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Firmengründung Offshore: BVI, Belize, Panama, Cayman, Isle of Man

Firmengründung Belize
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Firmengründung Belize (Offshore Gesellschaft gründen)

Dienstleistungen unserer Kanzlei:

  • Deutschsprachige Gründungkanzlei auf Belize!

  • Gründung der Gesellschaft über Rechtsanwalts-oder Steuerkanzlei im Sitzstaat, Registerunterlagen

  • Apostille, beglaubigte Übersetzungen der Registerunterlagen

  • Registered Office bis Büro

  • Treuhand-Direktor in der Gründungsphase oder ständiger Treuhand-Direktor (bei keinem anderen Offshore-Anbieter möglich,Treuhand-Direktor spricht Deutsch!), Treuhand-Shareholder oder Inhaberaktien oder Liechtensteiner Stiftung als Shareholder

  • Bei Inhaberaktien: Dennoch Kontoeröffnung bei der Zentralbank auf Belize möglich, ohne das der Shareholder bei der Kontoeröffnung anwesend sein muss (ist sonst i.d.R. nicht möglich)

  • Bei exempt Company*: Darstellung des "Exempt-Status" gegenüber der Behörde (GOV)

  • Kontoeröffnung, inkl.. VisaCard und Onlinebanking

  • Eröffnung Schweizer Anlagekonto für die Gesellschaft,Privatkonto Schweiz

  • Steuerliche Beratung auf "Beiden Seiten" (Mandant und Betriebsstättenland), steuerliche Beratung im Rahmen der verbundenen Unternehmen

  • Bei realer Betriebsstätten-Installation/Verlagerung: Steuerliche Gestaltung,Arbeits-und Aufenthaltsgenehmigungen für Mitarbeiter und/oder Geschäftsführung,Büro,Lagerhallen und/oder Produktionsstätten

Natürliche Person: Steuerliche Beratung im Rahmen "Verlagerung des Lebensmittelpunktes", Visa-Erteilung,steuerliche Konstellation unter Berücksichtigung Deutsches Außensteuergesetz/AO.

Kurzübersicht Firmengründung Belize- Gesellschaftsrechtliche Ebene:

  • DBA-Sachverhalt: Nein,mit keinem Land
  • EU-Niederlassungsfreiheit: Nein
  • EU-Mutter-Tochter-Richtlinie anwendbar: Nein
  • Exempt Company*-Gründung möglich: JA
  • Steuersatz Exempt Company*: Null
  • Steuersatz One-Shore-Gesellschaften: Keine Steuern, sofern das Unternehmen Arbeitsplätze schafft (15 Jahre Steuerfreiheit)
  • Bankgeheimnis: Sehr gut, in der Verfassung verankert
  • Fiskalische Auslieferungsabkommen: Nein, keine
  • Steuer auf Fremdquelleneinkommen: Nein
  • Politische Risiken: Keine
  • Öffentliches Register: Im Register steht nur der Name der Company und der Registered Agent. Weitere Auskünfte nicht einsehbar und werden auch nicht erteilt

*Exempt Company: Gesellschaft, die nur außerhalb des Sitzstaates Einkünfte generiert und daher keiner Besteuerung unterliegt.

Natürliche Person Belize:

  • Erbschaftssteuer: Ja
  • Einreisebedingungen: Bezug von 2.000 USD Monatsgehalt oder 1.000 USD Rente/Monat

Gebühren Firmengründung Belize:

Gründungskosten (einmalig):
IBC mit einem share Kapital von $ 50.000 2.700,00 Euro
IBC mit einem share Kapital von mehr als $ 50.000 3.650,00 Euro
IBC mit share "no Par value" 3.150,00 Euro

In diesen einmaligen Gründungskosten sind die bereits die Kosten für das "registered office" und den "registered agent" für das Gründungsjahr enthalten. Ebenfalls enthalten: Apostille,notariell beglaubigte Übersetzungen der wichtigsten Gründungsunterlagen,Certifikat of Good Standing und "exempted Status" vor den inländischen Behörden. Für viele Mandanten wichtig: Die Kanzlei auf Belize ist deutschsprachig!

Jährliche Kosten ab zweiten Jahr :
Jährliche Registrierungsgebühr $ 100,00
Jahresgebühr/ registered office $ 150,00
Jahresgebühr/ registered agent $ 150,00

Die üblichen, jährlichen Kosten von insgesamt $ 400,00 werden ab dem 1. Januar des auf die Gründung folgenden Jahres fällig.
Werden die Kosten nicht bis zum 30. Juni eines jeden Jahres entrichtet, fällt ab dem 1. Juli eines jeden Jahres eine einmalige Säumnisgebühr in Höhe von $ 50,00 an, die sich bei weiterer Säumnis ab dem 1. Oktober eines jeden Jahres auf einmalig $ 100,00 erhöht.
Erfolgt keinerlei Zahlung der Jahresgebühr bis zum 31. Dezember eines jeden Jahres, wird die Gesellschaft ohne weitere Mahnung aus dem IBC-Register gelöscht. Die Kosten für den "registered agent" und das "registered office" sind gleichwohl bis zur Löschung der Gesellschaft zu entrichten!
Die jährlichen Kosten für eine IBC mit einem share Kapital von mehr als $ 50.000,00 belaufen sich pauschal auf $ 1.000,00, die einer IBC mit share "no Par value" pauschal auf $ 700,00. Im übrigen gilt das Vorstehende entsprechend.

Optionale Leistungen und Kosten:
Treuhand-Direktor in der Gründungsphase Im ersten Jahr 900,00 Euro, nachfolgend $ 200,00 p.a
Ständiger Treuhand-Direktor* 200,00 USD pro Monat (ein Jahr Voraus)+ einmalig 490,00 Euro Verwaltungsgebühr
Treuhand-Gesellschafter Belize Im ersten Jahr 700,00 Euro, nachfolgend $ 200,00
Treuhand-Gesellschafter, englische Steuerkanzlei 980,00 Euro pro Jahr, im ersten Jahr zzgl. 400 Euro
Inhaberaktien 400,00 Euro einmalig
Offshore Bankkonto 980,00 Euro
Notarielle Beglaubigung (je Dokument) $ 25,00
Apostille (je Dokument) $ 50,00
Certificate of Good Standing $ 100,00
Versandkosten (bei fehlendem Firmen-Account) $ 75,00

Soweit Sie die obigen Treuhand-Dienste bestellen (Treuhand-Direktor und/ oder Treuhand-Gesellschafter) fallen die dort aufgeführten Kosten für die gesamte Laufzeit der Dienstleistung an, fällig und zahlbar jährlich nach dem jeweiligen Gründungsjahr der Gesellschaft, und zwar dann binnen einer Frist von 4 Wochen vor dem Gründungsdatum der Gesellschaft.

*Nur Treuhand-Direktor. Soll der Direktor tätig werden (Vertragsunterzeichnung usw..) mit Stundensatz zu 80 USD.

Dienstleistungen bei realer Betriebsstättenverlagerung bzw. Neuansiedlung

  • Hilfe bei der Suche nach geeigneten Büroräumen und/oder Lagerhallen/Produktionsstätten
  • Visa-Angelegenheiten, Arbeitserlaubnis,Wohnungssuche, Arbeitsverträge
  • Steuerliche Abmeldung der natürlichen Person z.B. in Deutschland, unter Beachtung deutsches AStG (zentral erweiterte beschränkte Steuerpflicht)
  • Bei Betriebsstättenverlagerung: Gestaltung der schadlosen Betriebsauflösung in Deutschland, ohne fingierten Verkauf

Gebühr: Nach Aufwand, 225,00 Euro/Std

Zur Begriffsdefinition Offshore-Gesellschaften (Definition hier: Nullsteueroase, kein DBA-Sachverhalt)

Der Begriff Offhore-Gesellschaft ist nicht fest definiert. Die einschlägige Fachliteratur definiert den Begriff Offshore-Gesellschaft unterschiedlich:

-Gesellschaften, die nur außerhalb des Sitzstaates Geschäfte tätigen oder tätigen dürfen (exempted Companie): So kennen viele Länder eine unterschiedliche Besteuerung, abhängig davon, ob die Gesellschaft im Sitzstaat Geschäfte tätigt (also mit "Einheimischen") oder nur außerhalb des Sitzstaates. Dabei werden Offshore-Gesellschaften häufig nicht besteuert, "Onshore-Gesellschaften" unterliegen hingegen der regulären Besteuerung. Viele Länder bezeichnen Ihre "Offhore-Gesellschaften" als IBC: International Business Company. Dieses sind Aktiengesellschaften mit eigener Rechtspersönlichkeit, die nur außerhalb des Sitzstaates Aktivitäten entfalten dürfen. In aller Regel bieten "Offshore-Gesellschaften" nach dieser Definition nur Länder an, die kein DBA (Doppelbesteuerungsabkommen) mit anderen Ländern, also Z.B. Deutschland, unterhalten oder Offshore-Gesellschaften sind vom DBA ausgenommen.

-Gesellschaften,die kein DBA (Doppelbesteuerungsabkommen: Abkommen zur Verhinderung der Doppelbesteuerung) mit anderen Ländern, also z.B. mit Deutschland, unterhalten. In dieser Definition geht man davon aus, dass Nicht-DBA-Sachverhalte als "Offshore-Gesellschaften" zu bezeichnen sind. Nachfolgend bedienen wir uns dieser Definition.

Unsere Dienstleistungen

Wir gründen für unsere Mandanten Offshore-Gesellschaften (Nicht-DBA-Sachverhalte) in/auf:

  • Asien& Pazifik: Seychellen,Mauritius,Hong Kong

  • British Virgin Islands (BVI), Bahamas,Nevis,Dominica, St. Vincent, Isle of Man

  • Latein Amerika: Panama,Belize

und anderen Staaten. Die Gründungen übernehmen ausschließlich Rechtsanwälte oder Steuerberater im Sitzstaat der Gesellschaft. Gebühren nach Sitzstaat und Dienstleistungen. Für die jeweiligen Offshore-Länder klicken Sie bitte die Linkleiste.

Zum Thema Offshore-Gesellschaften vorab:

1. Nachteile von Offshore-Gesellschaften (Definition hier: Gesellschaften außerhalb der EU und/oder kein DBA-Sachverhalt) gegenüber Gesellschaften mit DBA-Sachverhalt oder Gesellschaften in der EU

  • Ob im Inland- also z.B. Deutschland- eine Betriebsstätte vorliegt, bestimmt sich bei Nicht-DBA-Sachverhalten (DBA=Doppelbesteuerungsabkommen) allein aus §§ 12 und 13 AO (deutsche Abgabenordnung; andere EU-Länder, die Schweiz und USA haben ähnliche Regelungen). Rechtsfolgen: Ein ständiger Vertreter,eine Repräsentanz oder ein Warenlager lösen eine Betriebsstätte in Deutschland aus, also genau umgekehrt zu DBA-Sachverhalten (z.B. Schweiz,VAE usw). Die EU-Niederlassungsfreiheit ist nicht anwendbar, im Zweifel also ein in kaufmännischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb erforderlich und der Nachweis von aktiven Geschäften im Sitzstaat (deutsches Finanzamt fordert u.U. eine "Ansässigkeitsbescheinigung"). Ergänzend schnelle Annahme des Gestaltungsmissbrauchs, wenn das deutsche Finanzamt "annimmt", dass die eigentliche geschäftliche Oberleitung in Deutschland ist, Umkehr der Beweislast.

  • Gilt nicht wenn: Im Offshore-Land nachweislich ein in kaufmännischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb installiert ist (voll ein gerichtetes Büro und mindestens ein Mitarbeiter) und aktive Geschäfte.

  • Keine Anwendung der EU-Mutter-Tochter-Richtlinie bzw. EU-Fusionsrichtlinie

  • I.d.R. keine Umsatzsteuer-ID-Nummer, da nicht steuerbarer Umsatz

2. Vorteile von Offshore-Gesellschaften

  • Kein Rechtshilfeabkommen mit anderen Ländern (Deutschland), kein fiskalisches Auslieferungsabkommen

  • Sehr gutes Bankgeheimnis, häufig in der Verfassung verankert

  • In vielen Offshore-Ländern besteht die Möglichkeit der Inhaberaktien. Mithin kann der Eigner anonym bleiben, da Inhaberaktien naturgemäß nicht ins Handelsregister (sofern überhaupt vorhanden) oder sonstigen Dokumentationen eingetragen werden.

  • Ein "ständig präsenter und ansprechbarer Treuhand-Direktor" ist im Rahmen von Treuhand-Lösungen nicht erforderlich (kein Rechtshilfeabkommen usw..), aus diesem Grunde i.d.R. Nominee-Direktor und daher kostengünstig

  • Viele Offshore-Länder kennen den steuerlichen Status der Exempted Company: keine Besteuerung von Erträgen die außerhalb des Sitzstaates der Offshore-Gesellschaft erwirtschaftet werden

3. Wann machen Offshore-Gesellschaften für den z.B. deutschen Mandanten Sinn?:

  • Wenn das deutsche Finanzamt die Annahme des Gestaltungsmissbrauchs nicht tätigen kann bzw. und/oder nach §§ 12/13 AO keine steuerliche Betriebsstätte in Deutschland formuliert werden kann, z.B.: Kein ständiger Vertreter, kein Repräsentant, kein Warenlager in Deutschland, kein regelmäßiger und "sachlich nicht begründeter" Geldfluss vom Offshore-Land nach Deutschland, keine Annahme das die geschäftliche Oberleitung in Wahrheit in Deutschland ist.

  • Wenn die Offshore-Gesellschaft Eigner/Shareholder einer EU-Gesellschaft bzw. einer Gesellschaft mit DBA-Sachverhalt ist. Im geschäftlichen Verkehr tritt dann allein die EU-Gesellschaft oder die Gesellschaft mit DBA-Sachverhalt auf. Dieses insbesondere bei Ländern, die ein liberales Verhältnis zu Offshore-Gesellschaften haben und keine Regelungen analog der deutschen AO kennen (England, Zypern, Spanien bei Holding).

  • Wenn im Offshore-Staat ein in kaufmännischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb installiert wird (voll eingerichtetes Büro und mindestens ein Mitarbeiter)

  • Ergänzend: Wenn im Offshore-Staat eine "reale Betriebsstätte" im Sinne installiert wird, mithin ein qualifizierter Geschäftsbetrieb, Angestellte und ein im Sitzstaat Ansässiger tritt als angestellter Direktor auf

  • Wenn der Mandant/Gründer der Offshore-Gesellschaft nicht in Deutschland Ansässig ist (unterliegt nicht der unbeschränkten Steuerpflicht in Deutschland) bzw. analog nicht in einem Land ansässig ist, dass ähnliche Regelungen wie Deutschland hinsichtlich des Gestaltungsmissbrauchs kennt (z.B. die USA)

  • Bei bestimmten Konstellationen, z.B.: Es erfolgt die Gründung einer Offshore-Gesellschaft um Investitionen in einem Drittland zu tätigen (Investitionsstandort ist z.B. Russland), wobei die Investoren selbst nicht aus Deutschland oder USA stammen, bzw. in der Minderheit sind

Unsere Fragen an Sie

Um zu prüfen,ob für Ihr Vorhaben eine Offshore-Gesellschaft (Definition hier: Kein DBA-Sachverhalt) wirklich die geeignete Rechtsform ist oder ob ein "DBA-Sachverhalt" (z.B. Schweiz,VAE) bzw. ein EU-Sachverhalt (England,Zypern usw.) geeigneter ist (dieses insbesondere im Hinblick des mutmaßlichen Gestaltungsmissbrauchs u.a. analog § 42 AO), beantworten Sie uns bitte folgende Fragen:

  • Wo sind Sie-als natürliche Person- steuerlich Ansässig im Sinne?

  • Was soll der Geschäftsgegenstand der Gesellschaft sein?

  • Soll im Offshore-Staat eine Produktionsstätte errichtet werden oder eine Bauausführung länger als 12 Monate oder eine Stätte zur Ausbeutung von Bodenschätzen?

  • Wollen Sie- oder ein Beauftragter- Ihren Lebensmittelpunkt in den Sitzstaat der Offshore-Gesellschaft verlagern und selbst als Direktor auftreten oder soll ein Direktor im Sitzstaat treuhänderisch gestellt werden?

  • Soll/muss die Offshore-Gesellschaft z.B. in Deutschland oder Österreich "auftreten", z.B. in Form der Repräsentanz, Warenlager in Deutschland usw..?

  • Sollen Gelder vom Offshore-Staat zurück nach z.B. Deutschland oder Österreich fließen (z.B. in Form der Rechnungsstellung, Deutscher ist Shareholder usw..), obwohl Treuhand-Geschäftsführer im Offshore-Staat und kein qualifizierter Geschäftsbetrieb im Sinne?

  • Wie hoch schätzen Sie Umsatz und Gewinn pro Jahr?

  • Unterhalten Sie im Inland, z.B. Deutschland,eine Firma in Form der Einzelgesellschaft, BGB-Gesellschaft oder Kapitalgesellschaft?

  • Soll quasi eine Betriebsstättenverlagerung der bestehenden z.B. deutschen Betriebsstätte in den Offshore-Staat erfolgen?

  • Wie dürfen wir Ihre "steuerrechtlichen Kenntnisse" einstufen? Sind Sie steuerrechtlicher Laie oder besitzen Sie entsprechende Vorkenntnisse, sind Ihnen z.B. bekannt: §§ 12 /13 deutsche AO (Betriebsstätte im Inland),Wirkung von Doppelbesteuerungsabkommen,Betriebsstättenbegriff nach 5 DBA,Gestaltungsmissbrauch §42 AO,Hinzurechnungsbesteuerung nach 8 AStG usw.

  • Was sind Ihre Hauptzielsetzungen im Rahmen der Gründung einer Offshore-Gesellschaft?

Mehr Informationen zum Thema........

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     
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Deutsche Immobilie verkaufen oder Vererben: Vermeidung der deutschen Besteuerung - Immobilien Mallorca-