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Internationale Steuergestaltung für Unternehmen und natürliche Personen

Einleitung

Deutschland ist ein Hochsteuerland, für Unternehmen und Privatpersonen. Diese Aussage trifft auch nach der sogenannten Unternehmenssteuerreform zu. Körperschaften werden in Deutschland mit durchschnittlich 30% besteuert (15% Körperschaftssteuer,plus Gewerbesteuer), Personengesellschaften mit progressiven Einkommenssteuersatz bis 42%. Im Rahmen der Einkommenssteuer greift der Spitzensteuersatz bereits ab 52.152 Euro zu versteuernden Einkommen. Reichensteuer: Ab einem zu versteuernden Einkommen von 250.000 € (500.000 € bei Zusammenveranlagung) beträgt der Spitzensteuersatz 45,0% (ausgenommen sind hier Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbetrieb und selbstständige Arbeit).

Die Gewerbesteuer ist bei Kapitalgesellschaften nicht mehr abzugsfähig, ergänzend sind viele Abschreibungsmöglichkeiten entfallen. Aus diesem Grunde zahlen viele Körperschaften in Deutschland Heute mehr Steuern als vor der Unternehmenssteuerreform. Dividendenausschüttungen an den Deutschen Anteilseigner werden ab 01.01.2009 mit 25%tiger Abgeltungssteuer belegt. Das "angemessene Gehalt" an den GmbH-Geschäftsführer unterliegt i.d.R. der progressiven Einkommenssteuer, plus Sozialversicherungsleistungen und Soli. "Selbstverständlich" werden Deutsche Unternehmen darüber hinaus mit Zwangsabgaben wie Berufsgenossenschaft und Beiträge zur Industrie-und Handelskammer belastet. "Löhne" sind kaum mehr finanzierbar, angesichts der enormen Lohnnebenkosten. Diese hohen Lohnstückkosten belasten Deutsche Unternehmer UND deren Angestellte gleichermaßen. Denn der "abhängig Beschäftigte" muss in die Sozialkassen einzahlen, wobei der Staat eine adäquate Gegenleistung im Renten-oder Krankheitsfall immer weniger leisten kann. Zusätzlich sorgt die "kalte Progression" dafür, dass dem Arbeitnehmer trotz Lohnerhöhung weniger zum Leben bleibt.

Das Thema "verdeckte Gewinnausschüttung" ist jedem Unternehmer hinreichend bekannt. So setzt das Finanzamt z.B. indirekt Gehälter für Geschäftsführer und angemessene Fahrzeuge fest. Und das Aufwendungen für Lohnbuchhaltung,Finanzbuchhaltung,Jahresabschluss und Bilanz wesentliche Kosten des Deutschen Unternehmers darstellen, ist auch kein Geheimnis mehr.

"Mehr Schein als Sein": Mit der Erbschaftssteuerreform für Unternehmen wird der "Deutsche Weg" weiter verfolgt: Entscheidende Nachteile bei der Erbschaftssteuerreform sind die langen Fortführungspflichten von 7-15 Jahren und das eine bestimmte Lohnsumme eingehalten werden muss. Erst unter diesen Voraussetzungen reduziert sich die steuerliche Belastung auf 15% oder es entfällt die Erbschaftssteuer ganz. Toll! Länder wie Österreich,Zypern und die Schweiz, kennen überhaupt keine Erbschaftssteuer.

Angesichts dieser Tatsachen kann es nicht verwundern, dass viele Deutsche Unternehmer über eine Verlagerung ins Ausland nachdenken.

Selbst in der EU (Wirkung der EU Niederlassungsfreiheit, EU-Mutter-Tochter-Richtlinie usw..) existieren wahre Steuerparadiese:

Zypern und Bulgarien (10% Ertragssteuer),Slowakei und Tschechien, England (19% Ertragssteuer im Mittelstandssatz) oder die EU-Sonderzonen wie die Kanaren (4% Ertragssteuer) oder Madeira/Portugal (2-4% Ertragssteuer). Neben der geringen Ertragssteuer (andere  Steuern oder Zwangsabgaben für Unternehmen gibt es in diesen Länder nicht), locken diese EU-Steueroasen mit weiteren Steuervorteilen: So werden auf Zypern Dividendenausschüttungen an einen Nicht-Zyprioten nicht besteuert, andere EU Länder haben eine "Flat-Tax" und/oder besteuern Holdinggesellschaft nicht.

Die Rechtsprechung des EuGHs (Europäischer Gerichtshof) hat den Deutschen Fiskus "in seine Schranken" verwiesen. So ist die "Deutsche Hinzurechnungsbesteuerung nach 8 AStG" nicht mit der Niederlassungsfreiheit vereinbar.

Die "EU-Fusionsrichtlinie" findet sich im Deutschen Steuerrecht unter §23 UmwStG wieder: Deren Grundidee ist: Unternehmen sollen sich im EU Binnenmarkt ohne nationale Steuerhürden zusammenschließen können. Wichtig ist, dass die ausländische Gesellschaft die Mehrheit der Stimmanteile am deutschen Unternehmen hält. Was bei internationalen Konzernen seit langen Jahren gängige Praxis ist, ist nun auch für mittelständische Unternehmen möglich:

  • Gewinne im Ausland dort anfallen zu lassen, wo diese aufgrund geltender DBA niedrig- oder gar nicht- besteuert werden.

  • in den betreffenden Ländern mögliche staatliche Subventionen für Investoren mitzunehmen

  • Kosten in dem Land anfallen zu lassen, in dem die Steuerlastungen am höchsten ist

Im "DBA-Sachverhalt" locken die Schweiz (15,5% Steuern in Zug), Singapur oder z.B. Mauritius mit traumhaften Bedingungen für Unternehmer.

Und für wen es in Frage kommt (Frage des Gestaltungsmissbrauchs), kann sich auch in Nullsteueroasen wie die Cayman Islands oder Belize ansiedeln. Leider wurde das DBA zwischen den VAE und Deutschland nicht verlängert, dennoch bestehen auch hinsichtlich diesem Steuerparadies noch hinreichende Gestaltungsmöglichkeiten.

Aber auch "natürliche Personen" finden unweit von Deutschland Steuerparadiese, das bekannteste Beispiel ist die Schweiz. Weniger bekannt ist der Non-Domiciled-Status in England: Wer seinen gewöhnlichen Aufenthalt in England hat, aber kein Englischer Staatbürger ist und in Deutschland nicht mehr der unbeschränkten Steuerpflicht unterliegt, ist alle Steuersorgen los: Einkommen oder Dividenden, die auf ein Nicht-englisches Konto fließen, werden nicht besteuert.

Der Deutsche Unternehmer ist häufig "gefangen": Wirklich fachkundigen Rat findet er selten bei seinem heimischen Steuerberater. Zum Einem, weil der Deutsche Steuerberater häufig nicht über das notwendige Fachwissen verfügt, zum Anderen, weil er wenig Interesse daran hat, seinen Mandanten "zu verlieren". Außerdem befindet sich der Deutsche Steuerberater in einem Konflikt: "Mutmaßlichen Gestaltungsmissbrauch" müsste er bei Kenntnisnahme "melden", um nicht seine Zulassung zu verlieren.

Auch hier haben große Kapitalgesellschaften wieder Vorteile: Ihre steuerlichen Berater sind i.d.R. internationale Steuerkanzleien, die wirklich neutral beraten, aber für kleine- bis mittelständische Betriebe nicht erschwinglich sind.

Was viele kleine- und mittelständische Unternehmer nicht wissen: Durch entsprechende Gestaltungsmöglichkeiten ist es nicht immer zwingend, Deutschland "den Rücken zu kehren". Und der Unternehmer muss nicht immer "den gesamten Betrieb verlagern", effizient kann schon eine Teilverlagerung sein.

Wir beraten neutral

Viele Berater sind auf bestimmte Steueroasen fokussiert. So möchte eine Unternehmensberatung mit Schwerpunkt "englische Limited" natürlich seine englische Limited "verkaufen" und hat wenig Interesse "breitbandig und neutral zu beraten". Bietet die ZEC (kanarische Sonderzone) ein Seminar an, so ist die Interessenslage klar: Der Unternehmer soll sich in der ZEC ansiedeln und nicht in der Schweiz oder Madeira.

Als internationale Steuerkanzlei beraten wir hingegen "neutral". Wir analysieren den "Ist-und Sollzustand" des Mandanten und zeichnen Lösungswege auf. Dieses für den kleinen Unternehmer, der Dienstleistungen anbietet bis zum Mittelständler mit Millionen-Ertrag.

Dabei sagen wir Ihnen, wann die "Schwelle zum Gestaltungsmissbrauch" erreicht ist. Ob Sie diese Grenze dann überschreiten, ist Ihre Sache.

 

 

 

 

     
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