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Eigene Bank gründen- Banklizenz: Neuseeland FINANCE COMPANY mit Genehmigung für Bankdienstleistungen

 

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Finanzdienstleister

Versicherungsgesellschaft gründen

Deutsches Kreditwesengesetz und Sondertatbestände

Europäische Richtlinie Finanzinstrumente 

Vermögensverwaltungsgesellschaft Liechtenstein

KWG-Recht: § 53a (Repräsentanzen von Instituten mit Sitz im Ausland mit Verweise auf §53a); § 53b (Unternehmen mit Sitz in einem anderen Staat des Europäischen Wirtschaftsraums)

Index Bankgründung

Einleitung Bank gründen, Neuseeland- Banklizenz

Eine Neuseeland Bank (richtiger Terminus: Neuseeland Finanzdienstleistungsgesellschaft mit Genehmigung für Bankdienstleistungen gemäß Bankengesetz Neuseelands) kann sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen weltweit Bankdienste anbieten ohne Einschränkung der Kundenzahl, der Höhe der Einlagen oder der Anzahl der Währungen. Die Konstellation ist somit als Bank im Sinne oder als Vermögensverwaltungsgesellschaft geeignet.

Im Rahmen der Konstellation sind allerdings die Gesetze der Länder, insbesondere das deutsche Kreditwesengesetz (KWG) zu beachten. Allerdings bestehen Strategien, die Anwendung des deutschen KWGs zu vermeiden oder eine juristische Ausgestaltung im Sinne des KWGs zu realisieren. Für Mandanten aus anderen Ländern, z.B. Österreich, Schweiz,Spanien usw., weisen wir darauf hin, das auch andere Länder ähnliche Regelungen wie das deutsche KWG kennen. Die "Vermeidungsstrategien" sind hier analog.

Die Neuseeland Finanzdienstleistungsgesellschaft mit Genehmigung für Bankdienstleistungen kann fast alle Serviceleistungen zur Verfügung stellen, die auch von einer Bank mit A-Lizenz angeboten werden, allerdings darf das Wort „Bank“ nicht im Namen geführt werden. Erweiterungen wie Bankcorp. oder Bankgroup sind allerdings erlaubt. Zu den Tätigkeiten der Bank können folgende Serviceleistungen gehören, sie sind aber nicht auf diese begrenzt:

  • Einlagengeschäfte und Kreditvergabe
  • Debitkarten- und Kreditkartenservice
  • Ausgabe von Finanzbürgschaften und finanziellen Instrumenten
  • Service im Bereich des Cash Managements
  • Girokonten
  • Scheckkonten
  • Sparkonten
  • Termingeld
  • Herausgabe von CDs
  • Banküberweisungen
  • Zahlungsabwicklung
  • Fondsmanagement
  • Investitionsmarketing

Die Gesellschaft unterliegt nicht den Bestimmungen zur Schaffung von Kapitalrücklagen. Direktoren und Aktionäre können jede Nationalität haben und ihr Wohnsitz kann sich in einem beliebigen Land befinden. Hierbei ist natürlich der "Betriebsstättenbegriff analog DBA" zu beachten (Ort der geschäftlichen Oberleitung) und/oder "anwendbares Recht" im Sinne. Aus diesem Grunde sollte im Regelfall ein auf Neuseeland Ansässiger die geschäftliche Oberleitung- zumindest nach außen- innehaben oder eine Person, die z.B. Ihren Lebensmittelpunkt nicht im Ansässigkeitsstaat des Mandanten/Nutznießers hat, sofern der Mandant in einem Land mit analoger Gesetzgebung des deutschen KWGs wohnhaft ist und die Bankdienstleistungen in diesem Staate aktiv angeboten werden. Es ergeben sich hier verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten, die wir gern mit Ihnen erörtern. Im Rahmen der geschäftlichen Oberleitung ergeben sich vom Grundsatz her folgende Möglichkeiten:

  • Der Mandant oder ein Beauftragter verlagert seinen Lebensmittelpunkt nach Neuseeland (51% des Jahres Ansässig im Sinne, Wohnung auf eigenen Namen) und tritt selbst als Direktor der Gesellschaft auf. Alternativ: Verlagerung in ein Land ohne analoge Gesetzgebung des deutschen KWGs, sofern Auftritt als Direktor der Gesellschaft.

  • Es wird eine in Neuseeland -oder in einem anderen Land ohne analoge Gesetzgebung des deutschen KWGs- Ansässige Person als Direktor der Neuseeland Gesellschaft eingestellt (Angestelltenvertrag zwischen Direktor und Gesellschaft, Abführung von Lohnsteuer und Sozialversicherung). Einen solchen angestellten Direktor kann unsere Partnerkanzlei auf Wunsch zur Verfügung stellen oder Stellenausschreibung im Wohnsitzstaat des zukünftigen Direktors.

  • Unsere Kanzlei stellt einen Treuhand-Direktor, Treuhandvertrag zwischen Treugeber und Treuhänder

  • Möglichkeit Treuhand-Direktor oder angestellter Direktor und der Mandant wird zweiter Direktor, wobei nur beide gemeinsam Zeichnungsvollmacht besitzen

  • Der Mandant hat seinen gewöhnlichen Aufenthalt (Lebensmittelpunkt) nicht in einem Land mit analoger Gesetzgebung des Deutschen KWG: Er kann selbst als Direktor im Sinne eintreten

  • Im Falle dessen, dass in Neuseeland -oder einem anderen Land ohne analoge Gesetzgebung des Deutschen KWGs- ein in kaufmännischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb für die Neuseeland Finanzdienstleistungsgesellschaft installiert wird (voll eingerichtetes Büro und mindestens ein angestellter Mitarbeiter im Sitzstaat), ergänzend von diesem Geschäftsbetrieb die aktiven Geschäfte getätigt werden, ist dort eine Betriebsstätte im Sinne belegen. Der Ansässigkeitsstaat des Direktors ist dann für die Definition einer Betriebsstätte im Sinne nicht mehr maßgeblich. Allerdings kann es hierbei zur Kollision mit inländischen Recht (Ansässigkeitsstaat des Direktors) kommen,wenn im Bankengesetz des Ansässigkeitsstaates eine Zulassungspflicht als gegeben definiert wird, sofern ein Inländer die geschäftliche Oberleitung einer Finanzdienstleistungsgesellschaft innehat und diese ausländische Gesellschaft im Inland aktiv tätig ist.

  • Mehr zum Thema in unserem Exposee

  • Online-Banking-Software im Gesamtpaket

Obwohl die Neuseeland Finanzdienstleistungsgesellschaft mit Genehmigung für Bankdienstleistungen nicht der Kontrolle und Regulierung der Zentralbank unterliegt, werden ihre Tätigkeiten durch verschiedene Gesetze geregelt. Einige der wichtigsten Gesetze sind im Folgenden aufgelistet:

  • Bills of Exchange Act 1908 (Wechselgesetz)
  • Cheques Act 1960 (Scheckgesetz)
  • Companies Act 1993 (Aktiengesetz/GmbH Gesetz)
  • Consumer Guarantees Act 1993 (Verbrauchergarantiegesetz)
  • Credit Contracts and Consumer Finance Act 2003 (Verbraucherkreditgesetz)
  • Electronic Transactions Act  2002 (Gesetz über elektronische Transaktionen)
  • Fair Trading Act 1986 (Verbraucherschutzgesetz)
  • Financial Transactions Reporting Act 1996 (Geldwäschegesetz)
  • Investment Advisers (Disclosure) Act 1996 (Gesetz über Anlageberater)
  • Personal Property Securities Act 1999 (Wertpapiergesetz)
  • Proceeds of Crime Act 1991 (Gesetz über kriminelle Einkünfte)
  • Property Law Act 1952 (Gesetz zum Eigentumsrecht)
  • Reserve Bank of New Zealand Act 1989 (Gesetz über die Notenbank von Neuseeland)
  • Securities Act 1978 (Wertpapiergesetz)
  • Unclaimed Money Act 1969 (Gesetz über nicht beanspruchte Gelder)

Diese Tatsache ist für viele Mandanten wichtig, um die Seriosität einer solchen Finanzdienstleistungsgesellschaft mit Genehmigung für Bankdienste zu dokumentieren.

Gesellschaft der Bank

Bei der Gesellschaft der Bank handelt es sich um die Rechtsform der Limited, eine Umwandlung in eine AG (plc) ist möglich. Die Gesellschafter der Limited können in-und ausländische natürliche- oder juristische Personen sein. Aufgrund verschiedener rechtlicher Erwägungen sollte eine deutsche natürliche oder juristische Person allerdings nicht direkt/erkennbar beherrschenden Einfluss (mehr als 50%) an der Neuseeland-Gesellschaft haben. Hier könnte z.B. eine Auslands-Gesellschaft gegründet und als Gesellschafter "zwischengeschaltet" werden.

Korrespondenzbank-Konto

Wir gestalten die Neuseeland Finanzdienstleistungsgesellschaft mit Genehmigung für Bankgeschäfte mit einem Korrespondenz-Bankkonto bei einer niederländischen Bank aus. Darüber hinaus- oder alternativ- bieten wir die Möglichkeit eines Korrespondenz-Bankkontos in Liechtenstein,Singapur oder der Schweiz. Wir sind in Europa der einzige Anbieter, der solche Korrespondenz-Bankkonten realisieren kann.

Gestaltung mit Offshore-Fond

Eine gute Möglichkeit ist die Gestaltung mit einer Fondgesellschaft, z.B. auf den Seychellen. Im Rahmen einer solchen Gestaltung bietet die Fondgesellschaft quasi die Produkte zur Anlagegestaltung an. Sie kennen diese Thematik von Deutschen Banken,die im Rahmen von Kapitalanlagen "fremde" Produkte anbieten. Vorteile wären: Nicht die Neuseeland Finanzdienstleistungsgesellschaft "haftet", sondern der Fond. Die Kontoeröffnung ist wesentlich unproblematischer, da die Fondgesellschaft selbst das -oder die- Konten eröffnet. Möglich ist hier auch die Kontoeröffnung auf Zypern.

Die Neuseeland Finanzdienstleistungsgesellschaft mit Genehmigung für Bankdienste als "Einstiegsbank"

Es gibt Mandanten, die aktuell nicht das erforderliche Kapital für die Gründung einer Vollbank haben, wobei nach Gründung der Neuseeland Bank entsprechendes Kapital einfliesst, welches dann die Gründung einer Vollbank erlaubt. Durch eine geschickte Gestaltung ist es möglich, die Neuseeland Finanzdienstleistungsgesellschaft mit Genehmigung für Bankdienstleistungen in eine Vollbank zu "überführen" (Neuseeland,Schweiz,USA,Cayman Island oder Belize).

Nexor One- Onlinebanking Software

Optional statten wir die Neuseeland Finanzdienstleistungsgesellschaft mit Genehmigung für Bankdienstleistungen mit einer kompletten Online-Banking-Software aus und schaffen die elektronische Verbindung zwischen Banksoftware/-Server und der Korrespondenz-Bank (Eurowire). Mithin sind Geldtransfers wie bei einer Vollbank realisierbar. I.d.R. stellt unser Mandant einen Mitarbeiter ab, der die Buchungen zwischen Korrespondenz-Bankkonto und NexorOne entsprechend realisiert. Der Kunde der Neuseeland Onlinebank erhält mithin ein Konto mittels der Bankensoftware zugewiesen und kann sich online in sein Banking_Acc. einloggen. Das Korrespondenz-Bankkonto erhält den Namen der Online-Bank.

Vorgeschaltete Gesellschaften- Steuerrechtliche Aspekte und Aspekte der Dividendenausschüttungen

Neuseeland unterhält mit vielen Ländern ein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA). I.d.R ist es daher Vorteilhaft, wenn z.B. eine europäische Kapitalgesellschaft als Shareholder der Neuseeland-Gesellschaft auftritt. In Rechtsfolge beträgt die Quellensteuer bei Dividendenausschüttungen in Neuseeland nur 5%, ergänzend steuerfreie Vereinnahmung der Dividenden in der zufließenden Gesellschaft, sofern Holdingprivileg oder reine Einnahmen aus Beteiligungen werden nicht besteuert (z.B. Deutschland,Österreich,Schweiz,Spanien,Zypern).

Um die Steuerlast auf Neuseeland zu minimieren, kann ergänzend und/oder/mithin eine Gesellschaft in einem Niedrigsteuerland als Verwaltungsgesellschaft "vorgeschaltet" werden, dient also als Rechnungssteller an die Neuseeland-Gesellschaft/-Bank.

Beispiel:

Der deutsche Mandant gründet eine Neuseeland-Onlinebank. Als Direktor der Gesellschaft der Bank wird treuhänderisch ein ausländischer Anwalt eingesetzt (wir empfehlen allerdings dringend den angestellten Direktor), der Mandant ggf. als zweiter Direktor, wobei nur beide gemeinsam Zeichnungsvollmacht besitzen. Ergänzend wird eine zyprische Limited gegründet als Shareholder der Gesellschaft der Bank. Rechtsfolge: Die Dividenden der Neuseeland-Gesellschaft fließen unter Abzug von 5% Quellensteuer in die zyprische Ltd und werden dort nicht besteuert. Es wird weiter angenommen, dass der Mandant über eine deutsche GmbH verfügt. Die deutsche GmbH wird nun Anteilseigner an der zyprischen Ltd. Unter Wirkung der EU-Mutter-Tochter-Richtlinie werden nun die zyprischen Dividenden steuerfrei in der deutschen GmbH vereinnahmt, Zypern hat kein Quellenbesteuerungsrecht, Deutschland kein Besteuerungsrecht auf diese Dividenden im Rahmen der GmbH als Kapitalgesellschaft. Gleiches funktioniert in der Schweiz, da sich die Schweiz der EU-Mutter-Tochter-Richtlinie unterworfen hat. Natürlich braucht die zyprische Ltd die Dividenden nicht gänzlich weiterleiten, sondern kann weltweit Investitionen tätigen. Ergänzend: Die Negativwirkung von 8 AStG entfällt, wenn die deutsche Kapitalgesellschaft keinen beherrschenden Einfluss auf die zyprische Ltd hat oder auf Zypern ein qualifizierter Geschäftsbetrieb installiert wird (vgl. EuGH-Urteil zur deutschen Hinzurechnungsbesteuerung) oder die zyprische Gesellschaft eine reine Holdinggesellschaft im Sinne ist.

2. Um die Steuerlast in Neuseeland zu reduzieren, wird eine Panama AG oder BVI Limited als Verwaltungsgesellschaft gegründet, mithin Rechnungsstellung an die Neuseeland-Gesellschaft (Gesellschaft der Bank). Die zyprische Ltd (oben) kann nun wiederum Gesellschafter der Panama AG oder BVI Ltd sein. Panama besteuert mit ca. 250 USD p.a, BVI kennt keine Besteuerung bei exempted.Companies. Auf Zypern wiederum keine Besteuerung .

Die genaue steuerrechtliche Gestaltung müssen wir in einem Gespräch erörtern, um an Ihre ind. Bedürfnisse anzugleichen.

Ausgestaltung der Neuseeland Gesellschaft mit Genehmigung für Bankgeschäfte

1. Zunächst wird die Gesellschaft der Bank gegründet, mithin Genehmigung zur Durchführung von Bankgeschäften. Die Gesellschaft sollte auf Neuseeland über einen ordentlichen Geschäftssitz verfügen, keine Scheinfirma/Briefkasten im Sinne. Auf Wunsch können wir einen solchen ordentlichen Geschäftssitz stellen (Zustellbare Postadresse,Firmenschild, eigene Telefonnummer, persönliche Gesprächsannahme,Fax, zeitweise Büroraumnutzung, Mietvertrag zwischen Vermieter und Gesellschaft. Gebühren nach Leistungsanbieter- und Umfang zwischen 250,00- 400,00 Euro pro Monat, eigenes Büro +Büroservice zwischen 500,00 bis 1.200 Euro pro Monat, je nach Bürogröße und Ausstattung).

2. Nach Gründung der Gesellschaft wird das Korrespondenzbank-Konto bei einer niederländischen Bank eingerichtet und die Banksoftware (NexOrOne) bereitgestellt. Beachten Sie bitte, dass die Banksoftware ausschließlich in englischer Sprache geliefert wird, Gleiches gilt für den Service. Als elektronischer Übertragsweg wird eine Anbindung an Eurowire realisiert. Der Mandant muss eine Person bereitstellen, die die Buchungen zwischen Korrespondenzbank-Konto und Banksoftware realisiert. Der Kunde gelangt über die Homepage der Bank (wird auf Wunsch von uns eingerichtet) auf den Antrag zur Kontoeröffnung bzw. über ein Link zum Onlinebanking. Die Homepage der Bank sollte nicht in Deutschland gehostet werden.

3. Vertragsmäßige Anbindung der Kunden/Ort der Erbringung der Leistung

Die Kunden der Bank müssen vertragsrechtlich ausschließlich an die Neuseeland-Gesellschaft angebunden werden. Es muss deutlich werden, dass die geschäftliche Oberleitung ausschließlich in Neuseeland belegen ist (oder in einem anderen Land ohne analoge Regelungen des deutschen KWGs), in anderen Ländern allenfalls "beratende Tätigkeiten" im Sinne, unter Auslegung des 5.3 DBAs (keine Betriebsstätte im Sinne). Es kann durchaus sinnvoll sein, rein beratende Tätigkeiten ausschließlich in Neuseeland zu realisieren und/oder über ein Callzenter/BusinessCenter in den Niederlanden oder Z.B. Österreich. Kontoeröffnungsanträge, ergänzend andere Verträge, sollten ausschließlich online (Server in Neuseeland oder einem Land ohne analoge Gesetzgebung des deutschen KWGs) getätigt bzw. downgeloadet werden. Die hier möglichen Gestaltungen sollten wir in einem persönlichen Gespräch erörtern.

Steuerrechtliche Zuordnung Neuseeland

Neuseeland unterhält mit vielen Ländern ein DBA (Doppelbesteuerungsabkommen), so auch mit Deutschland. Die steuerliche Betriebsstätte definiert sich mithin auf der Grundlage des 5 DBA und nicht auf der Grundlage §§ 12/13 AO (deutsche Abgabenordnung). Aus deutscher Sicht bedeutet dieses: Eine Repräsentanz, ein Warenlager, eine Stätte der Beratung, löst keine Betriebsstätte im Inland- hier Deutschland- aus. Mithin/ergänzend: Keine Umkehr der Beweislast im Sinne.

Neuseeland ist kein Niedrigsteuerland im Sinne des deutschen AStG (Außensteuergesetz 7-14), da die Besteuerung regelmäßig nicht unter 25% liegt. In Rechtsfolge greift die deutsche Hinzurechnungsbesteuerung auch bei überwiegend passiven Einkünften nicht. Allerdings sollten "Bankgeschäfte" keine Passivtätigkeiten im Sinne des 8 AStG sein.

Beachten Sie in diesem Kontext bitte, dass sich diese Ausführungen auf die "steuerliche Betriebsstätte im Sinne" beziehen, ergänzend sind die Regelungen des deutschen KWGs- oder analoger Gesetzgebung- zu beachten, im Sinne einer Zulassungspflicht außerhalb Neuseeland. Wir haben es also im Rahmen der Gründung einer Neuseeland Bank (richtiger Terminus: Neuseeland Finanzdienstleistungsgesellschaft mit Erlaubnis für Bankgeschäfte) mit zwei Gesetzeslagen zu tun: Steuerrecht (z.B. auf der Grundlage des DBAs, Nicht-Wirkung 12/13 AO) und deutsches KWG oder analoger Gesetzgebung in anderen Ländern.

Verhinderung der Zulassungspflicht nach KWG (Kreditwesengesetz) im Heimatland des Mandanten

Viele Länder in der EU, mithin Deutschland, aber auch die Schweiz, unterhalten komplexe Gesetzeswerke für die Erbringung von Finanzdienstleistungen, vgl. z.B. das deutsche KWG (Kreditwesengesetz). Entfalten diese Gesetze Wirkung, ist meist eine Zulassung der Neuseeland-Bank im jeweiligen Land erforderlich, zumal Neuseeland nicht der EU oder dem EWR angehören (Sondertatbestände im KWG). Wirkung wird i.d.R entfaltet, wenn:

  • Im jeweiligen Land der Anwendung des Kreditwesengesetzes eine Niederlassung oder Repräsentanz mit einem in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb der Neuseeland-Bank installiert wird
  • Im jeweiligen Land "offiziell/aktiv" für die Finanzdienstleistungen geworben wird
  • Sich aus der Geschäftsführung und/oder den Eignerverhältnissen ergibt, dass der Mandant geschäftsführenden Einfluss und/oder beherrschenden Einfluss auf die Gesellschaft ausübt, wobei der Mandant seinen Lebensmittelpunkt in Deutschland hat bzw. in einem Land mit analoger Gesetzgebung des deutschen KWGs

Mit etwas Geschick lassen sich diese Problemstellungen jedoch "umschiffen", so das keine Wirkung entfaltet werden kann. Dafür einige -unvollständige- Beispiele:

  • Im Heimatland des Mandanten wird keine Niederlassung oder Repräsentanz mit einem in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb installiert. Es gibt z.B. lediglich ein Call-Center, welches Informationen gibt bzw. die Anfragen nach Neuseeland weiterleitet. Der Kunde der Neuseeland-Bank erhält dann Informationen vom Gesellschaftssitz aus Neuseeland, dieses zumindest "nach außen" oder real. Alternativ: Call-Center z.B. in den Niederlanden oder in Österreich.
  • Der geschäftsführende und/oder beherrschende Einfluss kann vermieden werden, in dem die Gesellschaft des Mandanten keinen beherrschenden Einfluss ausübt, also "offiziell" maximal 50% der Anteile hält und der Mandant selbst nicht als Direktor der Neuseeland-Gesellschaft auftritt bzw. nur als zweiter Direktor (vgl oben)
  • Die "öffentliche Bewerbung" des Angebotes muss in Deutschland bzw. einem Land mit analoger Gesetzgebung des deutschen KWGs vermieden werden., z.B.:  1. Im Rahmen des "geschlossenen Benutzerkreises" (der Mandant hat ein Kundenpool, für den die Dienstleistungen in Frage kommen) wird auf die Dienstleistungen der Bank hingewiesen". 2. Es wird z.B. über das Suchmaschinen-Ranking oder Google-Sponsoren-Ranking für die Dienstleistungen der Bank geworben, Werbender ist die Neuseeland Gesellschaft mit Betriebsstätte Neuseeland, Repräsentanz/Call Center in Neuseeland oder Z.B. in den Niederlanden. 3. Die Dienstleistungen der Bank werden offiziell in Ländern ohne analoge Gesetzgebung des deutschen KWGs beworben.

Dienstleistungen unserer Kanzlei

  • Beratung im Rahmen der Gründung, Konstellation und Ausgestaltung einer Neuseeland Gesellschaft mit Genehmigung für Bankgeschäfte
  • Steuerliche Gestaltung, verbundene Unternehmen, Strategien zur Senkung der Steuerlast auf Neuseeland und Ansässigkeitsstaat des Mandanten
  • Kollisionsrecht deutsches KWG
  • Gründung der Gesellschaft auf Neuseeland
  • Vertragsrecht, AGBs
  • Stellung des ordentlichen Geschäftssitzes Neuseeland (Anbindung an Drittdienstleister)
  • Korrespondenzbank-Konto Niederlande
  • NexOrOne Banksoftware (Anbindung an Drittdienstleister)
  • Anbindung Eurowire (Anbindung an Drittdienstleister)
  • Hosting der Homepage der Bank (Anbindung an Drittdienstleister)
  • Gestaltung der Homepage der Bank (Anbindung an Drittdienstleister)
  • Stellung Treuhand-Direktor oder "angestellter Direktor"
  • Gründung von Auslandsgesellschaften als Zwischengesellschaft und/oder Rechnungssteller an die Gesellschaft auf Neuseeland

NexorOne: Onlinebanking-Software für Neuseeland-Onlinebank (auch isoliert zu bestellen)

The NexorOne™ Online Banking System is a entirely online account manager for pooled funds. It generates messages to the administrator transmitting the instructions from the users. With a user friendly menu and thoroughly tested, completely self customizable interface the software provides a solid platform allowing your customers to feel confident that they are backed by a stable institution. Making use of every available advantage of the internet and online banking, the system gives the users the ability to execute every kind of transaction and use all the services offered by the financial institution on a cross-browser compatible interface. It makes it the perfect tool to have a low cost interaction with customers, while still able to tend to all their needs. The users are able to transfer money in/out/between accounts and to debit cards (optional).

By safely empowering the users to request transactions online, assisted by the system, the administrator has only to accept or cancel operations while viewing on screen all the information needed to take the decision. Since all the transactions are performed through the system only, the accounting and detailed customizable reports are always in real time and up to date. Additionally, the system keeps a detailed trail of all activities, making it very easy to narrow down precisely when those activities occurred. The system can automatically generate revenue by applying customizable transaction fees predefined by the administrator. The system offers the ability to handle accounts in different currencies, as well as a multi-language capable interface to expand to distinct international markets and the multi-region friendliness for defining all the different formats.

Online banking system for account management and secure messaging with customers


Interfaces and Options:

Main features the Administrator is able to access:

  • System messages – Generated when the users request certain transactions, automatically processed and replied to when executed by the administrator. These transactions require individual attention for completion.
  • User messages – secure messaging within the system. Either manually generated by the users when contacting the administrator or by the administrator himself to create messages to an individual user or a general message to all users.
  • System Log – serves as a log of all the activities in the system by keeping records of all the changes made by either the users or the administrator.
  • Profile editor – create or search-view and/or modify users profiles in the system as well as to modify the administrator’s profile.
  • Account manager – create or search-view and/or modify accounts to then activate, inactivate or block them. Also, to associate optional card accounts to enable users to transfer funds to them.
  • Manual transactions – to manually debit or credit any account in required instances. An additional feature is the ability to select the revenue option which will include the transaction as a generated fee (thus appearing in the administrator Revenues Report).
  • Revenue manager – to manage the revenues generated either automatically by the system or manually by the administrator.
  • Portfolio manager – to administrate and manage user’s passive portfolios.
  • Reports
    • Specific User Reports
      • Specific user – Specific account – All transactions
      • Specific user – Specific account – Ranged executed transactions
      • Specific user – All accounts – Executed transactions
      • Specific user – All accounts – Balances
    • Global System Reports
      • All users – All accounts – Balances
      • Manual transactions
      • Revenues generated (Manual, System or Both)
      • Balance sheet
      • System overview
         
  • System configuration settings – where the administrator can customize the system as well as the initial setup of the account types, transfer fees, etc.

Main features the Users are able to access:

  • Account balances – which shows all accounts with current/available balances, including optional associated debit card accounts. Additionally the user may view the last 10 transactions of any account for a quick overview.
  • Messages generated by the system – when any transaction request has been executed (i.e. a requested wire transfer, manual transactions applied to an account or changes in the user profile).
  • Messages sent by the administrator – contacting the user specifically or a group of users for announcements.
  • Incoming wire transfers – to transfer funds from an external bank into any account. The system will guide the user to create a print out of a pre-elaborated page with the needed information such as the correspondent bank information and the user’s personal reference account number. This can then be faxed by the user to his bank.
  • Outgoing wire transfers – to wire transfer funds out of any account. The system will provide an on-line form with the needed details for the wire transfer to be later executed by the system administrator. Includes the option to select which transfer fee to apply (i.e. standard or express).
  • In-house transfers – to transfer funds between accounts of the same user or to transfer funds to an account of a different user.
  • Optional Debit Card funding – this creates a request to the system administrator to execute a debit card funding (only debit card accounts pre-associated to any user). Includes the option to select which transfer fee to apply (i.e. standard or express).
  • Profile editor – to view/modify the user’s profile and password in the system.
  • Reports
    • Specific account transactions
    • All accounts executed transactions

Customized Solutions and Enhanced Support

We offer a complete solution to all our clients’ needs, which means that after NexorOne™ is bought as a stand alone package, we’ll back you up with all the tools you might need.

  • If you have the IT staff but just need help with the initial setup, installation and integration with your website, we offer an Installation and Integration Support.
  • If you need our IT staff to help you with the software as an ongoing support team, we offer an Active License and Support.
  • If you don’t have the IT team nor the facilities and servers to host the system, we offer a complete Hosting Solution Package which comes with a support contract and the necessary security measures to run your system.

Technical Overview

The NexorOne™ online banking system has been developed mainly using PHP. It’s a server side setup that deploys dynamic content that interacts with the MySQL database to supply the information through a user friendly interface. This is a very powerful and scalable solution that is affordable as needs grow. Since the system is fully internet cross-browser interface only, it’s not bound to any specific browser, software or to any operating system, offering total hardware and software flexibility for the administrator and the users of the system.


User Interface Specs
  • User friendly interface with easy navigation menu
  • Export to Excel and Word options throughout the system
  • Print and Email information from different screens
  • Wire Forms developed according to SWIFT format standards
  • Resolution: 800x600 minimum, 1024x768 preferred
  • Fully Cross-browser compatible:

Minimum Suggested Server Requirements
  • PHP Version 4.3.7+
  • MySQL 3.23.54+
  • Linux Operating System 2.2+
  • Web Server with SSL and PHP support (i.e. Apache Web Server 1.3.33+)
  • SSL Certification for Cryptographic Security


 
Usability
  • Multi Currency support
  • Multi Administrator
  • Multi Region Friendly (i.e. formats)
  • Multi Language capable
  • Customization options (i.e. colors, logos, titles)
  • Debit Card Packages integration
  • Detailed real time reporting
  • System has confirmation messages with information showing the requests, before executing them.
  • Accounts have current funds and available funds (i.e. when transfers are requested the funds are no longer available, but stay current until the transaction is executed or denied by the administrator)
 
Security
  • SSL Security Oriented (128bit or 256bit).
  • The system utilizes a combination of ICSA (International Computer Security Association) and PHPSecurity Consortium approved security technologies to protect data for the Financial Institution and for the Users .
  • The combination of Username and Password is the first layer security to login.
  • The users are forced to change their automatically generated passwords once they login to the system for the first time.
  • The Security Key, acting as a second layer security, is a secret pin code that the user has to input within the system to be able to execute transactions. This Security Key is generate by the system and kept encrypted; shown only once to the user, makes it impossible to break.
  • All sensitive information stored in the Database has MD5 encryption.

 

 

 

 

 

 

 

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