Firmengründung Irland

Internationale Steuergestaltung: Firmengründung Irland
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Firmengründung Irland

Als internationale Steuer- und Rechtsanwaltskanzlei gründen wir für Mandanten Gesellschaften in Irland und beraten in der optimalen steuerlichen Gestaltung. Irland hat mit 12,5% Ertragssteuer einen niedrigen Steuersatz, mithin ist EU-Niederlassungsfreiheit, europäisches Recht und/oder/ergänzend die EU-Mutter-Tochter-Richtlinie anzuwenden. Die Non-Resident-Gesellschaft (siehe unten) ist von jeglicher Körperschaftssteuer befreit. Allerdings ist davon auszugehen, dass das Doppelbesteuerungsabkommen bei Non-Resident-Gesellschaften keine Wirkung entfaltet.

Kurzübersicht Firmengründung Irland

Steuern Irland 

EU-Niederlassungsfreiheit

DBA-Sachverhalt

Niedrigsteuerland nach 8 AStG

EU-Mutter-Tochter-RL

Mögliche Alternativen

12,5% Ertragssteuern. Die Non-Resident-Gesellschaft  ist von jeglicher Körperschaftssteuer befreit. Ja: Mithin kein in kaufmännischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb erforderlich und/oder aktive Geschäfte Ja, unterhält mit fast allen Ländern ein DBA. Ja: Mithin sollte ein deutscher Anteilseigner max. 50% Anteile halten, bei passiven Tätigkeiten. Hinweis: Grundsatzurteil des EuGH in der Rechtsache Cadbury Schweppes   Ja: Mithin steuerfreie Vereinnahmung der Gewinne in einer deutschen Kapitalgesellschaft möglich Zyprische Ltd, Schweiz, VAE, UK Ltd

 

Nationales Gesellschaftsrecht kann laut EuGH-Entscheidung umgangen werden 

Es ist legal, wenn man die Bestimmung über die Errichtung von Gesellschaften in einem Land der Union dadurch umgeht, indem man die Gesellschaft in dem Mitgliedstaat errichtet, dessen gesellschaftsrechtliche Vorschriften die größten Freiheiten gewähren.  Anschließend kann man in jedem beliebigen Mitgliedstaat der Union, auch im eigenen Land, über Zweigniederlassungen und Agenturen tätig werden. Dafür ist es ausdrücklich nicht erforderlich, am "Hauptsitz" irgendeine wirtschaftliche Tätigkeit auszuüben, mehr..

Steuerrechtliche Gestaltungen

Besteht in Irland die einzige steuerrechtliche Betriebsstätte im Sinne, wird das Welteinkommen in Irland besteuert, derzeit mit 12,5% Ertragssteuer. Die Legaldefinition der steuerlichen Betriebsstätte findet sich im DBA (Doppelbesteuerungsabkommen):

Artikel XX DBA (Auszug):
(1) Im Sinne dieses Abkommens bedeutet der Ausdruck "Betriebstätte" eine
feste Geschäftseinrichtung, in der die Tätigkeit des Unternehmens ganz oder
teilweise ausgeübt wird.
(2) Der Ausdruck "Betriebstätte" umfaßt insbesondere:
a) einen Ort der Leitung,
b) eine Zweigniederlassung,
c) eine Geschäftsstelle,
d) eine Fabrikationsstätte,
g) eine Bauausführung oder Montage, deren Dauer zwölf Monate überschreitet.


(3)
Als Betriebstätten gelten nicht:
a) Einrichtungen, die
ausschließlich zur Lagerung, Ausstellung oder
Auslieferung von Gütern oder Waren des Unternehmens benutzt werden;
b) Bestände von Gütern oder Waren des Unternehmens, die ausschließlich zur
Lagerung, Ausstellung oder Auslieferung unterhalten werden;
c) Bestände von Gütern oder Waren des Unternehmens, die ausschließlich zu
dem Zweck unterhalten werden, durch ein anderes Unternehmen bearbeitet oder
verarbeitet zu werden;

d) eine
feste Geschäftseinrichtung, die ausschließlich zu dem Zweck
unterhalten wird, für das Unternehmen Güter oder Waren einzukaufen oder
Informationen zu beschaffen;

e) eine feste Geschäftseinrichtung, die ausschließlich zu dem Zweck
unterhalten wird, für das Unternehmen zu werben, Informationen zu erteilen,
wissenschaftliche Forschung zu betreiben oder ähnliche Tätigkeiten auszuüben, die vorbereitender Art sind oder eine Hilfstätigkeit darstellen.

Eine Produktionsstätte, eine Stätte zur Ausbeutung von Bodenschätzen oder eine Bauausführung länger als 12 Monate Dauer,löst immer eine steuerliche Betriebsstätte im Inland- hier Irland- aus. Ansonsten greift als zentrales Betriebsstättenmerkmal "Der Ort der geschäftlichen Oberleitung" gemäß 5 DBA. Mithin:

-Entweder verlagert der Mandant- oder ein Beauftragter- seinen gewöhnlichen Aufenthalt in das Betriebsstättenland, hier Irland, und tritt selbst als Direktor der Gesellschaft auf ODER

-Es wird ein auf Irland Ansässiger im Sinne als Direktor der Gesellschaft angestellt ODER

-Sofern keine Tagesentscheidungen zu treffen sind: Der z.B. in Deutschland Ansässige im Sinne weisst nach, dass er im Rahmen der notwendigen geschäftlichen Leitungsaufgaben auf Irland anwesend ist (ORT der geschäftlichen Oberleitung) und tritt selbst als Direktor auf ODER

-Unsere Kooperationskanzlei in Irland stellt einen Treuhand-Direktor bzw. einen angestellten Direktor.

Prüfungsverfahren deutscher Finanzämter zur Anerkenntnis der Auslandsgesellschaft

-EU Gesellschaften, mithin Irland..

Im Rahmen von EU-Gesellschaften mithin DBA-Sachverhalte, sind die Prüfungsmöglichkeiten zur Annahme einer Scheinfirma im Sinne stark eingeschränkt. Dieses ist darin begründet, dass die EU Niederlassungsfreiheit als übergeordnetes Rechtsgut Anwendung findet. Vgl. hierzu auch: Prof. Dr. Thomas Reith, Internationales Steuerrecht (Verlag Vahlen), Seite 71/ 3.58-3.60 und/oder/ergänzend: Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes, Urteil vom 29.01. 1975/ BStBL 1975 II S. 553, mithin Urteil vom 29.07.76 u.a.; ergänzend auch: FG Hamburg vom 04.08.1998, IStR 1999.

Kontext: In jedem Fall findet eine pauschale Nichtanerkennung nicht statt. Entsprechend wird das Vorliegen einer Scheingesellschaft von der Rechtssprechung des BFH nur in Ausnahmefällen angenommen.

Im Rahmen der Prüfung zur Annahme einer Scheingesellschaft wird geprüft:

Ist im mutmaßlichen Betriebsstättenland der Gesellschaft ein ordentlicher Geschäftssitz installiert? Maßgeblich sind dabei die Gesetze des Sitzstaates gemäß EU-Rechtsprechung. In allen EU-Ländern gelten mithin fast einheitliche Regelungen:

  • Zustellbare Postadresse, keine C.O. Adresse, auch für Einschreiben

Achtung Billigründer: Installiert wird häufig nur ein "Briefkasten", mithin eine C.O. Adresse, bei der hunderte von Firmen registriert sind. Eine solche Adresse wird vom deutschen Finanzamt nicht anerkannt!

  • telefonische Erreichbarkeit zu den normalen Geschäftszeiten, ein Anrufbeantworter ist nicht ausreichend
  • postalische und telefonische Erreichbarkeit der Geschäftsführung

Achtung Billiggründer: Installiert wird häufig nur ein Anrufbeantworter. Ein Anrufbeantworter ist kein ordentlicher Geschäftssitz.

Wirkung des deutschen Außensteuergesetzes

Im Kern regelt das deutsche Außensteuergesetz in §§ 7-14 AStG, dass eine Besteuerung beim deutschen Anteilseigner stattfindet, wenn dieser beherrschenden Einfluss auf die Auslandsgesellschaft ausübt (Mehrheitsshareholder), die Auslandgesellschaft nur passive Einkünfte erwirtschaftet und die Auslandsgesellschaft im einem Niedrigsteuergebiet angesiedelt ist, also unter 25% Ertragssteuer. Ist der Anteilseigner in diesem Kontext juristische Person, so erfolgt die fiktive Besteuerung mit Körperschaftssteuer beim Anteilseigner. Im Gegensatz: Greift die Hinzurechnungsbesteuerung nach AStG nicht (Basisgesellschaft generiert aktive Einkünfte und/oder kein Niedrigsteuerland), so erfolgt die Ausschüttungsbesteuerung mit Abgeltungssteuer, sofern der Anteilseigner natürliche Person ist. Ist der Anteilseigner in diesem Kontext juristische Person, so erfolgt bei DBA-Sachverhalten die steuerfreie Vereinnahmung beim Anteilseigner unter Abzug der Quellensteuer im Sitzstaat der Basisgesellschaft. Ergänzend hierzu: Ist der Anteilseigner in diesem Kontext juristische Person innerhalb der EU, greift die EU-Mutter-Tochter-Richtlinie, mithin gänzlich steuerfreie Vereinnahmung auf der Seite der empfangenden Kapitalgesellschaft in Deutschland. Allerdings hat der EuGH die Deutsche Hinzurechnungsbeteuerung für Rechtswidrig erklärt:

 EuGH rügt die deutsche Hinzurechnungsbesteuerung: Grundsatzurteil des EuGH in der Rechtsache Cadbury Schweppes

Wirkung der EU-Mutter-Tochter-Richtlinie:

Gemäß EU-Mutter-Tochter-Richtlinie können Dividenden zwischen Körperschaften steuerfrei vereinnahmt werden. Der Beteiligungsschwellenwert liegt bei:

  • 20% vom 1. Januar 2005 bis zum 31. Dezember 2006;

  • 15% vom 1. Januar 2007bis zum 31. Dezember 2008; und

  • 10% vom 1. Januar 2009.

Beispiel:

Eine deutsche GmbH hält 50% Anteile an einer Irland Limited. In Rechtsfolge der EU-Mutter-Tochter-Richtlinie kann die deutsche GmbH 50% der Dividenden der Irland Limited steuerfrei in Deutschland vereinnahmen. Eine Besteuerung erfolgt erst, wenn der Gewinn an den Anteilseigner der deutschen GmbH ausschüttet wird, sofern natürliche Person und dann mit 25%tiger Abgeltungssteuer. Bei Installation einer steuerrechtlichen Organschaft in Deutschland kann vom deutschen Anteilseigner sogar gänzlich steuerfrei, unter Progressionsvorbehalt, vereinnahmt werden.

§ 23 UmwStG Einbringung in der Europäischen Union

§23 UmwStG ist die Folge der EU-Fusionsrichtlinie. Deren Grundidee ist: Unternehmen sollen sich im EU Binnenmarkt ohne nationale Steuerhürden zusammenschließen können. Wichtig ist, dass die ausländische Gesellschaft die Mehrheit der Stimmanteile am deutschen Unternehmen hält. Was bei internationalen Konzernen seit langen Jahren gängige Praxis ist, ist nun auch für mittelständische Unternehmen möglich:

  • Gewinne im Ausland dort anfallen zu lassen, wo diese aufgrund geltender DBA niedrig- oder gar nicht- besteuert werden.

  • in den betreffenden Ländern mögliche staatliche Subventionen für Investoren mitzunehmen

  • Kosten in dem Land anfallen zu lassen, in dem die Steuerbelastung am höchsten ist

Mehr zum Thema..

Hierzu gehört:

-Grenzüberschreitende Verschmelzung, Gründung einer Europa AG

Gesellschafterverhältnisse/ Shareholder

Shareholder können natürliche oder juristische Personen in Irland oder außerhalb Irlands sein. Wirkt die EU-Mutter-Tochter-Richtlinie, können die Dividenden beim Anteilseigner steuerfrei vereinnahmt werden. Im DBA-Sachverhalt: I.d.R 5% Quellensteuer bei Ausschüttung an eine ausländische juristische Person, 15% Quellensteuer bei Ausschüttung an eine natürliche ausländische Person.

 Irland Limited als Holding

Die Limited mit steuerlicher Betriebsstätte Irland, wird Anteilseigner an ausländischen Kapitalgesellschaften. Mithin fließen die Dividenden der Kapitalgesellschaften (Gewinn nach Ertragssteuer im Sitzstaat) nach Irland und bleiben dort steuerfrei gestellt. Bei Wirkung der EU-Mutter-Tochter-Richtlinie erfolgt keine Quellenbesteuerung im Tochterstaat, sonst gelten die Regelungen des jeweiligen DBAs.

Die Non-Resident-Gesellschaft in Irland

Vorausgesetzt, dass bei einer Gesellschaft das Management und die Aktionäre außerhalb Irlands ansässig sind,sämtliche Managemententscheidungen im Ausland getroffen werden und keinerlei geschäftliche oder gewerbliche Tätigkeit in Irland stattfindet, wird die Gesellschaft als Non-Resident-Gesellschaft eingestuft und ist von der Körperschaftssteuer befreit. Um diese Vorzüge zu nutzen, muss ein Unternehmen in Irland ansässig sein, d.h. die Geschäftsleitung muss sich in Irland befinden (5 DBA: Ort der geschäftlichen Oberleitung als Ort der steuerlichen Betriebsstätte). Allerdings ist davon auszugehen, dass das Doppelbesteuerungsabkommen bei Non-Resident-Gesellschaften keine Wirkung entfaltet. Dieses würde aus Deutscher Sicht bedeuten, dass §§ 12/13 AO Wirkung entfalten.


Gebühren für die Gründung einer Gesellschaft in Irland

Service Fee

New Incorporation of Company Limited by shares Corporate Package (Five days Inc.)

Company Formations Package Includes:

  1. Corporate Folder
  2. Certified Copy A1 & Statutory Declaration
  3. Certified Copies of Memorandum and Articles of Association (4)
  4. Inaugural Minute
  5. Company Seal
  6. Certificate of Incorporation
  7. Share Cert/s
  8. Blank stock transfer form/s
  9. Filing of Form 11(f) CRO

*€ 1.800.00 (Inclusive of filing fees)

*UK, NI & other jurisdictions available

*Guarantee, Unlimited Companies

VAT Application

€ 260.00

Nominee Shareholder €980.00 (Excluding consultation)

Transfer of Shares

  • Minutes
  • Registering STF/SD4 at Revenue
  • New Share Certificates
€200.00

Opening of Company Bank Account

€ 890.00

Allotment of Shares

  • Minutes
  • Filing Form 5 at CRO
  • New Share Certificates
€200.00

Changes to Director/Secretary

  • Minutes
  • Filing Form B10 at CRO
€90.00
Same day Company Searches, UK/IRE Judgements, Land Registry Closing Searches €90.00

Business Name Registration

€150.00 Inclusive of filing fees

Trade Name Patent Registration

€450.00 (Inclusive of filing and other fees)

Maintenance of Statutory records on corporate database and 'on-line' filing of all statutory documents

€ 180.00 per company per annum

Preparation and Filing of annual returns & preparation of AGM (if required)

€90.00 (Inclusive of filing fee)

Statement of Fact

€75.00

Company Restoration/Dissolution

€400.00 (professional service fee)

Same Day Company Restoration

€500 (professional service fee)

High Court Company Restoration (Including Court outlays, Revenue, CSS, barrister) €3.900

Registered Office und/oder virtuell Office und/oder eigenes Büro: Auf Anfrage bzw. über www.regus.com


Zweigniederlassung der Irland-Limited in der Schweiz

Nach Schweizer Gesellschaftsrecht, können sich EU-Gesellschaften in der Schweiz niederlassen, ohne Einzahlung des Stammkapitals einer Schweizer GmbH, jedoch mit eigenständiger Rechtspersönlichkeit. Beispiel:

Unser Mandant gründet eine UK Limited mit Betriebsstätte England. Infolge wird eine Zweigniederlassung der englischen Limited in der Schweiz installiert. Diese Zweigniederlassung ist eine eigenständige Rechtspersönlichkeit, kann also eigenständig Verträge abschließen und Rechnungen stellen. Die Einzahlung von Stammkapital analog einer Schweizer GmbH oder AG ist nicht erforderlich. Die in der Schweiz erwirtschafteten Gewinne werden mit Schweizer Körperschaftssteuer (12,5- 15,5% gesamt, sofern Kanton Zug) belegt, eine Doppelbesteuerung ist untersagt. Vorteile dieser Lösung :

  • Auftritt als Schweizer Kapitalgesellschaft
  • Kein Stammkapital analog GmbH oder AG
  • Haftungsbegrenzung auf das Stammkapital (und ggf. Anlage-und Betriebsvermögen) der Muttergesellschaft (Mithaftung) UND auf das Anlage-und Betriebsvermögen der Zweigniederlassung, falls vorhanden.
  • Maximal 15,5% Steuern, sofern Kanton Zug (bis 100.000 CHF Gewinn nur 12,5% Steuern insgesamt). Bei Domizilgesellschaften 8,5% Steuern (Kantonssteuer entfällt)
  • Sehr gutes Bankgeheimnis (Steuerhinterziehung ist kein Offenbarungstatbestand)
  • Deutschsprachig
  • Schweizer Bankkonto: Kredit- und EC-Karte, alle Währungskonten, Onlinebanking
  • Nahe am Geld
  • EU- Bürger genießen alle Freizügigkeiten analog EU-Niederlassungsfreiheit
  • Doppelbesteuerungsabkommen mit allen EU-Ländern (Verhinderung der Doppelbesteuerung zwischen Betriebsstättenland der Muttergesellschaft und Schweiz)

Dienstleistungen und Gebühren Zweigniederlassung Schweiz

 

 

 

 

 

 

 

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