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Die deutsche GmbH: GmbH gründen, GmbH-Insolvenz und Alternativen zur deutschen GmbH

Unsere Dienstleistungen "GmbH-Gründung"

1. GmbH-Gründung

1.1. Vereinfachtes, beschleunigtes und kostengünstigeres Verfahren zur Gründung einer deutschen GmbH

Bisher kostet die GmbH-Vorgründungsphase mit anwaltlicher Beratung minimal 900,00 Euro zzgl. Notarkosten und Handelsregistereintrag. Durch London Consulting und seine Netzwerkpartner sinken die Preise auf rund ein Viertel, mehr dazu...

1.2 Übernahme von Vorrats-GmbHs bzw. Mantelgesellschaften, auf Wunsch mit folgenden Zusatz-Leistungen:

2. Treuhand-Gesellschafter GmbH

Es kann gute Gründe geben, dass der Gründer selbst nicht als Gesellschafter der GmbH auftreten möchte, z.B. im Rahmen einer Überschuldung/Insolvenz der natürlichen Person. So bleibt nicht nur die GmbH, sondern auch der Gewinn der GmbH vor dem Zugriff Dritter geschützt. Kosten: 980,00 Euro netto/Jahr. Einmalige Verwaltungspauschale + 500,00 Euro.

3. Treuhand-Geschäftsführer GmbH

Bitte besuchen Sie unsere Webseite "GmbH Treuhand-Dienste"

Was sind Vorratsgesellschaften?

Eine Vorrats-Gesellschaft wird von unserer Kanzlei für Interessenten gegründet, die schnell über eine eingetragene Firma verfügen wollen. In der Regel dauert so eine Firmeneintragung tatsächlich bis zu 12 Wochen, ab dem Tag des notariellen Gesellschafterbeschlusses zur Gründung. Natürlich ist dies abhängig von dem am Gründungssitz zuständigen Amtsgericht, aber gerade in Großstädten kommt es regelmäßig zu nicht nachvollziehbaren Verzögerungen Bei der Übernahme einer Vorrats-GmbH können Sie in wenigen Tagen mit der GmbH arbeiten.

3. Buchung der laufenden Geschäftsvorfälle Ihrer GmbH

Die Tarife zur Buchung der laufenden Geschäftsvorfälle Ihrer GmbH sehen Sie hier..

Alternativen zur deutschen GmbH

Selbst wenn Ihre Geschäftstätigkeit nach DBA eine steuerliche Betriebsstätte in Deutschland auslöst, bietet die englische Limited erhebliche Vorteile gegenüber der deutschen GmbH:

  • Keine Einzahlung von 25.000 Euro Stammkapital. Das Stammkapital der englischen Limited beträgt 1,50 Euro. Trotzdem handelt es sich auch bei der Limited um eine Kapitalgesellschaft/Körperschaft im Sinne, analog der deutschen GmbH.
  • Gemäß EU-Rechtsprechung ist das Recht des Sitzstaates anzuwenden, also englisches Recht. Diese Tatsache macht z.B. Treuhandverhältnisse auf Geschäftsführerebene überhaupt erst möglich. Mithin besteht der Vorteil, dass deutsches GmbH-Recht keine Anwendung findet. (Hinweis: Die Regelungen des deutschen Steuer- und Handelsrechts, mithin Insolvenzrecht, sind bei einer englischen Limited mit Betriebsstätte Deutschland anzuwenden)
  • Keine aggressive Durchgriffshaftung auf den Geschäftsführer/Direktor, wie bei einer deutschen GmbH

Gründe für die Installation einer englischen Limited mit einziger Betriebsstätte in Deutschland:

  • Schutz vor persönlicher Haftung: Haftungsfreistellung, keine persönliche Haftung auch ohne die Einzahlung von 25.000 Euro Stammkapital
  • Geschäftlicher Neuanfang nach Insolvenz oder Gewerbeverbot in Deutschland (bei Buchung unser Treuhanddienste): Gläubiger haben keinen Zugriff auf das Vermögen der Limited (da juristische Person im Sinne), allenfalls auf das Gehalt des Direktors der Limited. Der Zugriff auf die Gewinne der Limited kann verhindert werden, sofern ein Dritter" Shareholder ist, ggf. Treuhand-Shareholder. Und wer hat nach einer Insolvenz schon 25.000 Euro Stammkapital für eine deutsche GmbH?!
  • Anteilseigner einer anderen juristischen Person (Gewinnausschüttungen zwischen juristischen Personen werden nicht besteuert)
  • Aufgrund des geringen Stammkapitals: Gründung einer zusätzlichen Vermögenshaltenden Limited: Im Falle einer Insolvenz bleiben Vermögenswerte/Anlagevermögen der zweiten Limited unangetastet
  • Befreiung von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht für Handwerker: Jahrelang waren deutsche Handwerker fast gezwungen, als GbR zu firmieren. Die Gründung einer GmbH können sich viele einfach nicht leisten
  • "In-Sich-Geschäfte" bei einer GmbH: Sie legen das Stammkapital der GmbH bar ein und kaufen dann die Geschäftsausstattung vom Gesellschafter (z.B. sich selbst). Spätestens im Insolvenzfall wird dieses aufgedeckt. Die Gerichte sprechen dann von einer "verdeckten Sacheinlage". Da Sie aber bei der Gründung das Verfahren nicht eingehalten haben, müssen Sie jetzt nochmals € 25.000 nachzahlen! Bei der Limited gibt es keine "Pflichtstammeinlage" von € 25.000. Sie können diese ab £ 1 (€ 1,50) gründen

  • Gesellschafterdarlehn: Bei einer Finanzierung der Ltd durch Gesellschafterdarlehn gelten die Regeln des § 32a GmbHG nicht

Mehr Infos...

-Strategien bei Überschuldung der deutschen GmbH

Schadlose Abwicklung der deutschen GmbH, Gründung von Auslandsgesellschaften mit Treuhand-Diensten für den geschäftlichen Neubeginn, Durchführung des Insolvenzverfahrens in Frankreich oder England für die natürliche Person des Geschäftsführers nach Durchgriffshaftung.

Zum Thema GmbH

Die GmbH als Unternehmensform stößt sehr schnell an ihre Grenzen. Gewinne können kaum entnommen werden und wenn es mal in die roten Zahlen geht, droht sofort das verschärfte Insolvenzrecht. Das Thema "verdeckte Gewinnausschüttung" treibt GmbH Geschäftsführer in den Wahnsinn, so schreiben die Finanzbehörden quasi vor, wie hoch die Gehälter eines Geschäftsführers sein dürfen, was für ein Dienstfahrzeug noch angemessen ist usw..Verstöße gegen diesen deutschen Verordnungswahn werden mit "Zwangbesteuerungen" geahndet um den "bösen" Unternehmer in seine Schranken zu weisen. Das neue Insolvenzgesetz setzt noch einen drauf: Der GmbH-Geschäftsführer wird immer mehr von allen möglichen Haftungs- und Strafbestimmungen bedroht. Nachfolgend nur einige "Auszüge" aus den "Wahnsinnstaten" deutscher Bürokraten:

Insolvenzgründe
Nach den gesetzlichen Bestimmungen in Deutschland InsO (InsolvenzOrdnung) und dem GmbH-Gesetz, ist der Geschäftsführer verpflichtet, in folgenden Fällen unverzüglich (also ohne schuldhaftes Zögern = Gummiauslegung, also Willkürfreiheit!) Insolvenzantrag zu stellen bzw. früher: Konkurs anzumelden:

Bei Verlust des Stammkapitals:
Wenn das Stammkapital zu mehr als der Hälfte verloren ist. Das ist dann der Fall, wenn in einer (zeitnahen) Bilanz das Stammkapital auf der Passivseite von beispielsweise 25.000 Euro, auf der Aktivseite einen Verlust von mehr als 12.500 Euro ausweist oder auf der Passivseite die Kapitalabwicklung weniger als 12.500 Euro ergibt (§ 63, 2 und § 82 Abs. 2 GmbHG).

Rechtsfolge: Der GF muss binnen drei Wochen (sog. „Dreiwochenfrist“) nach Bekanntwerden dieser Tatsache den Insolvenzantrag stellen (MUSS, nicht kann oder sollte), sonst: Insolvenzantragsverschleppung mit der möglichen Folge der Durchgriffshaftung persönlich gegen den Geschäftsführer von den Gläubigern.

Bei Vorliegen des Eröffnungsgrundes: Der Eröffnungsgrund ist mit der Einführung der InsO und des Gesetzes zur Beschleunigung fälliger Zahlungen vom 1.5.2000 rigoros zu Gunsten des Gläubiger zu einem Lottospiel für den GF geworden (Siehe Schnellübersicht, Seite 1). Auch hier gilt die Dreiwochenfrist (siehe auch beigefügte Übersicht).

Bei Zahlungsunfähigkeit:
Sie liegt vor, wenn die GmbH zahlungsunfähig geworden ist (§ 63, 64 GmbHG, . Der Schuldner ist zahlungsunfähig (nach § 17 der InsO), wenn er nicht in der Lage ist, die fälligen Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen.

Frühere Fassung: Zahlungsunfähigkeit ist in der Regel anzunehmen, wenn der Schuldner seine Zahlungen auf Dauer eingestellt hat.

Aktuelle Fassung: Wenn er seine fälligen Rechnung nicht innerhalb eines Monats beglichen hat (ohne Mahnung, ohne Fristsetzung). Er gerät ab Mai 2000 automatisch in Zahlungsverzug, es ist dann Zahlungsunfähigkeit anzunehmen. Zahlungsunfähigkeit liegt immer vor, wenn der Gerichtsvollzieher fruchtlos pfändet oder Kontenpfändungen ins Leere gehen.

Die GmbH als Schuldnerin ist nach § 17 und § 18 der Insolvenzordnung zahlungsunfähig, wenn sie nicht in der Lage ist, ihre fälligen Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen. Gerade bei Nichtbegleichung kleinerer Beträge kann regelmäßig auf besondere Liquiditätsprobleme geschlossen werden. Nach der alten Konkursordnung gilt die dauerhafte Zahlungsunfähigkeit nicht mehr (was fast jeder deutsche Geschäftsführer immer noch annimmt), jetzt genügt es nach der InsolvenzOrdnung, wenn Rechnungen nicht termingemäss bezahlt wurden (§ 17.2 InsO).

Auszug aus der InsolvenzOrdnung
vom 5. Oktober 1994 (BGBl. IS. 2866) in der Fassung vom25.08.1998 (BGBl. IS. 2489), geändert am 19.12.1998 (BGBl. 3839), zuletzt geändert am 08.12.1999 (BGBl. I 2384).

§ 14 Antrag eines Gläubigers
Der Antrag eines Gläubigers ist zulässig, wenn der Gläubiger ein rechtliches Interesse an der Eröffnung des Insolvenzverfahrens hat und seine Forderung und den Eröffnungsgrund glaubhaft macht.

§ 17 Zahlungsunfähigkeit
(1) Allgemeiner Eröffnungsgrund ist die Zahlungsunfähigkeit.
(2) Der Schuldner ist zahlungsunfähig, wenn er nicht in der Lage ist die fälligen Zahlungspflichten zu erfüllen.

§ 18 Drohende Zahlungsunfähigkeit
(1) Beantragt der Schuldner die Eröffnung des Insolvenzverfahrens, so ist auch die drohende Zahlungsunfähigkeit Eröffnungsgrund.
(2) Der Schuldner droht zahlungsunfähig zu werden, wenn er voraussichtlich nicht in der Lage sein wird, die bestehenden Zahlungspflichten im Zeitpunkt der Fälligkeit zu erfüllen.

Gesetz zur Beschleunigung fälliger Zahlungen vom 01.05.2000 
Dem § 284 BGB wird folgender Absatz 3 angefügt:

Abweichend von den Absätzen 1 und 2 kommt der Schuldner einer Geldforderung 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang einer Rechnung oder einer gleichwertigen Zahlungsaufforderung in Verzug.

§ 19 Überschuldung
(1) Bei einer juristischen Person ist auch die Überschuldung, Eröffnungsgrund.
(2) Überschuldung liegt vor, wenn das Vermögen des Schuldners die bestehenden Verbindlichkeiten nicht mehr deckt. Bei der Verwertung des Vermögens des Schuldners ist jedoch die Fortführung des Unternehmens zugrunde zu legen, wenn diese nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich ist.

§ 21 Anordnung von Sicherheitsmaßnahmen
Das Insolvenzgericht hat alle Maßnahmen zu treffen, die erforderlich erscheinen, um bis zur Entscheidung über den Antrag eine den Gläubigern nachteilige Veränderung in der Vermögenslage des Schuldners zu verhüten.

 

 

 

 

 

 

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