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Firmengründung im Ausland: Fallen bei Billiggründungen und/oder unseriösen Gründungsagenturen, Nichts wissen macht doch was!

Die Gründung einer Auslandsgesellschaft kann schnell zur Falle werden, wenn die Gründungsagentur keine hinreichenden Kenntnisse im deutschen- und internationalen Steuerrecht besitzt. Nach unseren Recherchen sind die meisten Gründungsagenturen (ca. 96% der im Internet gelisteten Agenturen!) keine Steuerberater für internationales Steuerrecht und/oder Rechtsanwälte. Die meisten im Ausland ansässigen Gründungsagenturen, haben unzureichende Kenntnisse in der deutschen- und/oder internationalen Steuergesetzgebung. Wir erleben in unserer Beraterpraxis fast täglich Fälle, bei denen eine vermeidliche Billiggründung zur Steuerfalle geworden ist.

Rechtliche Grundlagen, die im Rahmen einer Auslandsfirmengründung i.d.R. zu beachten sind: Das OECD Musterabkommen, Doppelbesteuerungsabkommen (DBAs), EU-Niederlassungsfreiheit, EU-Mutter-Tochter-Richtlinie, deutsche Abgabenordnung (insbesondere §§12 und 13 AO: Betriebsstätte im Inland, fingieren einer Vertreterbetriebsstätte und §42 AO: Gestaltungsmissbrauch), Außensteuerrecht/ Hinzurechnungsbesteuerung nach § 7-14 AStG (ergänzend Aktivkatalog nach § 8 AStG), deutsches Körperschaftssteuergesetz, Steuergesetze der Betriebsstättenländer, 6. EG-Richtlinie und/oder ergänzend europäisches und internationales Umsatzsteuerrecht usw..

Mithin haben wir festgestellt, dass auch viele deutsche Steuerberater wenig Sachkenntnis im Bereich der internationalen Steuergesetzgebung haben. Das liegt wohl daran, dass der Steuerberater selten mit dieser Thematik konfrontiert wird und/oder, dass europäisches bzw. internationales Steuerrecht kein Pflichtfach im Studium ist. Natürlich arbeiten wir im Rahmen der Steuergestaltung gern mit Ihrem heimischen Steuerberater zusammen.

Hierbei müssen Sie aber folgendes beachten: Leider ist es im deutschen Recht so , dass der deutsche  Steuerberater (Zulassung in Deutschland) ggf. einer Mithaftung unterliegt, wenn er an Tatbeständen des „mutmaßlichen Gestaltungsmissbrauchs“ mitwirkt. Viele deutsche Steuerberater sind daher „übervorsichtig“ und stehen einer Mitwirkung eher ablehnend gegenüber. Dieses unabhängig davon, ob überhaupt ein Gestaltungsmissbrauch vorliegt! Leider erleben wir es auch häufig, dass deutsche Steuerberater eine fehlerhafte „rechtliche Würdigung“ bei Gründungen von EU-Gesellschaften vornehmen. Sie zielen auf „Deutsches Recht“ ab, ohne Würdigung der europäischen Gesetzgebung als „übergeordnetes Rechtsgut“. Ein klassisches Beispiel ist die EU-Rechtswidrigkeit der deutschen Hinzurechnungsbesteuerung nach 8 AStG sowie viele europäische Urteile, die den deutschen Gesetzgeber immer wieder in seine Schranken verweisen. Diese Ausführungen sollen keinen Vorwurf gegen die deutschen Kollegen darstellen, schließlich gehen Sie mit anhaltenden Kreislaufproblemen auch zu einem Facharzt für Innere Medizin und nicht zu Ihrem Hausarzt und/oder der Hausarzt überweist Sie.

Für Sie entscheidend: Das Zusammenspiel zwischen unserer Kanzlei und den Kollegen im Sitzstaat

Es versteht sich von selbst, dass die Partner-Kanzleien im Sitzstaat Ihrer zukünftigen Gesellschaft keine Spezialisten im "weltweiten Steuerrecht" sein können. I.d.R. sind die Kollegen ausgewiesene Spezialisten für Ihr Land, also z.B. Zypern. Viele "Fallen" des deutschen Steuerrechts und/oder die neusten Urteile des EuGHs sind den Kollegen nicht so geläufig. Diese Lücke füllen wir und beraten Sie "aus deutscher Sicht" hinsichtlich der richtigen Steuergestaltung. Ein "netzwerkinternes Newsletter" versorgt alle Netzwerkpartner mit wesentlichen Änderungen.

Gleich zu Beginn: Was  wichtig ist

Bevor wir zur Auflistung der einzelnen Sachstände kommen, eine kurze Übersicht:

·         WIR gründen niemals „Schein-oder Briefkastenfirmen“ im Sinne, sondern immer Gesellschaften mit einem ordentlichen Geschäftssitz bzw. – sofern erforderlich- mit einem qualifizierten Geschäftsbetrieb im Sitzstaat. Bedenken Sie dabei (Vergleichsweise), dass z.B. ein „virtuell Office“ beim Regus Office (www.regus.de : Telefonnummer, persönliche Gesprächsannahme,zustellbare Postadresse usw..) zwischen 150,00- 250,00 Euro pro Monat kostet.  Dabei ist ein „Regus Office“ mit Nichten die optimale Lösung.

·         WIR installieren niemals einen Gründungs-Direktor im Rahmen der treuhänderischen Gestaltung oder einen Treuhand-Direktor „auf Belize“. Vielmehr ist der Direktor ein Anwalt oder Stb im Sitzstaat der Gesellschaft- bzw. eine juristische Person unter der Leitung des Anwalts oder Stb-, der während der gesamten Vertragslaufzeit ansprechbarer Direktor im Sinne ist. Auf Wunsch stellen wir sogar einen „Angestellten Direktor“ im Sitzstaat. Natürlich kostet eine solche Konstellation Geld. Kein Anwalt oder Steuerberater der Welt stellt seine Dienste für ein paar Euro zur Verfügung. Ausserdem ist es im Rahmen von Treuhand-Verhältnissen wichtig, dass ein Mandantenverhältnis zwischen Treugeber und Treunehmer besteht. Das gibt die Rechtssicherheit, dass ein Treuhandverhältnis nicht plötzlich offenbart wird.

·         WIR garantieren die Kontoeröffnung im Sitzstaat der Gesellschaft und „leisten keine Hilfe bei der Kontoeröffnung“. Diese Hilfe bei der Kontoeröffnung heißt im Klartext, dass kein Konto eröffnet wird! Denn: Der im Sitzstaat ansässige Direktor im Sinne, muss die Kontoeröffnung für die Gesellschaft zeichnen und begleiten! Die meisten ausländischen Banken eröffnen kein Konto, wenn der Direktor „im Ausland sitzt“ und/oder das persönliche Erscheinen des Direktors und ggf. des Kontobevollmächtigten ist erforderlich.

·         Installation einer Repräsentanz z.B. in Deutschland: Hier lauern diverse Fallen hinsichtlich der Auslösung einer Betriebsstätte im Inland (Ansässigkeitsstaat des Mandanten). Wir beraten unsere Mandanten eingehend, stellen Briefpapier-und Rechnungsvorlagen zur Verfügung und sorgen dafür das der „Direktor der Gesellschaft“ (hier Treuhand-Direktor) die unselbständige Zweigstelle anmeldet und eben nicht der Mandant.

·         Unsere Partnerkanzleien im Ausland sind immer deutschsprachig. Wir haben in jahrerlanger Arbeit ein Netzwerk von Partner-Kanzleien aufgebaut, wobei die Partner im Ausland deutschsprachig sind.

·         Buchhaltung, USt-Voranmeldung und Jahresabschluss: Jede, auch ausländische Gesellschaft muss i.d.R. USt-Voranmeldungen und Jahresabschlüsse beim Finanzamt des Sitzstaates einreichen. Wir vermitteln an deutschsprachige Steuerberater im Sitzstaat der Gesellschaft, informieren die Kollegen über Gestaltung,Vorgehensweisen usw..

·         VAT-Registrierung im Sitzstaat der Gesellschaft: Die meisten unserer Mandanten benötigen eine USt-ID-Nummer für Ihre Gesellschaft im Ausland. Leichter gesagt, als getan! So verweigert z.B. das englische Finanzamt die Zuteilung einer VAT-Nummer, wenn die Gesellschaft nur über eine bekannte Registered Office-Adresse verfügt und/oder kein „Inländer“ Direktor der Gesellschaft ist.

·         WIR beraten unsere Mandanten eingehend in der Gestaltung und weisen darauf hin, wenn eine vom Mandanten gewünschte Gestaltung unserer Meinung nach einen Gestaltungsmissbrauch darstellt (Thema Offshore-Gesellschaften in Steueroasen)

Es versteht sich von selbst, dass derartige – juristisch wasserdichte Gestaltungen- nicht für wenig Geld zu haben sind. Wenn Sie also nur ein paar Euro für eine entsprechende Firmengründung ausgeben wollen, sind wir leider nicht der richtige Partner für Ihr Vorhaben.

Was Billiggründer so treiben

Es ist schon haarsträubend, was wir in unserer täglichen Beraterpraxis erleben:

-Ausländische Firmengründungen, mit einem „Direktor auf Belize“. So gründen viele Agenturen Z.B. eine englische Limited mit einem Treuhand-Direktor außerhalb Englands, also z.B. auf Belize. Die rechtlichen Folgen sind klar: Keine Kontoeröffnung, keine VAT-Nummer,i.d.R. auch kein Headoffice im Sitzstaat,keine rechtliche Anerkennung auf deutscher und/oder englischer Seite.

-Ausländische Firmengründungen mit einem „Gründungs-Direktor“: Der größte Blödsinn aller Zeiten! Aber billig und der „Gründungs-Direktor“ hat kein Risiko, steht niemals in der persönlichen Haftung. So wird ein Direktor im Register des Sitzstaates eingetragen, der aber anschließend wieder zurücktritt und der Kunde/Gründer wird als Direktor eingetragen. Na Mahlzeit!

-Der „Gründungs-Shareholder“: „Der Wahnsinn nimmt kein Ende!“ So wird bei dieser „Konstellation“ ein Shareholder ins ausländische Register eingetragen und tritt dann ebenfalls wieder zurück und der Mandant wird eingetragen. Das ist besonders intelligent“, wenn die deutsche Hinzurechnungsbesteuerung nach 8 AStG greift oder der eigentliche Nutznießer doch eigentlich anonym bleiben wollte.

-Hilfe bei der Kontoeröffnung: Der Gründer erhält Formulare der ausländischen Bank und soll diese zur Kontoeröffnung NUR ausfüllen und an die Bank senden. Klappt natürlich nicht, die Gesellschaft wird nie ein Konto erhalten!

-Thema „ordentlicher Geschäftssitz“:  Die meisten Gründungsagenturen stellen allein ein Registered Office im Sitzstaat der Gesellschaft. Ein solches Registered Office ist natürlich völlig unzureichend und entspricht nicht den Kriterien eines ordentlichen Geschäftssitzes im Sinne.

-Viele Agenturen empfehlen Ihren Kunden die sorglose Gründung einer Offshore-Gesellschaft (hier gemeint: Kein DBA-Sachverhalt): Das bei solchen Gesellschaften die deutsche Abgabenordnung- insbesondere §§ 12/13 AO-  voll greift und/oder sehr schnell ein Gestaltungsmissbrauch,z.B. analog §42 AO, vorliegt, wird entweder verschwiegen und ist gar nicht bekannt.

Dieses sind nur einige Untaten von einigen Gründungsagenturen.

Worauf zu achten ist

I.d.R. sind unsere Mandanten z.B. in Deutschland oder Österreich steuerrechtlich Ansässig im Sinne und wollen mittels einer Auslandsgesellschaft die steuerliche Belastung senken und/oder die Haftung begrenzen. Hier lauern einige Fallstricke die wir nachfolgend kurz erläutern:

-I. Betriebsstättenbegriff: Eine Gesellschaft wird am Ort Ihrer steuerrechtlichen Betriebsstätte besteuert. Unter Beachtung der Legaldefinition der steuerlichen Betriebsstätte in den DBAs (Doppelbesteuerungsabkommen) sind i.d.R. folgende Voraussetzungen zu erfüllen:

1. Ort der geschäftlichen Oberleitung: Ein im Sitzstaat der Gesellschaft (z.B. England) steuerrechtlich Ansässiger muss -zumindest nach außen- die geschäftliche Oberleitung innehaben.

Möglichkeiten:

  • 1.1 Sie oder ein Beauftragter verlagern Ihren Lebensmittelpunkt in den Sitzstaat und treten als Geschäftsführung auf, bzw..
  • 1.2. Sie stellen einen steuerrechtlich Ansässigen im Sitzstaat als Geschäftsführer an, bzw.
  • 1.3. ein Anwalt im Sitzstaat tritt treuhänderisch als Geschäftsführer auf und übergibt im Innenverhältnis mittels eines Treuhandvertrages alle Rechte und Pflichten an den eigentlichen Nutznießer.

Von diesen Regelungen kann abgewichen werden, wenn im Betriebsstättenland eine Produktionsstätte installiert wird, ein Bergwerk, ein Steinbruch oder eine andere Stätte der Ausbeutung von Bodenschätzen oder eine Bauausführung oder Montage, deren Dauer zwölf Monate überschreitet. Dann gemäß 5 DBA immer Betriebsstätte im Ausland.

Im Falle der Treuhandlösung (1.3.) ist darauf zu achten, dass es sich bei dem Treuhand-Direktor/Geschäftsführer um eine Person handelt, die "dauerhaft" ansprechbar und erreichbar ist". Ein so genannter Gründungs-Direktor (Vorsicht Billiganbieter!) nützt dem Mandanten aus nachvollziehbaren Gründen wenig, da dieser nach der Gründung wieder zurücktritt und an den eigentlichen "Gründer" übergibt. Somit wird schnell aufgedeckt, dass die eigentliche geschäftliche Leitung nicht im Sitzstaat vollzogen wird, sondern z.B. in Deutschland. Auch nützt Ihnen kein Treuhand-Direktor, der z.B. auf den Bahamas ansässig ist! Kein Witz: Viele Gründungsagenturen installieren einen solchen Treuhand-Direktor, der natürlich keine Haftung zu befürchten hat, aber auch nicht erreichbar.., geschweige denn glaubwürdig ist und/oder Geschäftsvorfälle zeichnen oder begleiten kann oder will. Ob es sich bei dem Treuhand-Direktor um eine natürliche oder juristische Person handelt, ist hingegen unerheblich. In den meisten Ländern ist es erlaubt und üblich, dass eine juristische Person als Direktor eintritt. Natürlich ist auch eine Kontoeröffnung mit einem Treuhand-Direktor „auf den Bahamas“ vor Vorne hinein zum Scheitern verurteilt.

1.A. Der ordentliche Geschäftssitz nach den Richtlinien des Betriebsstättenlandes, mithin Prüfungskriterien zur Anerkenntnis der Auslandsgesellschaft gemäß den Richtlinien des Bundesfinanzministeriums:

Zugegeben, das Thema ist komplex. Denn es gelten die Richtlinien "eines ordentlichen Geschäftssitzes im Sitzstaat der Gesellschaft", zumindest bei EU-Sachverhalten. Deutsches Recht hat sich hier unterzuordnen. So sind so genannte "Business-Center-Lösungen" in England oder auf Zypern "normal", auch für dort real ansässige Gesellschaften. Allerdings sind die üblichen Registered- Office-Adressen z.B. dem deutschen und englischen Finanzamt bekannt und gelten nicht als "ordentlicher Geschäftssitz im Sinne". England verweigert in einem solchen Fall sogar die Zuteilung einer VAT (USt-ID.Nummer). Es sollte also neben der Registered-Office-Adresse ein "Headoffice" bestehen, mit eigener Telefon-und Faxnummer, zustellbarer Postadresse auch für Einschreiben. Dabei kann die Telefonnummer durchaus ein Anrufbeantworter sein (der muss allerdings "abgehört und beantwortet werden"). Besser ist natürlich ein "Büro" oder ein Domizil z.B. beim Regus Office (www.regus.com). Wesentlich entscheidender ist aber, dass die Geschäftsführung "ordentlich erreichbar" ist! Die Geschäftsführung (Treuhand-Direktor) muss also zu den normalen Dienstzeiten telefonisch erreichbar sein, mithin postalisch und/oder per Fax. Ganz anders ist der Sachverhalt bei "NUR-DBA-Sachverhalten" (z.B. Schweiz,VAE usw.) oder NICHT-DBA-Sachverhalten (z.B. Belize, BVI usw..). Hier gelten die Doppelbesteuerungsabkommen oder es entfaltet z.B. 12/13 AO Wirkung. Bei reinen DBA-Sachverhalten, nicht EU, gilt daher:

-Das deutsche Finanzamt kann eine Ansässigkeitsbescheinigung des Betriebsstättenlandes verlangen. Ansässigkeit bedeutet in diesem Fall ein in kaufmännischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb, also ein voll eingerichtetes Büro und mindestens ein Mitarbeiter. Das kann durchaus das virtuelle Office beim Regus-Center mit 10 Stunden Büroraumnutzung sein, dieses allerdings als absolute Minimalanforderung.

Bei NICHT-DBA-Sachverhalten (Offhore): Wie bei reinen DBA-Sachverhalten, zusätzlich muss i.d.R nachgewiesen werden, dass die Gesellschaft im Sitzstaat aktive geschäftliche Tätigkeiten entfaltet. Ausnahme: Holding-Gesellschaften.

Fazit zum Punkt "Betriebsstättenmerkmale im Gründungsland":

Oben beschriebene Mindestanforderungen zur Darstellung einer Betriebsstätte im Sitzstaat sind seriös nicht für billiges Geld zu haben. Bei uns kosten die so genannten Sonderdienste (Treuhand-Direktor, Treuhand-Shareholder-vgl. unten, ordentliche Geschäftsadresse im Sitzstaat usw..) zwischen 2.400,00 bis 3.500,00 Euro pro Jahr (je nach Sitzstaat der Gesellschaft). Für weniger Geld ist das einfach nicht realisierbar!

Wenn Sie Angebote bei der Konkurrenz einholen, Fragen Sie also bitte nach folgenden Sachverhalten:

  • Sind Sie Steuerberater und/oder Rechtsanwälte?
  • Wer führt die Gründung im Sitzstaat durch? Wer betreut/verwaltet die Gesellschaft im Sitzstaat? Wer tritt als Treuhand-Direktor- bzw. Shareholder auf? (Rechtsanwälte und/oder Steuerberater?)
  • Wird ein Treuhand-Direktor im Sitzstaat der Gesellschaft angeboten?
  • Ist dieser im Sitzstaat der Gesellschaft steuerrechtlich Ansässig?
  • Handelt es sich um einen reinen "Gründungs-Direktor", der nach Eintrag ins Register wieder zurücktritt oder ist er während der gesamten Vertragslaufzeit "Direktor im Sinne"?
  • Ist der Treuhand-Direktor ständig ansprechbar, verfügbar?
  • Ordentlicher Geschäftssitz im Sitzstaat: Wird eine ordentliche Geschäftsadresse installiert?
  • Kennen Sie die einschlägigen und aktuellen BMF (Bundesministerium für Finanzen)- Schreiben, Erlasse und Verfügungen der Finanzverwaltung, z.B. zur Annahme der Scheinfirma bei Auslandsbeziehungen?

Eingeschoben: Die Offshore-Falle

Es ist schon der helle Wahnsinn, wie viele Gründungsagenturen im Internet die Gründungen von so genannten Offshore-Gesellschaften (Nicht-DBA-Sachverhalte, z.B. BVI, Belize usw..) anpreisen. Die grundlegende Problemstellung ist, dass weder ein DBA (Doppelbesteuerungsabkommen) existiert, noch die EU Niederlassungsfreiheit anwendbar ist. Mithin greift zur Feststellung einer steuerlichen Betriebsstätte aus deutscher Sicht allein §§12/13 AO, andere Länder haben ähnliche Regelungen. In Rechtsfolge löst bereits ein Warenlager, ein ständiger Vertreter oder ein Repräsentant der Offshore-Gesellschaft in Deutschland eine Betriebsstätte aus. Dieses ist bei DBA-Sachverhalten genau umgekehrt! Weitere Nachteile sind: Umkehr der Beweislast, volle Quellenbesteuerung bei Abfluss aus Deutschland usw.. Es ist auch mehr als fraglich, ob ein Offshore-Land eine Ansässigkeitsbescheinigung ausstellt. Offshore-Gesellschaften eignen sich also i.d.R. nur, wenn der Gründer/Mandant im Land einen realen Geschäftsbetrieb installiert und einen einheimischen als Geschäftsführer anstellt oder seinen Lebensmittelpunkt in das Land verlagert. Alternativ als Shareholder einer Gesellschaft mit DBA-Sachverhalt oder Gesellschaft innerhalb der EU, sofern diese Länder ein liberales Verhältnis zu Offshore-Gesellschaften haben (England, Zypern, Spanien bei Holding).

-II: Das deutsche Außensteuergesetz, Hinzurechnungsbesteuerung:

Im Kern regelt das deutsche Außensteuergesetz in §§ 7-14 AstG, dass eine Besteuerung beim deutschen Anteilseigner stattfindet, wenn dieser erkennbar beherrschenden Einfluss auf die Auslandsgesellschaft ausübt (Mehrheits-Gesellschafter, also mehr als 50% Anteilseigner), die Auslandgesellschaft nur passive Einkünfte erwirtschaftet und die Auslandsgesellschaft im einem Niedrigsteuergebiet angesiedelt ist, also unter 25% Ertragssteuer. Im Rahmen von EU-Gesellschaften ist die Praxis der deutschen Hinzurechnungsbesteuerung allerdings als EU-rechtswidrig erklärt worden. Folgende Strategien vermeiden die Hinzurechnungsbesteuerung nach 8 AStG:

  • der deutsche Shareholder ist nach außen oder real Minderheits-Shareholder (also maximal 50% Anteile)
  • die Gesellschaft führt Aktivgeschäfte nach deutschem AStG aus
  • der Anteilseigner/Shareholder ist nicht in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig
  • die Gesellschaft wird als Niederlassung ins Deutsche Handelsregister eingetragen, also Betriebsstätte Deutschland
  • Der Mehrheitsshareholder ist z.B. eine Liechtensteiner Gesellschaft bzw. eine andere Auslandsgesellschaft (juristische Person)

Wenn Sie Angebote bei der Konkurrenz einholen, Fragen Sie also bitte nach folgenden Sachverhalten:

  • Wird ein Treuhand-Gesellschafter im Sitzstaat zur Verfügung gestellt?
  • Wenn ja, handelt es sich dabei um eine juristische Person, mithin um eine Steuerkanzlei mit Ansässigkeit im Sitzstaat?
  • Können Sie ausführen, was es mit der Hinzurechnungsbesteuerung nach dem deutschen Außensteuergesetz auf sich hat?

Unsere Erfahrung ist, dass die meisten Billiggründer noch nichts von der Hinzurechnungsbesteuerung gehört haben und damit die Kunden in eine böse Falle locken. Es ist müßig zu betonen, dass eine ausländische Steuerkanzlei die Dienstleistung des Treuhand-Shareholders ebenfalls nicht zum Null-Tarif anbietet.

Fazit bis hierher:

Bei der Gründung einer Auslandsgesellschaft sind verschiedene Aspekte des Betriebsstättenbegriffs, mithin DBA, Außensteuergesetz und Gesetze im Sitzstaat zwingend zu beachten. Sofern der Mandant keine reale Betriebsverlegung/-Installation, mithin z.B. produzierendes Gewerbe im Sitzstaat plant, sind besagte Gesetze bei der Installation zwingend einzuhalten. Die Umsetzung kann jedoch nicht für einige hundert Euro erfolgen. Kein Anwalt auf der Welt bietet seine Dienste als Treuhand-Direktor unter 1.200,00 Euro/Jahr, also 100,00 Euro/Monat, an. Würden Sie auch nicht tun! Keine Steuerkanzlei auf dieser Welt bietet Ihre Dienste als Treuhand-Gesellschafter für weniger als 1.000 Euro/Jahr an. Kein Business-Center auf dieser Welt bietet eine reale Domizilierung unter 150,00 Euro/Monat an. Rechnen Sie diese Gebühren hoch, so sind z.B. 2.400 Euro/Jahr für alle Sonderdienste (beim Basispaket UK Ltd) ein gutes Angebot! Natürlich könnten wir auch einen Briefkasten/Anrufbeantworter für 200 Euro/Jahr zur Verfügung stellen und sicher finden wir auch eine Person im Sitzstaat, die sich für 300 Euro als Gründungs-Direktor zur Verfügung stellt usw.. So was machen wir aber nicht, aus beschriebenen Gründen.

Die "Test-Sieger-Falle"

Einige Gründungs-Agenturen werben mit dem Slogan "Testsieger". NICHT getestet wurde jedoch, ob die Gründungen juristisch wasserdicht erfolgen! Testkriterien waren lediglich die Zuverlässigkeit im Rahmen der Gründungen, Schnelligkeit usw..

III. Steuerliche Gestaltungen im Rahmen der Auslandsfirmengründung

Bei der steuerlichen Gestaltung muss auf die individuellen Verhältnisse und Zielsetzungen des Mandanten eingegangen werden. So ergeben sich z.B. im Bereich von "verbundenen Unternehmen" (Mutter-Tochter-Verhältnis) hinreichende Gestaltungsmöglichkeiten.

IV. Steuerrechtliche Beratung

Natürlich wissen wir, dass es Unternehmen gibt, die ausländische Gesellschaften für weniger Geld gründen. Wir erfahren aber auch täglich, wie dilettantisch viele Unternehmen Gesellschaften installieren und werden oft um Hilfe gebeten, um solche Konstruktionen zu "reparieren", was in den meisten Fällen leider nicht mehr möglich ist. 

Für unsere Kunden sind zahlreiche Details zu beachten, die das deutsche -und das jeweilige Landesrecht, also z.B. USA, UK oder Spanien betreffen. Daher werden Sie bei uns auf "beiden" Seiten von Spezialisten (Fachanwälte/ Steuerberater) durchgehend betreut. Dieses ist ein unschätzbarer Vorteil, weil die Gründung von ausländischen Gesellschaften ohne Fach-Anwälte in Deutschland und dem Gründungsland wirtschaftlicher Selbstmord sein kann.

Darüber hinaus haben Sie in Deutschland immer einen deutschsprachigen Ansprechpartner, der sich genauestens mit der Thematik auskennt und Sie vor, während und nach der Gründung intensiv beraten und betreuen kann. Auch sprechen unsere Rechtsanwälte und Steuerberater in den Gründungsländern (z.B. UK, USA, Spanien,Zypern) fließend deutsch.

Häufig ergeben sich auch Problemstellungen, z.B. hinsichtlich der "Auslösung einer Betriebsstätte" in Deutschland (was zur Steuerpflicht in Deutschland führt) oder z.B. der "Verknüpfung" von deutschen Rechtsformen.

Sie müssen auch bedenken, daß es mit der reinen Gründung einer ausländischen Gesellschaft i.d.R. nicht getan ist. So ergeben sich nach der Gründung spezifische Sachverhalte, bei denen wir Sie beraten :

  • Wie wird die unselbständige Zweigstelle in Deutschland angemeldet ?
  • Wer macht die Steuererklärung der Gesellschaft ? Wir vermitteln Ihnen kompetente Steuerberater in Deutschland bzw. im Gründungsland
  • Wie müssen die Verträge zwischen Ihrer Gesellschaft und Ihren deutschen bzw. internationalen Kunden aussehen, damit alles juristisch wasserdicht ist?
  • Wie soll der "Auftritt" Ihrer Gesellschaft in Deutschland aussehen? Soll eine unselbständige Zweigstelle installiert werden,...eine Niederlassung,...eine GbR und Co Ltd/ INC,..oder treten Sie als freier Handelsvertreter nach 84 HGB auf ?

Wenn Sie Angebote bei der Konkurrenz einholen, Fragen Sie also bitte nach folgenden Sachverhalten:

  • Werden Sie auf beiden Seiten (z.B. Deutschland und Sitzstaat) von erfahrenen Steuerberatern für internationales Steuerrecht beraten?
  • Erfolgt eine Betreuung auch nach der Gründung?
  • Wird Hilfestellung bei folgenden Sachverhalten geleistet: Verträge zwischen Gesellschaft und Kunden, Honorarverträge, Angestelltenverträge, Rechnungsstellungen usw.?

Fazit:

Wenn Sie alle genannten Umstände abwägen, werden Sie feststellen, daß unsere Gründungsgebühren realistisch betrachtet günstiger sind als bei anderen Gründern, die Ihre Kunden nach der Gründung im Stich lassen und/oder im Rahmen der Gründung falsch beraten. Wir erheben den Anspruch, uns preislich nur mit Internationalen Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfgesellschaften vergleichen zu lassen. Hier liegen die "Tagessätze" allerdings bei 3.500,00 - 7.000,00 Euro, allein für die "Beratung".

V. Weitere wichtige Sachverhalte

Wir haben bei unseren Recherchen festgestellt, dass sich die meisten Billiggründer auf eine Gesellschaftsform spezialisiert haben. So bieten viele Gründer allein die englische Limited als Rechtsform an. Die englische Limited ist zwar eine sehr gute Rechtsform im Hinblick auf Stammkapital, Durchgriffshaftung und Ertragssteuern im Mittelstandssatz,..jedoch nicht immer das "Non plus Ultra". Stellen wir z.B. die zyprische Limited dagegen, so zahlen Unternehmen auf Zypern nur 10% Ertragssteuern und Ausschüttungsgewinne sind gänzlich steuerfrei. Dann muss bei einer Gesellschaftsgründung auch immer der "Gegenstand" beachtet werden: So können sich Finanzdienstleister nicht in jedem Land ohne aufwendige Zulassungen niederlassen usw..

Wenn Sie Angebote bei der Konkurrenz einholen, Fragen Sie also bitte nach folgenden Sachverhalten:

  • Bieten Sie nur eine Rechtsform an?
  • Wenn nein, können Sie in anderen Rechtsformen steuerrechtlich einwandfrei beraten?

-Zusammenfassung der Fragen an die Konkurrenz, um wirklich vergleichbare Angebote einzuholen:

  • Wird ein Treuhand-Direktor im Sitzstaat der Gesellschaft angeboten?
  • Ist dieser im Sitzstaat der Gesellschaft steuerrechtlich Ansässig?
  • Ist der Treuhand-Direktor ständig ansprechbar, verfügbar?
  • Ordentlicher Geschäftssitz im Sitzstaat: Wird eine ordentliche Geschäftsadresse installiert?
  • Kennen Sie die einschlägigen und aktuellen BMF (Bundesministerium für Finanzen)- Schreiben, Erlasse und Verfügungen der Finanzverwaltung, z.B. zur Annahme der Scheinfirma bei Auslandsbeziehungen?
  • Wird ein Treuhand-Gesellschafter im Sitzstaat zur Verfügung gestellt?
  • Wenn ja, handelt es sich dabei um eine juristische Person, mithin um eine Steuerkanzlei mit Ansässigkeit im Sitzstaat?
  • Können Sie ausführen, was es mit der Hinzurechnungsbesteuerung nach dem deutschen Außensteuergesetz auf sich hat?
  • Werden Sie auf beiden Seiten (z.B. Deutschland und Sitzstaat) von erfahrenen Steuerberatern für internationales Steuerrecht beraten?
  • Erfolgt eine Betreuung auch nach der Gründung?
  • Wird Hilfestellung bei folgenden Sachverhalten geleistet: Verträge zwischen Gesellschaft und Kunden, Honorarverträge, Angestelltenverträge, Rechnungsstellungen usw.?

Anhang DBA-Betriebsstättenbegriff:

Artikel XX
(1) Im Sinne dieses Abkommens bedeutet der Ausdruck "Betriebstätte" eine
feste Geschäftseinrichtung, in der die Tätigkeit des Unternehmens ganz oder
teilweise ausgeübt wird.
(2) Der Ausdruck "Betriebstätte" umfaßt insbesondere:
a) einen Ort der Leitung,
b) eine Zweigniederlassung,
c) eine Geschäftsstelle,
d) eine Fabrikationsstätte,
e) eine Werkstätte,
f) ein Bergwerk, einen Steinbruch oder eine andere Stätte der Ausbeutung
von Bodenschätzen,

g) eine Bauausführung oder Montage, deren Dauer zwölf Monate überschreitet.
(3) Als Betriebstätten gelten nicht:
a) Einrichtungen, die ausschließlich zur Lagerung, Ausstellung oder
Auslieferung von Gütern oder Waren des Unternehmens benutzt werden;
b) Bestände von Gütern oder Waren des Unternehmens, die ausschließlich zur
Lagerung, Ausstellung oder Auslieferung unterhalten werden;
c) Bestände von Gütern oder Waren des Unternehmens, die ausschließlich zu
dem Zweck unterhalten werden, durch ein anderes Unternehmen bearbeitet oder
verarbeitet zu werden;
d) eine feste Geschäftseinrichtung, die ausschließlich zu dem Zweck
unterhalten wird, für das Unternehmen Güter oder Waren einzukaufen oder
Informationen zu beschaffen;

e) eine feste Geschäftseinrichtung, die ausschließlich zu dem Zweck
unterhalten wird, für das Unternehmen zu werben, Informationen zu erteilen,
wissenschaftliche Forschung zu betreiben oder ähnliche Tätigkeiten auszuüben, die vorbereitender Art sind oder eine Hilfstätigkeit darstellen.

(4) Ist eine Person - mit Ausnahme eines unabhängigen Vertreters im Sinne
des Absatzes 5 - in einem Vertragstaat für ein Unternehmen des anderen
Vertragstaates tätig, so gilt eine in dem erstgenannten Staat gelegene
Betriebstätte als gegeben, wenn die Person eine Vollmacht besitzt, im Namen des
Unternehmens Verträge abzuschließen, und die Vollmacht in diesem Staat
gewöhnlich ausübt, es sei denn, daß sich ihre Tätigkeit auf den Einkauf von
Gütern oder Waren für das Unternehmen beschränkt.

(5) Ein Unternehmen eines Vertragstaates wird nicht schon deshalb so
behandelt, als habe es eine Betriebstätte in dem anderen Vertragstaat, weil es
dort seine Tätigkeit durch einen Makler, Kommissionär oder einen anderen
unabhängigen Vertreter ausübt
, sofern diese Personen im Rahmen ihrer
ordentlichen Geschäftstätigkeit handeln. Allein dadurch, daß eine in einem
Vertragstaat ansässige Gesellschaft eine Gesellschaft beherrscht oder von einer
Gesellschaft beherrscht wird, die in dem anderen Vertragstaat ansässig ist oder
dort (entweder durch eine Betriebstätte oder in anderer Weise) ihre Tätigkeit
ausübt, wird eine der beiden Gesellschaften nicht zur Betriebstätte der anderen.

 

 

 

 

 

 

 

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