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Firmengründung Bahamas
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Firmengründung Bahamas (Offshore Gesellschaft gründen)

Offshore-Direktlinks:

 Kurzübersicht Bahamas- Gesellschaftsrechtliche Ebene

  • DBA-Sachverhalt: Nein,mit keinem Land
  • EU-Niederlassungsfreiheit: Nein
  • EU-Mutter-Tochter-Richtlinie anwendbar: Nein
  • Exempted Company-Gründung möglich: JA
  • Steuern Exempted Company: Null
  • Steuersatz One-Shore-Gesellschaften: Null
  • Quellensteuer: Nein
  • Bankgeheimnis: Sehr Gut
  • Fiskalische Auslieferungsabkommen: Nein,keine
  • Steuer auf Fremdquelleneinkommen: Nein
  • Politische Risiken: Keine
  • Inhaber-Aktien: Ja, erlaubt

Natürliche Person Bahamas:

  • Erbschaftssteuer: Nein
  • Einkommenssteuer: Nein

Privatpersonen können eine zeitlich auf ein Jahr beschränkte Aufenthaltserlaubnis (Tempory Residence: 1000 B$ für den Haushaltsvorstand,sowie 20 B$ für jedes weitere Familienmitglied) oder eine Daueraufenthaltsgenehmigung erhalten (Permanant Residence: 5000 B$). Bei Gewährung des Dauerwohnsitzes wird erwartet, dass der Wohnsitznehmer jährlich mindestens 25.000 B$ aus dem Ausland für seinen Lebensunterhalt überweist (oder inländisch nachweislich erwirtschaftet) und außerdem innerhalb von zwei Jahren nach Wohnsitzname mindestens 150.000 B$ in den Bahamas investiert, z.B. in eine Immobilie.

Unsere Dienstleistungen

Wir gründen für unsere Mandanten Offshore-Gesellschaften (Nicht-DBA-Sachverhalte) u.a. in/auf:

  • Asien& Pazifik: Seychellen,Mauritius,Hong Kong

  • British Virgin Islands (BVI), Bahamas,Nevis,Dominica, St. Vincent, Isle of Man

  • Latein Amerika: Panama,Belize

und anderen Staaten. Die Gründungen übernehmen ausschließlich Rechtsanwälte oder Steuerberater im Sitzstaat der Gesellschaft. Gebühren nach Sitzstaat und Dienstleistungen. Für die jeweiligen Offshore-Länder klicken Sie bitte die Linkleiste.

Zum Thema Offshore-Gesellschaften vorab:

1. Nachteile von Offshore-Gesellschaften (Definition hier: Gesellschaften außerhalb der EU und/oder kein DBA-Sachverhalt) gegenüber Gesellschaften mit DBA-Sachverhalt oder Gesellschaften in der EU

  • Ob im Inland- also z.B. Deutschland- eine Betriebsstätte vorliegt, bestimmt sich bei Nicht-DBA-Sachverhalten (DBA=Doppelbesteuerungsabkommen) allein aus §§ 12 und 13 AO (deutsche Abgabenordnung; andere EU-Länder, die Schweiz und USA haben ähnliche Regelungen). Rechtsfolgen: Ein ständiger Vertreter,eine Repräsentanz oder ein Warenlager lösen eine Betriebsstätte in Deutschland aus, also genau umgekehrt zu DBA-Sachverhalten (z.B. Schweiz,VAE usw). Die EU-Niederlassungsfreiheit ist nicht anwendbar, im Zweifel also ein in kaufmännischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb erforderlich und der Nachweis von aktiven Geschäften im Sitzstaat (deutsches Finanzamt fordert u.U. eine "Ansässigkeitsbescheinigung"). Ergänzend schnelle Annahme des Gestaltungsmissbrauchs, wenn das deutsche Finanzamt "annimmt", dass die eigentliche geschäftliche Oberleitung in Deutschland ist, Umkehr der Beweislast.

  • Gilt nicht wenn: Im Offshore-Land nachweislich ein in kaufmännischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb installiert ist (voll ein gerichtetes Büro und mindestens ein Mitarbeiter) und aktive Geschäfte.

  • Keine Anwendung der EU-Mutter-Tochter-Richtlinie bzw. EU-Fusionsrichtlinie

  • I.d.R. keine Umsatzsteuer-ID-Nummer, da nicht steuerbarer Umsatz

2. Vorteile von Offshore-Gesellschaften

  • Kein Rechtshilfeabkommen mit anderen Ländern (Deutschland), kein fiskalisches Auslieferungsabkommen

  • Sehr gutes Bankgeheimnis, häufig in der Verfassung verankert

  • In vielen Offshore-Ländern besteht die Möglichkeit der Inhaberaktien. Mithin kann der Eigner anonym bleiben, da Inhaberaktien naturgemäß nicht ins Handelsregister (sofern überhaupt vorhanden) oder sonstigen Dokumentationen eingetragen werden.

  • Ein "ständig präsenter und ansprechbarer Treuhand-Direktor" ist im Rahmen von Treuhand-Lösungen nicht erforderlich (kein Rechtshilfeabkommen usw..), aus diesem Grunde i.d.R. Nominee-Direktor und daher kostengünstig

  • Viele Offshore-Länder kennen den steuerlichen Status der Exempted Company: keine Besteuerung von Erträgen die außerhalb des Sitzstaates der Offshore-Gesellschaft erwirtschaftet werden

3. Wann machen Offshore-Gesellschaften für den z.B. deutschen Mandanten Sinn?:

  • Wenn das deutsche Finanzamt die Annahme des Gestaltungsmissbrauchs nicht tätigen kann bzw. und/oder nach §§ 12/13 AO keine steuerliche Betriebsstätte in Deutschland formuliert werden kann, z.B.: Kein ständiger Vertreter, kein Repräsentant, kein Warenlager in Deutschland, kein regelmäßiger und "sachlich nicht begründeter" Geldfluss vom Offshore-Land nach Deutschland, keine Annahme das die geschäftliche Oberleitung in Wahrheit in Deutschland ist.

  • Wenn die Offshore-Gesellschaft Eigner/Shareholder einer EU-Gesellschaft bzw. einer Gesellschaft mit DBA-Sachverhalt ist. Im geschäftlichen Verkehr tritt dann allein die EU-Gesellschaft oder die Gesellschaft mit DBA-Sachverhalt auf. Dieses insbesondere bei Ländern, die ein liberales Verhältnis zu Offshore-Gesellschaften haben und keine Regelungen analog der deutschen AO kennen (England, Zypern, Spanien bei Holding).

  • Wenn im Offshore-Staat ein in kaufmännischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb installiert wird (voll eingerichtetes Büro und mindestens ein Mitarbeiter)

  • Ergänzend: Wenn im Offshore-Staat eine "reale Betriebsstätte" im Sinne installiert wird, mithin ein qualifizierter Geschäftsbetrieb, Angestellte und ein im Sitzstaat Ansässiger tritt als angestellter Direktor auf

  • Wenn der Mandant/Gründer der Offshore-Gesellschaft nicht in Deutschland Ansässig ist (unterliegt nicht der unbeschränkten Steuerpflicht in Deutschland) bzw. analog nicht in einem Land ansässig ist, dass ähnliche Regelungen wie Deutschland hinsichtlich des Gestaltungsmissbrauchs kennt (z.B. die USA)

  • Bei bestimmten Konstellationen, z.B.: Es erfolgt die Gründung einer Offshore-Gesellschaft um Investitionen in einem Drittland zu tätigen (Investitionsstandort ist z.B. Russland), wobei die Investoren selbst nicht aus Deutschland oder USA stammen, bzw. in der Minderheit sind

Mehr Informationen zum Thema........

Zusammenfassung Firmengründung Bahamas:

Die wichtigsten Vorteile einer Exempted Companie sind:

Anonymität
Geheimhaltung Ihrer persönlichen Daten durch Rechtsanwalt
Diskretion
höchste Stufe an Datenschutz
garantierter Haftungsschutz ohne Stammkapitalpflicht
Steuerbefreiung
keine Besteuerung jedweder ausländischer Einkünfte
Verwaltungsbefreiung
Geringe Buchführungspflicht, niedrige Gebühren für Buchhaltung und Jahresabschluss
keine Befähigungsnachweise (außer Finanzdienstleistungsgesellschaften,Banken,RA,Stb,Makler usw)
nahezu jede Geschäftstätigkeit erlaubt


Die Gründung dauert ca. 10 Tage. Die Firma wird mit Ihrem Wunschnamen registriert. Die Abwicklung ist dabei denkbar einfach. LCT wird für Sie die Gründungsanträge aufbereiten und einreichen. Sie können die Gründung also bequem von Ihrem Schreibtisch aus veranlassen. Sobald wir von den Behörden die Gründungsbestätigung erhalten, leiten wir Ihnen die Daten per Email zu und bereiten die Dokumentenmappe auf. Diese enthält dann alle Originalurkunden und verbleibt bei Ihnen. Die Gesellschaft ist von jeglichen Einkommenssteuern, Umsatzsteuern etc. befreit. Sie darf praktisch jede gewerbliche Tätigkeit ausführen. Es können Geschäftsbeziehungen zu Kunden und Lieferanten weltweit aufgebaut werden.

Gebühren Firmengründung Bahamas:
 
   
Gründung der Gesellschaft inklusive folgender Leistungen:
2.690,- Euro
Prüfung des Firmennamens
 
 
Aufbereitung des Memorandums  
Aufbereitung der Articles  
Aufbereitung der Gründungsanträge  
Einreichung beim Handelsregister  
Zahlung der Gründungsgebühren  
Übergabe Gründungsurkunde  
Übergabe Memorandum  
Übergabe Articles  
Übergabe Aktienzertifikate  
Exklusive Dokumentenmappe inkl. folgender Unterlagen
 
Minutes of Board Meetings
 
Beschluss zur Kontoeröffnung
 
Beschluss zur Anmietung eines Büros
 
Beschluss zur Bestellung eines Firmenanwalts
 
Beschluss zur Bestellung eines Buchprüfers
 
Arbeitsvertrag
 
Patentrechtsklausel zum Arbeitsvertrag
 
Generalvollmacht
 
Untervollmacht
 
Kaufverträge
 
Verkaufsverträge
 
Direktoren-Register
 
Shareholder-Register
 
Deutsche Übersetzungen aller relevanten Dokumente
 
CD-Rom mit allen wichtigen Vorlagen und Vordrucken
 
Versandspesen
 
1 Jahr Registered Office
290,- Euro
1 Jahr Registered Agent
290,- Euro
1 Jahr Verwaltungspauschale
790,- Euro
offshore Banking,Internetbanking, Kreditkarte.
980,- Euro
Exklusive Dokumentenmappe mit allen Unterlagen
enthalten
Apostille
90,- Euro
Anonymität durch Eintragung eines Rechtsanwalts als Direktor in der Gründungsphase
790,- Euro

 Komplett-Paket : 5.920,00 Euro zzgl. MWSt sofern anwendbar

Es sind Jahresgebühren an die Regierung (GOV Fees) zu leisten. Bitte fragen Sie nach. Bitte beachten: Alle Gesellschaften (auch exempted Companies müssen über ein Büro verfügen, Registered Office reicht nicht.

 

 

 

 

 

 

 

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