its Triple A rating with Moody’s and Standard & Poors. It has been recognized by the FATF as being ‘at the forefront of international efforts to prevent the abuse of company structures for criminal purposes’.

Allan Bell continued: “The ability to exchange information in relation to criminal matters already exists between our countries via the Department of Justice in the United States and the Attorney General in the Isle of Man.

“The Island’s early commitment to OECD has permitted us to play an active role with the United States and other member countries in the development of a model agreement on which the agreement being signed here today is based. This provides an alternative route to obtain information in relation to criminal tax matters and also provides for a timetable for this to be extended to include civil tax matters.

“The development of a network of such agreements between member states and committed jurisdictions, whether on a multilateral basis, or a bilateral basis as adopted by the Isle of Man, will in due course evidence the existence of a new and truly international standard on Exchange of Information.

“The Isle of Man will continue to support the development of such international standards and seek to foster business relationships with other countries based on those standards and we look forward to participating in the ongoing discussions with the United States to further develop and establish closer economic and fiscal ties.”

The IOM's agreement with the US forms part of the jurisdiction's efforts to implement its commitments to the OECD, given in early 2001, which included a commitment to develop effective exchange of information. Over the following 12 months the Isle of Man, together with other jurisdictions, negotiated a Model Tax Information Exchange Agreement.

The Model being adopted provides for exchange of information based upon a formal request being received by the Competent Authority in the Isle of Man. A request must be made on an individual case basis and the subject of the request must be under investigation in the requesting jurisdiction. Other safeguards are included to prevent ‘fishing expeditions’ for example, the requesting party must first take all means available in its own jurisdiction to obtain the information. All information that is exchanged may not be passed on to third parties and there are strict confidentiality measures.

The US Treasury Department announced in September, 2006, that the Tax Information Exchange Agreement had entered into force.

According to the Treasury: "An exchange of letters between the United States and the Isle of Man was completed on June 26, 2006, thus bringing into force an agreement that allows for the exchange of information on tax matters between the United States and the Isle of Man."

In February, 2005, agreements were signed with the Dubai Financial Services Authority, the UAE Central Bank, and the Bahrain Monetary Agency.

Dubai Financial Services Authority (DFSA) signed two memoranda of understanding with the Isle of Man's Financial Supervision Commission and Insurance and Pensions Authority.

The two agreements aim to provide a framework for the provision of mutual assistance and information exchange between the two jurisdictions with regard to cross-border transactions. In addition, the agreements are designed to improve compliance, thereby helping to prevent money laundering and fraud.

Under each agreement, the Middle East Agencies, the FSC and IPA will consult with each other on an on-going basis to enhance regulatory co-operation and to collaborate on international supervision between the regions.

The MOUs also provide a framework for regulatory cooperation through the exchange of information and mutual cooperation in the field of on-site examinations of entities, subject to regulation in both jurisdictions.

 

 

 

 

 

 

 

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Deutsche Immobilie verkaufen oder Vererben: Vermeidung der deutschen Besteuerung - Immobilien Mallorca-